DJI Mini 4 Pro und DJI Mini 3 Pro - Schweben nebeneinander auf einem Feld

DJI Mini 4 Pro & DJI Mini 3 Pro im Vergleich: Jetzt Upgraden?

Publiziert von Nils Waldmann

am

Die DJI Mini 4 Pro ist da! Für alle Besitzer der DJI Mini 3 Pro stellt sich somit wieder einmal die altbekannte Frage: Lohnt sich ein Upgrade auf das neue Modell? Wir haben beide Drohnen im Detail verglichen und geben euch unsere Gedanken mit auf den Weg.

Die DJI Mini 4 Pro schickt die DJI Mini 3 Pro ab sofort in Rente. Damit tritt sie ein großes Erbe an, denn die Mini 3 Pro (zu unserem Testbericht) dürfte eines der bisher beliebtesten Modelle gewesen sein. Das hat die Drohne ihrem geringen Gewicht in Verbindung mit einer 4K-Kamera (bis zu 60 fps) und der Unterstützung einer Hinderniserkennung zu verdanken.

Mit der Mini 4 Pro will DJI an den Erfolg der Mini 3 Pro anknüpfen und hat die neue Ultraleichtdrohne daher in einigen entscheidenden Punkten verbessert. Genug, um ein Upgrade zu rechtfertigen?

Für den besseren Überblick haben wir euch in die Vergleichstabelle auch die DJI Mini 2 SE mit aufgenommen.

Bis zu 100 fps: Die Kamera der DJI Mini 4 Pro

Fangen wir direkt bei der für die meisten Piloten wohl wichtigsten Komponenten an: Der Kamera. Hier tut sich in Bezug auf die reine Kamerahardware erst einmal wenig im direkten Vergleich mit der DJI Mini 3 Pro.

Es kommt weiterhin der bekannte 1/1,3-Zoll-Sensor mit 48 MP und Quad-Bayer-Filter zum Einsatz. Auch das Objektiv bleibt bei einer Brennweite von 24 mm (35-mm-Äquivalent) und setzt wieder auf eine fixe Blende mit f/1,7.

DJI Mini 3 Pro vs DJI Mini 4 Pro - Kamera in der Detailansicht
Auf den ersten Blick fast identisch: Die Kamera.

Im Gegensatz zur Mini 3 Pro wurde aber die Hardware für die Bildverarbeitung verbessert – DJI spricht selbst von einer neuen „Image Processing Plattform“. Unterm Strich bedeutet das für euch: Die Mini 4 Pro kann jetzt auch in 4K-Auflösung HDR-Videos mit bis zu 60 fps aufnehmen. Dazu wird wieder die Dual-Native-ISO-Funktion des Sensors verwendet, die zwei unterschiedliche belichtete Bilder pro Frame aufnimmt. Bei der Mini 3 Pro war hierfür bei 30 fps Schluss. Durch das Chip-Upgrade soll der Dynamikumfang nun bei Szenen, wie einem Sonnenuntergang, dem Level der DJI Air entsprechen.

Außerdem bringt DJI neue Fähigkeiten im Slow-Motion-Bereich. Hier können nun Zeitlupenaufnahmen mit 4K und bis zu 100 fps oder unter Full-HD-Einstellung sogar bis zu 200 fps aufgenommen werden. Die Mini 3 Pro schaffte hier ausschließlich 1080p mit maximal 120 fps.

Hinzu kommt, dass die Mini 4 Pro ab sofort über den von der Mavic 3- und Air 3-Serie bekannten Night-Modus mit erhöhter Sensorempfindlichkeit und Rauschunterdrückung für Aufnahmen mit wenig Restlicht. Zudem schaltet man mit der Mini 4 Pro tatsächlich HLG für „echte“ HDR-Videos in 10 Bit sowie das flache DLog-M-Farbprofil frei, worüber sich Profis freuen dürften.

Ein Wermutstropfen gibt es aber: Die 2,7K-Option (auch für normale Videoaufnahmen) gibt es bei der Mini 4 Pro nicht mehr.

Für Fotografiefreunde gibt es hingegen gute Nachrichten: Die 48-MP-Fotoauflösung kann ab sofort auch im Burst-Modus (3 Bilder), für automatische Belichtungsreihen (AEB) sowie Intervallaufnahmen verwendet werden.

True Vertical Shooting, also das mechanische Drehen der Kamera um 90°, kann auch die Mini 4 Pro uns ist damit sogar der DJI Air 3 im Vorteil, die Hochkantaufnahmen durch ein Cropping erzeugt.

