Drohnen Guide 2018: Welche Drohne jetzt kaufen?

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Wer mit dem Gedanken spielt eine Drohne anzuschaffen, ist sofort mit einem riesigen Angebot an Produkten aus dem Consumer- und Profibereich konfrontiert. Unser Drohnen Guide soll dir dabei helfen, eine schnelle Übersicht zu erlangen.

Über den Drohne Guide

Die Idee zu dem Drohnen Guide kam uns – um ganz ehrlich zu sein – eigentlich aus einem etwas eigennützigen Zweck: Anstatt Freunden und Verwandten immer wieder aufs Neue erzählen zu dürfen, welche Drohnen-Modelle und Hersteller gerade angesagt sind, wäre es doch sinnvoll, dieses Wissen in einem für alle öffentlichen Artikel festzuhalten. Gute Erfahrungen haben wir bereits mit unserer Modellbaustecker-Übersicht oder Bruhsless Gimbal Motoren Liste gemacht, die mit zu den am meisten aufgerufenen Seiten aus Drone-Zone.de zählen. Daher war die Entscheidung, einen allgemeinen Drohnen Guide zu erarbeiten, schnell gefasst. Los geht’s!

Was dich erwartet

Im Folgenden haben wir verschiedene Drohnen, verschiedener Hersteller für verschiedene Einsatzzwecke aufgelistet und die aus unsere Sicht wichtigsten Infos zu den Produkten zusammengefasst. Du findest zu jedem Produkt ebenfalls direkte Links zu Online-Shops, bei denen du das Produkt direkt kaufen kannst. Dabei handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Mit einem Kauf über den Link auf unserer Seite unterstützt du uns im Sinne von Verkaufsprovisionen, die wir vom den Händlern für deinen Einkauf erhalten. Für dich ändert sich dabei natürlich nichts am Preis. Wir bedanken uns für deine Unterstützt und hoffen, dass dir die hier zusammengetragenen Infos weiterhelfen. Wir sind natürlich bemüht den Drohnen Guide stets aktuell zu halten. Ziel ist es hierbei nicht, möglichst viele Multicopter aufzulisten, sondern die beliebtesten Produkte vorzustellen.

Inhalt

    1. Kompakte Faltdrohnen für Urlaub und Freizeit
      1. DJI Spark
      2. Yuneec Mantis Q
      3. DJI Mavic Air
    2. Drohnen für tolle Luftaufnahmen
      1. Yuneec Typhoon 4K
      2. DJI Mavic 2 Pro / DJI Mavic 2 Zoom
      3. DJI Mavic Pro Platinum
      4. DJI Phantom 4 Pro V2.0
    3. Drohnen für Lufbildprofis
      1. Yuneec Typhoon H Plus
      2. DJI Inspire 2
    4. Drohnen für Einsteiger – Fliegen lernen
      1. DJI Tello
    5. FPV Racing Quads
      1. Team Black Sheep (TBS) Oblivion
    6. Archiv

Kompakte Faltdrohnen für Urlaub und Freizeit

Was vor einigen Jahren noch undenkbar schien, ist heute Realität: Technisch ausgewachsene Kameradrohnen im kompakten Faltformat passen locker in einen Rucksack und lassen sich damit quasi überall hin mitnehmen, um tolle Aufnahmen zu machen (natürlich nur dort, wo das Fliegen erlaubt ist ;)). Mussten Piloten bis vor Kurzem noch deutliche Abstriche bei der Qualität von aufgezeichneten Videos und Fotos machen, ist die aktuelle Generation an kompakte zusammenklappbaren Drohnen bereits in der Lage, sehr hochwertiges Material zu produzieren.

DJI Spark

Quick Facts: DJI Spark
  • Zielgruppe: Urlaub, Schnappschüsse, Freizeit, Reise
  • Produkteinführung: 24.05.2017
  • Maximale Videoauflösung: 1920 x 1080 @ 30 fps
  • Maximale Standbildauflösung: 12 MP (3968 × 2976 Pixel)
  • Maximale Geschwindigkeit: 50 km/h
  • Gewicht: 300 g
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*

Die DJI Spark Drohne erregte bei ihrer Präsentation große Aufmerksamkeit, was zum einen den extrem kompakten Abmessungen und zum anderen der Steuerung via Gesten mit der Hand geschuldet war. Die DJI Spark Drohne* besitzt eine Kamera, die durch ein 2-Achsen-Gimbal stabilisiert ist und maximal mit Full-HD-Auflösung aufzeichnet (1080p bei 30 fps , 24 Mb/s). Gesteuert werden kann die Drohne entweder der Smartphone mit direkter Wifi-Verbindung oder über den separat erhältlich DJI Remote Controller, welcher ebenfalls das Smartphone als Display zur Übertragung des Videobildes nutzt.

