DJI Mini 3: Was DJI liefern muss, um vorne zu bleiben

Noch sind wenige Informationen zur DJI Mini 3 verfügbar. Wir haben uns trotzdem den aktuellen Drohnenmarkt für euch angesehen und formulieren unsere Erwartungen an die kommenden DJI Drohne. Die Konkurrenz ist stark, die Mini 3 steht daher schon jetzt unter dem Brennglas.

Nachdem DJI mit der Mavic 3 Serie (hier findet ihr unseren ausführlichen Testbericht) sein Oberklassesegment rundum erneuert hat, warten viele Käufer nun bereits auf eine Nachfolge in der Ultraleichtklasse – kurz gesagt: Auf die DJI Mini 3.

Im Folgenden haben wir unsere Erwartungen formuliert und diskutieren, wie wahrscheinlich einige dieser Funktionen es in die DJI Mini 3 (von manchen auch Mavic Mini 3 genannt) schaffen werden.

DJI Mavic 3: Unsere Erwartungen

Bevor wir uns mit Details auseinandersetzen, folgt nun erst einmal eine Liste an Dingen und Punkten, in denen wir uns Verbesserungen gegenüber der DJI Mini 2 (zu unserm Testbericht) erhoffen. Viele der erwarteten Features lassen sich dabei von der Konkurrenz ableiten, die die Latte für DJI bereits höher gelegt hat.

Weiterhin ein Leichtgewicht, aber mit neuem Design

Selbstverständlich ist das erste Hauptkriterium schnell genannt: Auch die DJI Mini 3 wird wohl sehr wahrscheinlich unter 250 Gramm wiegen. Denn dieses Feature macht die Mini-Drohne für viele Käufer so interessant. Was mit der Mavic Mini (zum Testbericht) begann und bei der DJI Mini 2 fortgesetzt wurde, wird uns wohl auch bei der Mini 3 erwarten: ein AUW von 249g.

Die Mini 3 darf ruhig ein neues Design bekommen.

Damit können die Drohne ohne Probleme in der Kategorie OFFEN A1 (OPEN A1) mit größtmöglicher Flexibilität im Rahmen der EU-Drohnengesetze geflogen werden.

Wo jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit Veränderung einkehren wird, ist das Design. Zwischen Mavic Mini und DJI Mini 2 wurden rein optisch bis auf wenige Akzente nur Kleinigkeiten verändert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass DJI die Mini 3 auch optisch von ihrer Vorgängerin abheben wird.

In welche Richtung die Designer aktuell bei DJI denken, zeigen die Rundungen der Mavic 3 und der DJI Air 2S (zum Testbericht). In diesem Punkt wird es spannend, welche optischen Features sich der Kamera- und Drohnenhersteller für die kommende Kompatkdrohne ausdenkt.

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Sensoren und Hinderniserkennung

Eines der wohl am meisten vermissten Features im Kontext der DJI Mini 2 sind die fehlenden Sensoren zur Erfassung der Umwelt. Sowohl die Mavic Mini als auch die DJI Mini 2 haben lediglich zwei Kameras am Unterboden, die zur Positionierung in Innenräumen und zur präzisen automatischen Landung genutzt werden können. Anderweitig sind beide Modelle blind.

Wer es darauf anlegt, kann die Drohne also ohne Widerstreben in einen Baum, eine Wand oder schlimmsten Falls gegen einen Menschen oder ein Tier fliegen. Diese Tatsache ist im Übrigen sogar ein Rückschritt gegenüber DJIs Ur-Mini-Drohne der Spark. Diese hatte bereits einen IR-Sensor an der Stirn, der zumindest an der Front ein wenig auf Dummheiten des Piloten aufpasste.

DJI Spark IR Sensor an der Front
Bereits die DJI Spark hatte eine rudimentäre Hindernisserkennung an der Front.

Da sich die Sub-250g-Drohnen aufgrund ihrer Größe und des vergleichsweise niedrigen Preises vor allem auch an Einsteiger richten, macht es eigentlich nur Sinn, entsprechende intelligente Sicherheitsfunktionen, wie die Erkennung von Hindernissen zu integrieren. Bei Mavic Mini und DJI Mini 2 fielen diese Option aber klar der strengen Gewichtsobergrenze zum Opfer.

Für die DJI Mini 3 erwarten wir eine dreiseitige Hindernisabdeckung für Front, Rückseite und natürlich die Unterseite. Mit dieser Ausstattung kann eine Drohne bereits die meisten Gefahren relativ präzise erkennen und entsprechende Brems- oder Ausweichmanöver einleiten.

In diesem Kontext ist es auch relativ wahrscheinlich, dass die DJI Mini 3 eine Version des APAS-Systems (ggf. in abgespeckter Form) erhalten könnte, um intelligent auf erkannten Objekte reagieren zu können.