Gespeichert werden alle Daten weiterhin auf einer microSD-Karte, die jetzt bis zu 512 GB groß sein darf. Welche microSD-Speicherkarten sich für die DJI Mini 4 Pro eignen, lest ihr direkt hier. Als Code kommen weiterhin H.264 und H.265 zum Einsatz, wobei manche Modi H.265 vorausstezen. Auch die maximale Videobitrate bleibt mit 150 MBit/s bei der Mini 4 Pro zur Vorgängerin identisch.

NameDJI Mini 4 ProDJI Mini 3 ProDJI Mini 2 SE
Sensorgröße1/1,3 Zoll1/1,3 Zoll1/2,3 Zoll
Native Auflösung48 MP48 MP12 MP
Max Videoauflösung4K4K2,7K
Max. Framerate 4K100 fps (SloMo)
60 fps für HDR
60 fps
30 fps für HDR
-
Max. Framerate 2,7K-60 fps30 fps
Max. Framerate 1080p200 fps120 fps60 fps
FarbtiefeHLG (10 Bit)
DLog-M (10 Bit)
8 Bit
D-Cinelik (10 Bit)
8 Bit
8 Bit
Max Bitrate150 Mbit/s150 Mbit/s40 Mbit/s
CodecH.264 / H.265H.264 / H.265H.264
Gimbal3 Achsen3 Achsen3 Achsen

Design und Flugperformance

Auch äußerlich hat sich bei der Mini 4 Pro einiges getan. Die Form der Front wurde vollständig überarbeitet, was die Drohne hauptsächlich den neuen Sensoren zur Erkennung ihrer Umwelt zu verdanken hat (dazu unten mehr).

DJI Mini 4 Pro und DJI Mini 3 Pro - Schweben nebeneinander vor blaumem Himmel
DJI Mini 3 Pro und DJI Mini 4 Pro im Synchronflug.

Die Abmessungen beider Generationen bleiben aber weiterhin in etwa gleich und auch beim Gewicht nehmen sich die beiden Mini-Drohnen nichts. Das Gleiche gilt im Übrigen für die Flugzeit, die laut DJI mit einem Akku erreichbar sind. Hier schafft auch die Mini 4 Pro maximal 34 Minuten.

Für den Flug verwendet die Mini 4 Pro neue Akkus mit leicht niedrigerer Spannung und höherer Kapazität. Diese sind theoretisch mit den Akkus der Mini 3 Pro kompatibel. Das Problem: Der neue Akku ist leichter, sodass die Mini 4 Pro mit Mini 3 Akkus über 250 Gramm kommt und somit ihre C0-Zertifizierung einbüßt.

NameDJI Mini 4 ProDJI Mini 3 ProDJI Mini 2 SE
Max. Geschwindigkeit57,6 km/h57,6 km/h46,8 km/h
Max. Flughöhe4.000 m4.000 m3.000 m
Flugzeitbis zu 34 Minbis zu 34 Minbis zu 30 Min
Flugakku2S Li-Ion / 18,96 Wh (2590 mAh bei 7,32 V)2S Li-Ion / 18,1 Wh (2453 mAh bei 7,38 V)2S LiPo / 17,32 Wh (2250 mAh bei 7,7 V)

Auch bei der Positionierung via GNSS gibt es keine Änderungen. Beide Modelle können weiterhin alle vier aktuellen Satellitennavigationssysteme verwenden. Geschwindigkeit und die sonstige Flugperformance ähnelt sich außerdem ebenfalls stark zwischen beiden Versionen.

Neu ist aber, dass die DJI Mini 4 Pro direkt mit einer offiziellen C0-Zertifizierung nach den neuen EU-Drohnenklassen ausgeliefert wird. Was das für die Verwendung der Drohne bedeutet, lest ihr in unserem Guide zu den EU-Drohnenregeln für die DI Mini 4 Pro.