 

DJI Spark Line Friends Brown DrohneBildquelle: DJI

Die DJI Spark* verfügt über GPS-Sensoren und kann Objekten dank Active Track Technologie automatisch folgen und diese im Bildmittelpunkt halten. Die nach vorne gerichteten Sensoren zur Kollisionserkennung erlauben es außerdem, automatisch Hindernissen auszuweichen, die sich vor der Drohne befinden. Im Sport-Modus erreicht die Spark laut DJI eine Geschwindigkeit von bis zu 50 km/h. Die maximale Flugzeit mit einer Akkuladung wird mit bis zu 16 Minuten angegeben. Die maximale Reichweite beträgt mit der DJI Remote zwischen 300 und 500 m, wird lediglich das Smartphone zur Steuerung verwendet, ist nach maximal 100 Metern Schluss. Preislich ist die DJI Spark* für knapp 499 Euro (UVP) inkl. Fernsteuerung erhältlich. Es gibt außerdem eine Fly More Combo Version* für 640 Euro (UVP), die zusätzliche Zubehör und weitere Flugakkus enthält. Für alle die es bunt mögen, bietet DJI die Drohne auch in den Farben Blau, Grün, Gelb und Rot an.

In unseren Augen ist die DJI Spark die optimale Drohne für alle Piloten, die schnell und unkompliziert Aufnahmen aus der Luft machen möchten – und zwar von Dingen in ihrem direkten Umfeld. Die Aufnahmequalität ist durchaus ordentlich, kann jedoch nicht mit anderen 4K-Drohnen mithalten. Dafür ist die Spark ultra-kompakt, was sie für uns zu einer der coolsten Drohnen für das Reisen und den Urlaub macht.

Yuneec Mantis Q

Quick Facts: Yuneec Mantis Q
  • Zielgruppe: Urlaub, Schnappschüsse, Freizeit, Reise
  • Produkteinführung: 07.08.2018
  • Maximale Videoauflösung: 3840 x 2160 @ 30 fps
  • Maximale Standbildauflösung: 12 MP (4160 x 3120 Pixel)
  • Maximale Geschwindigkeit: 72 km/h
  • Gewicht: 480 g
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*

Der Hersteller Yuneec hat mit seiner Mantis Q Drohne* ebenfalls einen kompakten Quadcopter im Angebot, der jedoch bereits mit einer 4K-Kamera ausgestattet ist. Die Mantis Q verfügt ebenfalls über einklappbare Arme und ist damit schnell verstaut und leicht zu transportieren. Gesteuert wird die Yuneec Drohne über eine im Set erhaltene Fernsteuerung, die in Zusammenhang mit der Yuneec App und eine Smartphone funktioniert. Die Kamera der Mantis Q* zeichnet maximal mit 3840 x 2160 Pixel bei 30 fps auf. Da Yuneec bei diesem Modell auf ein mechanisches Gimbal (Was ist ein Gimbal?) verzichtet, kommt bei der Mantis Q eine elektronische Bildstabilisierung zum Einsatz. Diese ist jedoch auf eine maximale Auflösung von 1080p beschränkt, wirkt dann aber auf allen drei Achsen.

Yuneec Mantis Q 4K FaltdrohneåçBildquelle: Yuneec

Die maximale Geschwindigkeit der Mantis Q* wird von Yuneec im Sportmodus mit bis zu 72 km/h angegeben. Die maximale Flugdauer mit einem Akku soll bis zu 33 Minuten betragen. Intelligente Flugmodi, wie das Umkreisen eines Objektes, das Abliegen vordefinierter Wegpunkte und die automatische Rückkehr zum Startpunkte, runde das Paket ab. Zudem kann die Mantis Q über Sprachbefehle gesteuert werden. Preislich werden für die Yuneec Mantis Q* 499 Euro (UVP) aufgerufen. Es gibt außerdem ein erweitertes Set* mit zusätzlichen Akkus und weiteren Zubehörteilen für 599 Euro.

Was die Yuneec Mantis Q Drohne unserer Meinung nach interessant macht, ist der geringe Preis in Kombination 4K-Material aufzeichnen zu können – auch wenn dieses nicht stabilisiert ist. Die erweiterte Reichweite von bis zu 800 m und die längere Flugdauer gegenüber der DJI Spark*, machen die Mantis Q zu einer Alternative.

DJI Mavic Air

Quick Facts: DJI Mavic Air
  • Zielgruppe: Urlaub, Schnappschüsse, Freizeit, Reise
  • Produkteinführung: 23.01.2018
  • Maximale Videoauflösung: 3840 × 2160 @ 30 fps
  • Maximale Standbildauflösung: 12 MP (4056 × 3040 Pixel)
  • Maximale Geschwindigkeit: 68 km/h
  • Gewicht: 430 g
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*

Wer bereit ist etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, weil vollständig stabilisiertes 4K-Video ein Pflichtfeature auf der Haben-Muss-Liste ist, der kommt zurzeit im Faltdrohnen-Bereich nur schwer um die DJI Mavic Air Drohne* herum. Die Mavic Air kann ebenfalls sehr kompakt zusammengefaltet werden und ist aufgrund des ausgeklügelten Designs sehr schnell flugbereit. Gesteuert wird die Drohne über eine separate DJI Fernsteuerung, die das Smartphone zum Flugbildschirm macht. Die Stärke der Mavic Air liegt in der verwendete Kamera, die dank eines mechanischen 3-Achsen-Gimbals vollständig stabilisiert arbeiten kann. Videos werden damit mit einer maximalen Auflösung von 3840×2160 Pixel bei 30 fps und bis zu 100 MBit/s aufgezeichnet. Full-HD kann die Mavic Air sogar bis zu 120 fps aufzeichnen. 