Endlich Objektverfolgung?

Eine Funktion die mit einer grundlegenden Erkennung der Umwelt einhergeht, ist das automatisch Verfolgen von Objekten oder das automatisch zentrieren von Motiven. Bei DJI verstecken sich sich diese Technologien seit einiger Zeit hinter dem Begriff FocusTrack. Ob die DJI Mini 3 hier die gesamte Suite an Funktionen, wie POI oder Circle bekommen wird, bleibt abzuwarten.

Mindestens erwarten wir jedoch, dass wir eine Variante von ActiveTrack zu sehen bekommen werden. Damit wäre die dritte Mini-Generation dann in der Lage, automatisch hinter zuvor ausgewählten Objekten her zu fliegen und diese dabei zu filmen.

ActiveTrack auf der Mini 3 wäre genial.

Wer aktuelle eine DJI Mini 2 fliegt, muss darauf bislang verzichten. Man kann sich mit etwas Mut und Experimentierwillen lediglich durch Zweckentfremdung der QuickShot-Funktionen helfen. Wirklich zuverlässig und eine echte Alternative zu ActiveTrack ist das aber nicht.

Sicherlich wird die Drohne in diesem Punkt den größeren und schwereren Modellen, wie der DJI Air 2S (zum Testbericht) oder der Mavic 3 (zum Testbericht) nachstehen. Das ist aber auch kein Vergleich, dem sich die Mini 3 stellen müsste. Denn viele Kunden wären schon über eine Basisfunktion zur automatischen Verfolgung dankbar.

Upgrade auf O3+ (OcuSync 3.0+)

Mit der Mavic 3 hat OcuSync 3.0+ (kurz O3+) Einzug gehalten. Da DJI die Mini 2 bereits mit OcuSync 2.0 ausgestattet hat (im Übrigen in unseren Augen eines der wichtigsten Upgrades gegenüber der Mavic Mini), ist der Schritt zu O3+ oder zumindest O3 nicht fern.

Das wäre dann auch eine gute Gelegenheit, die DJI Mini 3 direkt mit dem neuen DJI RC Pro Controller kompatibel zu machen. Standardmäßig dürfte die DJI Mini 3 aber mit dem bekannten RC-N1 Controller kommen, der seit der Mavic Air 2 (zum Testbericht) zum Standardcontroller bei DJI geworden ist.

In Sachen Reichweite braucht es gegenüber der DJI Mini 2 aber eigentlich gar kein Upgrade. Wer die Drohne im legalen Sichtbereich fliegt, hat bereits mit dem aktuellen OcuSync 2.0 Protokoll ein sehr zuverlässiges Kommunikationssystem an Bord. Nur ein niedrigere Verzögerung des Live-Feeds würde der Mini 3 sicher gut stehen.

Zusammen mit dem Update auf eine neue OcuSync-Version dürfte die DJI Mini 3 dann auch mit einem schnelleren QuickTransfer aufwarten, um Bilder direkt zwischen der Drohne und der Fly App (Smartphone) zu übertragen

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Kamera mit größerem Sensor

Die DJI Mini 2 vereint bereits erstaunliche Video- und Fotofähigkeiten in dem kleinen Gehäuse. Eigentlich ist die aktuelle Kameraausstattung in der Preisklasse absolut ausreichend. Der 1/2,3-Zoll-Sensor liefert gute 4K-Videos mit bis zu 30 fps. Für spontane Schnappschüsse reicht die Auflösung von 12 MP locker aus, dank DNG-RAW-Support ist auch noch Luft für die nachträgliche Korrektur.

Mini 2 Kamera zentriert
Die Kamera der DJI Mini 3 könnte mit einem größeren Sensor arbeiten.

Wenn DJI sich der Kamera annehmen sollte, dann könnten wir ein Upgrade auf einen 1/2″-Sensor sehen. Beliebt sind hier derzeit Sensoren, die mit der so genannten Quad Bayer Technik eine Auflösung von bis zu 48 MP liefern können. Das wäre dann analog der Fähigkeiten der Mavic Air 2. Alternativ gibt es auch neue Sensoren mit 50 MP im 1/1,28-Zoll-Segment, die in Frage kommen könnten.

Im Videobereich dürften wir weiterhin 4K mit 30 fps zu sehen bekommen. Optional könnte eine einfache Umsetzung von HDR-Videos ihren Weg in die DJI Mini 3 finden.

Neuer SoC für mehr Rechenpower

Viele der oben genannten Funktionen benötigen nicht zu vernachlässigenden Rechenleistung. Das gilt vor allem für die Auswertung der Kamerasensoren zur Hinderniserkennung sowie für die Objektverfolgung.