NameDJI Mini 4 ProDJI Mini 3 ProDJI Mini 2 SE
Abmessungen298 × 373 × 101 mm251 × 362 × 70 mm245 × 289 × 56 mm
Abmessungen gefaltet148 × 94 × 64 mm145×90×62 mm138 × 81 × 58 mm
DiagonalabstandN/A247 mm213 mm
Gewicht<249 g249 g246 g
GNSSGPS + GALILEO + BeiDouGPS + GALILEO + BeiDouGPS + GLONASS + Galileo

Autonomer Flug und Hinderniserkennung

Große Veränderungen gibt es im Bereich der Sensorausstattung und der damit verbundenen Funktionen. Festzuhalten ist zunächst, dass die DJI Mini 3 Pro (zu unserem Testbericht) mit ihrer Vorstellung im Mai 2022 gegenüber der DJI Mini 2 einen riesigen Sprung nach vorn gemacht hat. Erstmals sind Kamerasensoren zur Erkennung von Hindernissen an der Vorder- und Rückseite an Bord gewesen, die intelligente Flugmodi, wie MasterShots und FocusTrack ermöglicht haben.

Mit der DJI Mini 4 Pro hebt der Drohnenhersteller seine Mini-Serie in dieser Beziehung auf das nächste Level. Vier neue Weitwinkelkameras schauen in alle Richtungen und nehmen die horizontale Umgebung sowie Objekte oberhalb der Drohne wahr. Zwei weitere Kameras auf der Unterseite sorgen in Kombination mit einem IR-Sensor für präzises Schweben in Umgebungen ohne GNSS-Positionierung. Auch ein LED-Spot hat die Drohne nun an der Unterseite, wie ihre großen Geschwister.

Sensoren der DJI Mini 3 Pro und DJI Mini 4 Pro
Die Sensoren am oberen Rahmen sind komplett neu.

Damit kann die Mini 4 Pro jetzt als erste Mini-Variante überhaupt auf eine allseitige Hinderniserkennung zurückgreifen. Damit hebt DJI die Mini-Serie in Regionen, die bisher nur der DJI Air 3 (Testbericht) und der DJI Mavic 3 Pro (Testbericht) vorbehalten waren

Die neue Hardwareausstattung führt dazu, dass das Pilotenassistenzsystem APAS jetzt statt in der Version 4.0 ab sofort in der Version APAS 5.0 zum Einsatz kommt.

Als Besonderheit wird FocusTrack um eine neue ActiveTrack-Variante namens ActiveTrack 360° ergänzt, die es euch ermöglicht, nicht nur die Position der Drohne bei der Verfolgung festzulegen, sondern sogar einen Flugpfad um das Motiv zu definieren.

Active Track 360 Personenverfolgung mit markierter Person

Wie genau das funktioniert, lest ihr in unserem Artikel zu ActiveTrack 360°. Features wie Advanced RTH und Cruise Control unterstützt die DJI Mini 4 Pro ebenfalls.

NameDJI Mini 4 ProDJI Mini 3 ProDJI Mini 2 SE
HinderniserkennungJa, allseitige Abdeckung (Stereokameras)Ja, Front, Heck, Unterseite (Stereokameras)Nein, lediglich Unterseite (Stereokameras)
ActiveTrackActiveTrack 360°ActiveTrack 4.0Nein
LED-Spot UnterseiteJaNeinNein
APASAPAS 5.0APAS 4.0Nein

Fernsteuerung und Funksystem

Wie zu erwarten war, wird auch das Controller-System inklusive des zugehörigen Funkprotokolls auf den neusten Stand gebracht. Konkret liefert DJI die Mini 4 Pro standardmäßig mit der DJI RC2 (zum Testbericht) oder der DJI RC-N2 (Smartphone-Variante) aus.

DJI Mini 4 Pro und DJI RC 2 schräg angestellte Abbildung
Das neue Dream Team.

Im Gegensatz zur Mini 3 Pro kann die vierte Mini-Generation damit also die neuere und schnellere Fernsteuerung mit integriertem Display verwenden.

Zur Kommunikation kommt damit O4 (OcuSync 4.0) zum Einsatz, das von dem Unternehmen erst kürzlich zusammen mit der DJI Air 3 vorgestellt wurde. In der Drohne sind dazu ab sofort vier Antennen untergebracht. Die maximale Reichweite unter CE-Bedingungen steigt gegenüber O3 (Mini 3 Pro) von 8 km auf maximal 10 km.

Die wohl markanteste Veränderung dabei: Der Livefeed kann ab sofort in 1080p mit bis zu 60 fps (Mini 3 Pro: 30 fps) übertragen werden, was für ein flüssigeres Bild sorgt.