Kenko DJI Mavic Air Drone Filter on DroneBildquelle: Kenko

Zudem verfügt die DJI Mavic Air* über eine ausgeklügeltere Kollisionserkennung, die Gegenstände vor, hinter und unter der Drohne erkennt und diesen automatisch ausweicht, bzw. die Drohne stoppt, bevor es zu einem Crash kommt. Die maximale Geschwindigkeit der DJI Drohne beträgt im Sportmodus knapp 68 km/h. Eine Akkuladung soll die Mavic Air dabei bis zu 21 Minuten in der Luft halten können. Die Reichweite der Fernsteuerung wird mit bis zu 2 km angegeben. Wer für seine nächste Urlaubstour nicht auf 4K-Video verzichten kann (wir verstehen das gut!), der zahlt für die DJI Mavic Air* zurzeit 849 Euro (UVP). Das Fly More Combo* mit weiteren Zubehörteilen und insgesamt 3 Akkus kostet hingegen 1.049 Euro.

In unseren Augen ist die DJI Mavic Air die logische Fortführung des Erfolgs der kleineren DJI Spark Drohne*. Sie ist knapp doppelt so teuer, hebt dafür aber auch einige Limitierungen auf, die die DJI Spark und auch die Yuneec Mantis Q* mit sich bringen. Ganz konkret meinen wir hier die Möglichkeit 4K Video mit bis zu 100 MBit/s aufzeichnen zu können und die Tatsache, dass die Mavic Air über ein echtes 3-Achsen-Gimbal verfügt. Im Faltdrohnenbereich ist die DJI Mavic Air daher zurzeit ein heißer Tipp.

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Drohnen für tolle Luftaufnahmen

Wer sich eine Drohne vornehmlich für die Erstellung und das Anfertigen von Luftbildaufnahme anschaffen möchte, hat meist weniger den ultra-portablen Charakter einer Drohne im Kopf, sondern nimmt gerne größere Abmessungen in Kauf. Die Anforderungen werden vor allem an die Aufnahmequalität und die Funktionen der Kamera gestellt. Auch eine höhere Flugzeit ist kritisch, um mehr Footage pro Akkuladung anfertigen zu können.

Yuneec Typhoon 4K

Quick Facts: Yuneec Typhoon 4K
  • Zielgruppe: Hochwertige Luftbildaufnahmen, Hobby
  • Produkteinführung: 01.06.2015
  • Maximale Videoauflösung: 3840 × 2160 @ 30 fps
  • Maximale Standbildauflösung: 12 MP
  • Maximale Geschwindigkeit: k.A.
  • Gewicht: 1,7 kg
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*

Die Typhoon 4K Drohne* von Yuneec verrät bereits mit ihrem Namen, dass sich Yuneec bei diesem Modell voll und ganz dem Erstellen von 4K-Videomaterial verschrieben hat. Die Typhoon 4K Drohne ist mit einem Gewicht von 1,7 kg bereits deutlich größer, als etwa eine DJI Mavic Air. Zur Aufzeichnung von Fotos und Videos kommt bei diesem Produkt die CGO3 Gimbal-Kamera* von Yuneec zum Einsatz, die mit 4K-Auflösung bei bis zu 30 Bilder pro Sekunde arbeitet. Im Full-HD-Betrieb können gar bis zu 120 fps eingestellt werden, um butterweiche Aufnahmen zu ermöglichen. Dabei wir die Kamera vom einem mechanischen 3-Achsen-Gimbal ausbalanciert. 

Yuneec Q500 4K DrohneBildquelle: Yuneec
Gesteuert wird die Yuneec Typhoon 4K Drohne* über die im Set erhaltene ST10+ Fernsteuerung*, welche ein eigenes 5,5-Zoll-Display besitzt und unter Android läuft. Die maximale Flugdauer pro Akkuladung gibt Yuneec mit bis zu 25 Minuten an. Der im Lieferumfang enthaltene SteadyGrip erlaubt es außerdem, die CGO3-Kamera samt Gimbal als stabilisierte Videokamera am Boden zu verwenden. Der Typhoon 4K ist dank verschiedener intelligenter Flugmodi in der Lage, den Piloten automatisch zu verfolgen oder aber die Kamera dauerhaft auf den Piloten fokussiert zu lassen, sodass dieser sich ganz auf das Fliegen konzentrieren kann. Preislich ruft Yuneec für die Typhoon Q500 4K Drohne* zurzeit 659 Euro (UVP).