NameDJI Mini 4 ProDJI Mini 3 ProDJI Mini 2 SE
SystemOcuSync 4.0 (O4)OcuSync 3.0 (O3)OcuSync 2.0
Videoqualität Downlink1080p @ 60 fps1080p @ 30 fps720p @ 30 fps
Max Reichweite (CE)10 km8 km6 km
Latenz120 ms120 ms200 ms
Maximale Bitrate?18 MBit/sN/A
AppDJI Fly AppDJI Fly AppDJI Fly App

Preise und Verfügbarkeit der DJI Mini 4 Pro

Angeboten wird die Mini 4 Pro in drei verschiedenen Sets:

  • DJI Mini 4 Pro mit DJI RC-N2 Controller: 799 Euro (UVP)
  • DJI Mini 4 Pro mit DJI RC2 Controller: 999 Euro (UVP)
  • DJI Mini 4 Pro Fly More Combo mit DJI RC2 Controller: 1.129 Euro (UVP)

Eine „nackte“ Version ohne Controller gibt es also nicht mehr, wie dies noch bei der Mini 3 Pro der Fall war.

Außerdem werden natürlich auch für das neue Drohenmodell wieder zwei DJI Care Refresh-Pläne mit einem oder zwei Jahren Laufzeit angeboten.

DJI Mini 4 Pro: Unsere Empfehlung für Mini 2- und Mini 3 (Pro)-Besitzer

Kommen wir zurück zur Eingangsfrage: Für wen lohnt sich das Upgrade auf die DJI Mini 4 Pro?

DJI Mini 2 Besitzer: Let’s go!

Beginnen wir einfach: Wer derzeit eine DJI Mini 2 (Testbericht) fliegt und auf der Suche nach einer besseren und neueren Drohne ist, kann bei der DJI Mini 4 Pro ohne Frage direkt zuschlagen, sofern der vergleichsweise höhere Preis kein Dealbreaker ist. Wer also bisher bisher nicht den Mehrwert gesehen hat, auf eine Mini 3 (ohne Pro) [zum Testbericht] zu wechseln, könnte spätestens jetzt alle wichtigen Gründe zusammenhaben, um das Upgrade auf die DJI Mini 4 Pro anzugehen.

DJI Mini 3 Besitzer: Ihr fliegt bereits, einen guten Kompromiss

Für Piloten der DJI Mini 3 (ohne Pro) gilt prinzipiell dasselbe, wobei wir hier klar beachten müssen, dass ihr euch relativ wahrscheinlich aufgrund des niedrigeren Preises für diese Drohne entschieden habt (sonst wäre es wohl direkt die Mini 3 Pro geworden). Unter diesem Standpunkt dürfte also auch die DJI Mini 4 Pro keine Alternativ sein, weil der Einstieg hier erst ab knapp 800 Euro beginnt (vs. 469 Euro UVP bei der Mini 3).

DJI Mini 3 Pro: Es ist kompliziert

Nehmen wir die erste Gruppe an Piloten direkt vorweg: Bei wem das Budget für Drohnen locker sitzt und wer gerne immer das Neuste und Beste fliegt, kann seine DJI Mini 3 Pro ohne länger zu überlegen in Rente schicken. Die Mini 4 Pro bringt dafür einige gute Argumente mit.

Für alle anderen kommt es stark darauf an, wie ihr eure DJI Mini 3 Pro verwendet und worauf ihr Wert legt. Wenn die Hinderniserkennung und FocusTrack häufig verwendete Features sind, macht die DJI Mini 4 Pro einiges besser und ein Upgrade könnte sich lohnen. Habt ihr die Sensoren ohnehin meist abgeschaltet und filmt und knipst meist „manuell“, ist ein wichtiger Selling-Point der Mini 4 Pro für euch weniger interessant.

DJI Mini 3 Pro in der Hand
Die Mini 3 Pro hat nach wie vor gute Argumente in der Hand.

Die überarbeitete Kamera, besser gesagt das neue Image Processing, ist in unseren Augen vor allem für Profis sinnvoll, die gerne in HLG oder DLog-M filmen wollen, um mehr Flexibilität in der Nachbearbeitung zu haben. Das alleine ist für uns schon ein starkes Argument für die DJI Mini 4 Pro. Dazu kommt, dass jetzt aber auch HDR-Video in 60 fps unterstützt wird, was in vielen Situationen eine einfache Möglichkeit ist, das Material noch plastischer wirken zu lassen. Wenn ihr hieraus Vorteile zieht, ist die DJI Mini 4 Pro sicher ebenfalls eine gute Entscheidung.