Für uns ist die Typhoon 4K Drohne vor allem durch die Kombination von integriertem Display in der Fernsteuerung, vollständigem 3-Achsen-Gimbal und 4K-Aufnahme sowie dem zusätzlichen Gimbal-Griff interessant. Der Kunde erhält hier ein komplettes Set, um direkt zu starten und ist unabhängig von der Akkuladung seines Smartphones.

DJI Mavic 2 Pro / DJI Mavic 2 Zoom

Quick Facts: DJI Mavic 2 Pro
  • Zielgruppe: Hochwertige Luftbildaufnahmen, Semi-Professionell
  • Produkteinführung: 23.08.2018
  • Maximale Videoauflösung: 3840 × 2160 @ 30 fps (1-Zoll-Sensor, Blende einstellbar)
  • Maximale Standbildauflösung: 20 MP (5472 × 3648 Pixel)
  • Maximale Geschwindigkeit: 72 km/h
  • Gewicht: 907 g
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*
Quick Facts: DJI Mavic 2 Zoom
  • Zielgruppe: Hochwertige Luftbildaufnahmen, Semi-Professionell
  • Produkteinführung: 23.08.2018
  • Maximale Videoauflösung: 3840 × 2160 @ 30 fps (2/3-Zoll-Sensor, 2x optischer Zoom)
  • Maximale Standbildauflösung: 12 MP (4000 × 3000 Pixel)
  • Maximale Geschwindigkeit: 72 km/h
  • Gewicht: 905 g
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*

Deutlich kompakter, aber aus Sicht der Kamera mindestens genau so lecker ist die DJI Mavic 2 Serie*. Dieses Drohnen-Modell gibt es in zwei verschiedenen Varianten: DJI Mavic 2 Pro* sowie DJI Mavic 2 Zoom*. Während die DJI Mavic 2 Pro auf einen 1-Zoll-Sensor in einer Hasselblad-Kamera mit 20 MP zurückgreifen kann, verfügt die DJI Mavic 2 Zoom über einen 2/3″-Sensor (12 MP) mit einem optischen Zoom-Objektiv bis zu 2x. Beide Kamera sind mit 3-Achsen-Gimbals stabilisiert. Je nach Einsatzzweck bietet DJI Piloten hier die Qual der Wahl. Wer Wert auf maximale Bildqualität und Funktionen, wie HDR-Video legt, muss quasi zur DJI Mavic 2 Pro* greifen. Diese bietet Dlog-M mit 10 Bit Farbtiefe und HLG 10 Bit für HDR-Aufnahmen. Beide Drohnen können im 4K mit maximal 30 fps und 100 MBit/s aufzeichnen. Die Standbildauflösung ist bei der Pro-Version aufgrund des höher auflösenden Sensors mit 5472×3648 Pixel gegenüber 4000×3000 (Zoom Version) jedoch besser. Außerdem hat nur die DJI Mavic 2 Pro eine verstellbare Blende.

DJI Mavic 2 Pro DrohneBildquelle: DJI

Dank der OcuSync 2.0 Technologie ist die Mavic 2 in der Lage ein 1080p-Bild auf das Display des Smartphones zu streamen, das in Verbindung mir der DJI Remote zur Steuerung verwendet wird. Die maximale Geschwindigkeit soll bis zu 72 km/h betragen, die maximale Flugdauer gibt DJI mit bis zu 31 Minuten an. Darüber hinaus kann die Mavic 2 Serie mit einer Vielzahl an Flug- und Aufnahmemodi, wie Hyperlape Videos und einer Kollisionserkennung zu allen Seiten aufwarten. Für die Mavic 2 Pro* werden aktuell 1.499 Euro (UVP) fällig, die DJI Mavic 2 Zoom* kostet 1.249 Euro (UVP).

DJI Mavic 2 Zoom DrohneBildquelle: DJI

Die Mavic 2 Serie – allem voran die Pro-Version – ist aktuell ohne Frage eine der heißesten Drohnen am Markt. Sie verbindet minimale Abmessungen mit einer hochwertigen Kamera und der Möglichkeit HDR-Video aufzuzeichnen. Die Kollisionserkennung in alle Richtungen und das neue OcuSync 2.0 System machen die DJI Mavic 2 Pro* aktuell zu einem unserer Favoriten bis 1.500 Euro. Dass das Fly More Combo Bundle* im Bedarfsfall zusätzlich gekauft werden kann, ist ein weiterer Pluspunkt.

DJI Mavic Pro Platinum

Quick Facts: DJI Mavic Pro Platinum
  • Zielgruppe: Hochwertige Luftbildaufnahmen, Semi-Professionell
  • Produkteinführung: 31.08.2017
  • Maximale Videoauflösung: 4096 × 2160 @ 24 fps (1/2,3-Zoll-Sensor)
  • Maximale Standbildauflösung: 12,35 MP (4000 × 300 Pixel)
  • Maximale Geschwindigkeit: 64,8 km/h
  • Gewicht: 734 g
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*

Auch wenn die DJI Mavic Pro Platinum* mit den beiden Drohnen der neuen Mavic 2 Serie bereits zwei mehr als würdige Nachfolger bekommen hat, ist die schon etwas ältere Mavic Pro Platinum der ersten DJI Mavic Generation immer noch eine interessante Wahl für Piloten mit „schmalerem“ Geldbeutel. Mit der Einführung der Mavic 2 Pro ist der Preis der Mavic Pro Platinum* auf 999 Euro gefallen. Dafür erhält man einen im Verhältnis zur Konkurrenz sehr leisen Quadrocopter, der bis zu 30 Minuten mit einer Akkuladung in der Luft bleiben kann. 