Zuletzt ist noch das neue Controller- / Funksystem in Betracht zu ziehen, wobei die Mini 4 Pro de facto mit der DJI Air 3 gleichgestellt wird. Wer also bisher mit einer Mini 3 Pro und einer DJI RC-N1 Fernsteuerung unterwegs ist, die ganze Zeit aber bereits mit der DJI RC (Testbericht) geliebäugelt hat, bekommt hier jetzt eine gute Gelegenheit, die neue Mini-Generation direkt mit der neueren DJI RC2 (zum Testbericht) zu erstehen und somit nicht nur Drohne, sondern auch den Controller upzugraden.

Eines dürfen wir aber nicht unter den Tisch fallen lassen: Die C0-Klassifizierung limitiert die DJI Mini 4 Pro aufgrund der EU-Vorgaben auf 120 m (AGL) über dem Startpunkt. Eine Einschränkung, die die DJI Mini 3 Pro, so (noch) nicht kennt (mehr dazu hier).

DJI Mini 4 Pro in der Hand einer Person
Die Mini 4 Pro liegt wieder federleicht in der Hand.

Auch gibt es bei der Mini 4 Pro zurzeit keine Unterstützung für die DJI RC Pro (zum Testbericht).

Einen FPV-Modus in Kombination mit den Goggles 2 / Goggles Integra und dem DJI Motion Controller, hat DJI mit dem Update v01.00.300 nachgeliefert.

Schlusswort

Wir hoffen, euch hat dieser detaillierte Vergleich der DJI Mini 3 Pro und der neuen DJI Mini 4 Pro bei eurer anstehenden Kauf- oder Upgrade-Entscheidung geholfen.

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Nils Waldmann

Hi, ich bin Nils! Ich bin leidenschaftlicher Modellbauer, Hobby-Fotograf, Akku-Liebhaber und RC-Pilot. Ich berichte hier über die neusten Entwicklungen in der Drohnen-Branche und kümmere mich um detaillierte Anleitungen, Guides und Testberichte.

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4 Gedanken zu „DJI Mini 4 Pro & DJI Mini 3 Pro im Vergleich: Jetzt Upgraden?“

  1. Avatar-Foto

    Guten Abend ich kann nur sagen die DJI Air 2 S ist wirklich eine super Drohne so wie ihr die schon beschrieben habt, das kann ich von mir selber sagen weil ich sie schonmal habe demnächst möchte ich die DJI Mini 3 Pro haben ich habe auch die etwas ältere Drohne die Spark die hat mir auch gute Dienste getan, ich habe auch den Controller RC Pro super Ding, also wie gesagt mein Bedarf erstmal mit Drohnen ist gedeckt ich liebe Technik und Intelligenz ist doch klar oder, neben bei gesagt bin 65 Jahre alt und mich interessiert die Technik, und euch wünsche ich super verkauf ihr macht es sehr gut daher habe ich meine anderen Drohnen außer eine von den Film Fall das hat mich so inspiriert da musste unbedingt eine Drohne her, ich wünsche euch einen guten Verkauf mit euren Produkten, Gruß Frau Brandenburg

    Antworten
    • Avatar-Foto

      Hallo Frau Brandenburg,

      sehr schön zu lesen, dass Ihnen Ihre Drohnen solche Freude bereiten und unsere Inhalte Ihnen gefallen.

      Wir verkaufen zwar selber nichts, freuen uns aber natürlich trotzdem über den Zuspruch!

      Viele Grüße,
      Nils

      Antworten
  2. Avatar-Foto

    guten tag, der artikel war sehr hilfreich, auch die tabellenartige auflistung, so dass alles auf einen blick erkannt und verglichen werden kann.
    für anfänger werden jedoch zu viele unerklärte abkürzungen verwendet.
    ein glossar (muss ja nur einmal erstellt werden und kann jedem artikel angehängt werden) oder links zur erklärung wären sehr hilfreich und der text wäre noch verständlicher und leichter lesbar.

    Antworten
    • Avatar-Foto

      Hallo Michael,

      danke dir für das positive Feedback und die Anregung. :) Das ist bei unseren Artikeln immer eine Gratwanderung mit dem „Fachjargon“. Viele Leser sind tief in der Materie drin, andere eher (noch) nicht. Ich versuche immer so gut es geht weiterführende Inhalte zu verlinken, will den Artikel aber auch nicht mit Links überfrachten – das macht das Lesen auch anstregend. Ein Glossar haben wir sogar bereits (dies findest du hier). Vielleicht hilft es dir ja im Nachgang noch, einige Dinge zu klären.

      Viele Grüße,
      Nils

      Antworten

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