DJI Mavic Pro PlatinumBildquelle: DJI

Die Kamera ist durch ein 3-Achsen-Gimbal stabilisiert und nimmt 4K mit maximal 30 fps auf. Die Bitrate des Videostream ist im Gegensatz zur Mavic 2 Serie auf 60 MBit/s limitiert, was sich in weniger Bilddetails äußert. Im Vergleich zur DJI Spark Drohne*, die lediglich in 1080p aufzeichnen kann, ist die Mavic Pro Platinum aber immer noch weit vorne, was die Videoqualität angeht. Die Kamera nutzt dafür einen 2/3″-Sensor mit einer Auflösung von etwas über 12 MP. Auch die Mavic Drohne der ersten Generation hat bereits DJIs FlightAutonomy an Board und kann vorwärtsgerichteten Hindernissen ausweichen (beispielsweise auf einem Return to Home Flug).

Wir sind der Meinung, dass Interessenten mit der Mavic 2 Pro* das deutlich bessere Gesamtpaket erhalten. Der Preis von 1.000 Euro für die Mavic Pro Platinum* ist zugegebenermaßen aber verführerisch, denn auch die Mavic Pro Platinum ist in der Lage atemberaubende Aufnahme aus der Luft zu fertigen. Gerade für Anwender, die nicht Stunden mit Post-Processing ihrer Aufnahmen verbringen, sind die 60 MBit/s Videostreams nicht unbedingt eine Limitierung. Wer also unbedingt eine DJI Drohne kaufen möchte und nicht mehr als 1000 Euro ausgeben will, macht mit der DJI Mavic Pro Platinum sicherlich nichts falsch.

DJI Phantom 4 Pro V2.0

Quick Facts: Phantom 4 Pro V2.0
  • Zielgruppe: Hochwertige Luftbildaufnahmen, Semi-Professionell
  • Produkteinführung: 08.05.2018
  • Maximale Videoauflösung: 4096 × 2160 @ 60 fps (H.264) (1-Zoll-Sensor)
  • Maximale Standbildauflösung: 20 MP (5472 × 3648 Pixel)
  • Maximale Geschwindigkeit: 72 km/h
  • Gewicht: 1375 g
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*

Die Phantom Drohnenreihe hat DJI im Consumer Drohnensegment in der breiten Masse bekannt gemacht. Die aktuell vierte Generation hat mit der Phantom 4 Pro V2.0 erst Anfang des Jahres 2018 ihr letztes Produktupdate erhalten, ist jedoch bereits in der ursprünglichen Version bereits seit 2016 auf dem Markt. Die DJI Phantom 4 Pro V2.0 Drohne* ist für alle Filmer interessant, die alle Vorteile eines 1-Zoll-Sensors (20 MP) auch beim Filmen ausnutzen möchten. Die Phantom 4 Pro V2.0 nimmt 4K-Videos nämlich mit bis zu 60 fps auf, was in Kombination mit dem 3-Achsen-Gimbal für sehr weiches Filmmaterial sorgt. Die Kamera kann dabei sogar in C4K (4096×2160 Pixel) aufzeichnen. Wenn H.264-Komprimierung verwendet wird, sind so bis zu 100 MBit/s möglich. Auch H.265 kann verwendet werden, dann sinkt die Bildrate in C4K / 4K jedoch auf 30 fps (bei ebenfalls 100 MBit/s). 

Phantom 4 Pro V2.0 DrohneBildquelle: DJI

Die Phantom 4 Pro V2.0* ist mit OcuSync-Übertragungssystem der ersten Generation ausgestattet, welches automatisch das beste Frequenzband zur Übertragung des FPV-Bildes (Was ist FPV?) und der Steuersignale auswählt. Bei optimalen Bedingungen soll die Phantom 4 Pro V2.0 so auch in bis zu 4 km Entfernen noch steuerbar sein. Die Flugzeit mit einer Akkuladung wird mit bis zu 30 Minuten angegeben. Auch diese DJI-Drohne verfügt über eine Hinderniserkennung zu allen vier Seiten und nach unten. Gesteuert wird die Drohne über die DJI Fernsteuerung, welche es in der Pro Plus Edition nun auch mit integriertem Bildschirm gibt. Dieser macht die Verwendung eines separaten Telefons unnötig. Die Phantom 4 Pro V2.0 wird jedoch auch mit einer Fernsteuerung mit Smartphone-Halterung angeboten. Preislich liegt die Phantom 4 Pro V2.0* zurzeit bei 1.699 Euro (UPV). Die Phantom 4 Pro+ V2.0* mit integriertem Bildschirm in der Fernsteuerung ist für 1.999 Euro erhältlich.

Für uns ist die DJI Phantom 4 Pro V2.0 nach wie vor eine extrem gute Wahl, wenn die Größe der Drohne bei ihrem Einsatz eher eine untergeordnete Rolle spielt. Zwar ist die Phantom 4 nicht riesig, sie ist jedoch deutlich größer als beispielsweise die Mavic 2 Serie*. Dafür erhält der Pilot jedoch auch kompromisslose Video- und Flugfähigkeiten, die ein Quadcopter in dieser Größenordnung ganz einfach mitbringt. Die Kamera ist dank 1-Zoll-Sensor sehr lichtstark und C4K bei 60 fps sieht einfach klasse aus. Der Preis ist jedoch ohne Frage als „ordentlich“ anzusehen – die Möglichkeit mit der Phantom 4 Pro+ V2.0 Variante* vom Smartphone unabhängig zu agieren ist hingegen in einigen Situationen sicherlich das Geld wert. Die Nachfolgerin Phantom 5 wird mit großer Wahrscheinlichkeit Ende November 2018 vorgestellt.

Drohnen für Lufbildprofis

Wer maximale Anforderungen an die Qualität von Luftbildaufnahme stellt und mit dem Drohnenflug vielleicht in Zukunft sein Geld verdienen will, ist auf weitere Dinge angewiesen. Hier stehen beispielsweise Funktionen, wie Wechselobjektive oder redundante Flugsysteme und Energieversorgung auf dem Wunschzettel.

Yuneec Typhoon H Plus

Quick Facts: Yuneec Typhoon H Plus
  • Zielgruppe: Professionelle Luftbildaufnahmen
  • Produkteinführung: 12.06.2018
  • Maximale Videoauflösung: 4096 x 2160 @ 60 fps
  • Maximale Standbildauflösung: 20 MP (5472 x 3648 Pixel)
  • Maximale Geschwindigkeit: 72 km/h
  • Gewicht: 2,06 kg (mit Intel RealSense)
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*

Mit dem Typhoon H Plus* hat Yuneec eine professionelle Kameradrohne im Angebot, die im Gegensatz zu allen anderen bisher genannten Produkten als Hexacopter, d.h. mit sechs Motoren und Propellern ausgestattet ist. Damit kann die Drohne auch bei höheren Windgeschwindigkeiten ruhige Aufnahmen und einen stabilen Flug gewährleisten. Zudem kann einer der sechs Antrieb ausfallen und das Fluggerät ist trotzdem noch kontrolliert steuerbar. Der Typhoon H Plus* ist klar auf den professionellen Einsatz ausgerichtet. Bilder und Videos werden mit der Yuneec C23 Kamera aufgenommen, welche mit einem 1-Zoll-Sensor ausgestattet ist und mit maximal 20 MP auflöst. Einzelbilder können so mit bis zu 5472×3648 Pixel aufgenommen werden. Im Videobetrieb leistet die Kamera C4K mit bis zu 4096×2160 Pixel bei 60 fps als H.264 oder H.265 komprimiertes Material. Full-HD kann bis zu 120 fps aufgenommen werden. Die C23 Kamera integriert ein 3-Achsen-Gimbal, welches die Besonderheit hat, dass sich die Kamera 360° um ihre eigene Achse drehen kann. 

Yuneec Typhoon H Plus Intel RealSense Drohne - Bilquelle - YuneecBildquelle: YUNEEC

Die maximale Flugzeit beträgt bis zu 25 Minuten. Gesteuert wird der Typhoon H Plus mit einer oder optional zwei ST16S Fernsteuerung, die unter Android laufen und ein integriertes 7-Zoll-Display besitzen. Mit zwei ST16S Controllern ist im Team-Mode (mehr dazu haben wir hier erläutert) die getrennte Steuerung von Kamera und Drohne möglich. Der Dual-Pilotenbetrieb ist vor allem bei professionellen Kameraaufnahmen üblich. Um das Sichtfeld der Kamera im Flug nicht zu beeinträchtigen, ist das Landegestell des Typhoon H Plus* automatisch einklappbar. Neben der Standardversion der Drohne gibt es zusätzlich den Typhoon H Plus mit Intel RealSense Sensoren. Diese Variante zeichnet sich dadurch aus, das ein Gespann aus Infrarotlaser und IR-Kamera ein genaues Bild der Umwelt der Drohne generiert (hier haben wir die Details beschrieben). Somit sind erweiterte Flugmanöver, wie autonomes Fliegen und Ausweichen von Hindernisse ausführen kann. Preislich werden für den Yuneec Typhoon H Plus* zurzeit 1.699 Euro (UVP) fällig. Die Intel RealSense Variante* kostet 1.849 Euro (UVP).

Für uns ist der Yuneec Typhoon H Plus eine interessante Drohne für alle Fotografen und Filmer, die auf H.265-Video mit C4K-Auflösung bei 60 fps angewiesen sind. Der Dual-Operator-Betrieb ist interessant, erfordert aber einen optionalen Controller, was den Preis weiter nach oben treibt.

DJI Inspire 2

Quick Facts: DJI Inspire 2
  • Zielgruppe: Professionelle Luftbildaufnahmen
  • Produkteinführung: 15.11.2016
  • Maximale Videoauflösung: 6016 × 3200 @ 30 fps / 12 Bit – mit Zenmuse X7 Kamera
  • Maximale Standbildauflösung: 24 MP (6016×4008 Pixel)
  • Maximale Geschwindigkeit: 94 km/h
  • Gewicht: 3,4 kg (ohne Kamera)
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*

Die Inspire 2 Drohne* ist DJIs professionelle Plattform zur Aufzeichnung von Film- und Kinomaterial. Die Drohne basiert auf einem Quadcopterdesign und hat ein ein- und ausfahrbares Landegestellt, um der Kamera während des Fluges maximal Flexibilität zu bieten. Die Inspire 2 kann ebenfalls mit mehreren DJI Remote Controllern gesteuert werden, sodass auch hier ein Dual-Operator-Betrieb möglich ist. Die von DJI entwickelte LightBridge Technologie verwendet automatisch das beste Frequenzband, um das Optimum aus Reichweite und DownLink-Qualität zu erzielen. So erreicht die Inspire 2 eine Reichweite von bis zu 3,5 km (unter störungsfreien Bedingungen). Da das Fluggerät für erhöhte Anforderungen konzipiert wurde, verwendet die Inspire 2 pro Flug immer zwei getrennte Flugakkus, die sich bei Bedarf selbst beheizen, um die Betriebssicherheit zu erhöhen. Alle wichtigen Systeme und Sensoren sind zudem zwei Mal verbaut.

DJI Inspire 2Bildquelle: DJI

In Sachen Videoaufzeichnungen ist die Inspire 2* sehr flexibel und kann mit verschiedenen DJI Kameras kombiniert werden. Je nach eingesetzter Kamera, namentlich DJI Zenmuse X4S*, Zenmuse X5S* und Zenmuse X7, sind andere Auflösungen möglich. Die integrierte CineCore Technologie erlaubt es zudem, je nach vorhandener Lizenz, verschieden Dateiformate für die Aufnahme zu verwenden. Möglich sind hier beispielsweise CinemaDNG, Apple ProResm H.246 oder H.265. Mit dem Zenmuse X7 Kameramodul, welches im Übrigen den Objektivwechsel ermöglicht, sind beispielsweise Aufnahmen mit bis zu 6K (6016 × 3200, 16:9) bei 30 fps und 12-bit Farbtiefe möglich, was in einer Bitrate von 4,44 Gbps resultiert. Die Daten werden dabei direkt auf einer oder mehreren DJI CineSSD-Modulen gespeichert. Preislich beginnt die DJI Inspire 2* ohne Kamera und Videolienzschlüssel bei 3.399 Euro (UVP). Ein Zenmuse X7 Gimbal ohne Objektiv schlägt mit zusätzlichen 2.999 Euro zu Buche. Das aktuelle Premiumpaket DJI Inspire 2 Cinema Premium mit viel Zubehör wird zurzeit für 23.216 Euro (UVP) vertrieben.

Anhand der aufgerufenen Preise wird bereits klar: Die DJI Inspire 2 lohnt sich für die meisten Piloten wohl nur in der Anschaffung, wenn das Haupteinkommen mithilfe von Luftbildaufnahme bestritten wird. Unabhängig davon: Wer eine Inspire 2* einmal in Betrieb gesehen hat, wird fasziniert sein. Alleine das Heben und Senken des Landegestells im Flug ist beeindruckend – ganze zu schweigen von den Möglichkeiten, die DJIs aktuelle Zenmuse Kameras professionellen Filmemachern bieten.

Drohnen für Einsteiger – Fliegen lernen

Wer seine ersten Versuche im Drohnenbereich macht, ist gut damit beraten, nicht direkt das teuerste Modell zu kaufen. Zwar fliehen moderne Drohnen schon fast von alleine und weichen selbstständig Hindernissen aus, das ist in unseren Augen aber kein Grund, nicht anständig fliegen zu lernen. Bereits eine einfache Micro-Drohne für das Wohnzimmer reicht in der Regel vollkommen aus, um sich die nächsten Wochen mit der Kunst des Modellfliegens auseinanderzusetzen. Entsprechend Produkte gibt es schon für deutlich unter 100 Euro.

DJI Tello

Quick Facts: DJI Tello
  • Zielgruppe: Urlaub, Schnappschüsse, Programmieren, Lernen
  • Produkteinführung: 08.01.2018
  • Maximale Videoauflösung: 1280 x 720 @ 30 fps
  • Maximale Standbildauflösung: 5 MP (2592 × 1936 Pixel)
  • Maximale Geschwindigkeit: 28,8 km/h
  • Gewicht: 80 g
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*

In Kooperation mit dem Technologieunternehmen Ryze Robotics hat DJI die Tello Mini-Drohne auf den Markt gebracht. Im Gegensatz zu allen anderen DJI Drohnen wird Tello* von Bürstenmotoren angetrieben und ist der Kategorie der Micro-Quads zuzuordnen. Tello verfügt über eine elektronisch stabilisierte Kamera, die es ermöglicht, einfache Aufnahmen anzufertigen. Das ganze Produkt ist auf Drohnenanfänger ausgelegt. Wer noch nie einen Quadrocopter geflogen ist, für den ist Tello sicherlich eine gute Möglichkeit, in die Drohnenwelt hineinzuschnuppern. Im Vergleich zu Konkurrenz in diesem Preisbereich bietet Tello eine Menge Features, wie automatisches Start- und Landen sowie ein optisches Positionierungssystem für einen stabilen Schwebeflug. 

DJI Tello DrohneBildquelle: DJI

Gesteuert wir die Tello Drohne mit dem Smartphone über WLAN. Die Reichweite beträgt daher maximal 100 Meter. Geliefert wird das Produkt mit drei Flugakkus. Pro Akku ist eine maximale Flugzeit von bis zu 13 Minuten möglich. Das Combo Set enthält außerdem ein Ladegerät, mit dem sich bis zu drei Akkus parallel aufladen lassen. Die Kamera löst Videos mit 720p bei 30 fps auf, Fotos werden mit maximal 5 MP geschossen. Dabei ist die DJI Tello auch für den schmaleren Geldbeutel geeignet: Der Preis von 99 Euro für die Tello Drohne, sowie 129 Euro für das Booster Combo* sind sicherlich attraktiv.

In unseren Augen ist die DJI Tello* ein tolles Produkt für Personen, die gerne in die Drohnenwelt hineinschnuppern möchten. Außerdem bietet die Tello eine Entwicklungsumgebung, die es mit einem visuellen Programmiereditor besonders leicht macht, die Drohen zu erweitern. Tello eignet sich daher auch sehr gut, um seine Programmierfähigkeiten auf einen neuen Hardwarebereich zu erweitern.

FPV Racing Quads

Eine besondere Drohnenkategorie sind die FPV Racing Quads. Diese Art von Fluggerät ist speziell für das Fliegen von Rennen mit Drohnen ausgelegt. Alle Details über das FPV Racing haben wir für dich in unserem FPV Racing Beginners Guide zusammengefasst. Allgemein gesagt, sind FPV Racing Quads nicht auf hohe Kameraqualität und viele Funktionen, sondern auf niedrige Latenzzeit (zwischen Kamera und Videobrille) sowie maximale Geschwindigkeit und Agilität ausgelegt.

Team Black Sheep (TBS) Oblivion

Quick Facts: TBS Oblivion
  • Zielgruppe: FPV Racing
  • Produkteinführung: N/A
  • Maximale Videoauflösung: 650 TVL FPV CAM
  • Maximale Standbildauflösung: N/A
  • Maximale Geschwindigkeit:120 km/h
  • Gewicht: 360g ohne Akku
  • Bezugsmöglichkeit: Amazon.de*

Der Oblivion FPV Racer von Team Black Sheep ist ein Quadcopter mit einem Kunststoffrahmen, der durch die besondere Zusammensetzung des Materials auch härtere Abstürze überstehen soll. Als Motoren komm an dem kleinen Racer Cobra CT-2205-2400kV Außenläufer zum Einsatz, die von einem TBS PowerCube 25A 6S ESC mit Leistung versorgt werden. Beim FlightController setzt Team Black Sheep mit dem TBS Colibri F3 (BetaFlight 3.3) ebenfalls auf eigenes Produkt. Die Kamera (650 TVL)* und der Videosender (VTX) stammen ebenfalls aus der Entwicklung von Team Black Sheep. 

TBS Oblivion FPV Racer Bildquelle: Team Black Sheep

Der TBS Oblivion Racer* soll in der Spitze bis zu 120 km/h erreichen und wird im Standard mit einem TBS Graphene 1300mAh 4S 75C 14.8V Akku angetrieben, der für 3 bis 4 Minuten Rennvergnügen sorgt. Die RTF-Version des TBS Oblivion enthält neben einer Fernsteuerung mit integriertem FPV-Display außerdem alles Weiteres (Ladegerät, Ersatzpropeller, Tragetasche), was man zum Fliegen benötigt. Es gibt auch eine PNP-Version*, die lediglich den TBS Oblivion Racer umfasst, sodass ein eigene Fernsteuerung* zum Einsatz kommen kann. Das PNP-Set gibt es ab 299,95 US-$ (UVP), die RTF-Version kostet 599,95 US-$ (UVP).

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  • TBS Oblivion FPV Racer: Team Black Sheep
Nils Waldmann

Nils Waldmann

...studierter Wirtschaftsingenieur und Wirtschaftsinformatiker, leidenschaftlicher Modellbauer, Hobby-Fotograf, Akku-Liebhaber und freier Redakteur bei dem Computer-Onlinemagazin Allround-PC.com.

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