Die neue Generation aktueller SoCs (System on a Chip) nimmt dank kleinere Fertigungsverfahren weniger Energie auf und hat somit auch eine geringere Verlustleistung. Und dieser Punkt ist kritisch für die DJI Mini 3, denn ein aktives Kühlsystem in der Drohne unterzubringen zu müssen, würde unnötig das Gewicht erhöhen.

In diesem Punkt könnte die DJI Mini 3, wie viele andere Drohnen zuvor, von der rasanten Entwicklung am Smartphone-Markt profitieren, die SoCs hervorgebracht hat, welche die benötigten Kriterien für eine Mini-Drohne recht gut erfüllen und gleichzeitig günstig sind.

Als Bonus dieser Entwicklung dürfte die DJI Mini 3 dann auch endlich H.265 als Codec unterstützten. Die Bitrate wird wohl weiterhin im Bereich um 100 MBit/s liegen (sofern die Bildwiederholungszahl auf 30 fps begrenzt bleibt, wovon wir ausgehen).

Effizienterer Antrieb für mehr Spaß in der Luft

Auch in Sachen Flugzeit dürfen wir positive Effekte erwarten. Aktuell kann die DJI Mini 2 laut Datenblatt bis zu 31 Minuten in der Luft bleiben. Durch neue Motoren, optimierte Propeller und den stetigen Fortschritt bei Lithium-Akkus erwarten wir für die DJI Mini 3 eine noch einmal leicht gesteigerte Flugdauer.

Da die Akkus aber verhältnismäßig günstig und schnell ausgetauscht sind, wäre dieses Thema kein Priorität für uns. Denn die Mini 2 ist bereits sehr ausdauernd und damit für spontane Aufnahme mehr als geeignet, was die Betriebsdauer angeht. Aber mehr ist ja in der Hinsicht bekanntlich immer besser.

Mini 2 und Mavic Mini Akkus stehend
Beim Akku könnte DJI weitere Optimierungen vornehmen.

Wichtiger ist uns, dass auch die DJI Mini 3 wieder so schön komfortabel per USB Type C Schnittstelle geladen werden kann. Da dieses Feature nun auch Einzug in die Mavic 3 Serie (zum Testbericht) gehalten hat, dürfen wir damit aber wohl fest rechnen.

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Was macht die Konkurrenz?

DJI hat im Sub-250g-Segment in diesem Jahr starke Konkurrenz von Hubsan und Autel bekommen. Beide Firmen geben bereits eine Idee, was die Mini 3 schlagen oder zumindest erreichen muss, um weiter so interessant zu sein, wie ihre Vorgängerin.

Konkret ist die Rede von der Hubsan Zino Mini (Pro) und der Autel EVO Nano Serie. Beide Modelle wiegen natürlich unter 250 g. Bei der Kamera gibt es Auflösungen bis 50 MP (EVO Nano+). Video nehmen auch diese neuen Modelle maximal mit 4K und 30 fps auf.

Beim Sensor sind 1/2″, 1/1,28″ und sogar 1/1,3″ (Hubsan Zino Mini Pro) verfügbar. Auch die Videobitrate soll beim Topmodell von Hubsan bis zu 200 MBit/s betragen.

Die Hinderniserkennung ist bei beiden Unternehmen mit Front, Heck und Unterseite ähnlich implementiert. In Sachen Flugzeit bildet die Zino Mini Pro mit bis zu 40 Minuten die neue Spitze, die es zu schlagen gilt.

Es wird also sehr deutlich: Bei der DJI Mini 3 dürften uns einige spannende Neuerungen erwarten.

Lohnt sich das Warten? – Doch lieber eine DJI Mini 2?

Für viele Interessenten stellt sich damit nun die Frage aller Fragen: Jetzt kaufen oder warten? Die Antwort ist in unseren Augen einfacher als gedacht: Wer jetzt eine Drohne haben möchte, greift direkt zur DJI Mini 2. Das Modell ist – trotzt der fehlenden Hinderniserkennung und Objektverfolgung – eine tolle Drohne, die viel Spaß macht.

Zur DJI Mini 3 gibt es aktuell noch keine konkreten Informationen. Warten ist also eine ungewisse Sache.

Wer jedoch nur mit dem losen Gedanken spielt, sich „irgendwann einmal“ eine Drohne zu kaufen, der kann die DJI Mini 3 einmal ins Auge fassen und die Entwicklungen der nächsten Monate abwarten.

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Wann kommt die DJI Mini 3 auf den Markt? (DJI Mini 3 Release Date)

Natürlich gibt es derzeit noch keine konkreten Hinweise auf einen Launch der Mini 3.

Unsere Erwartungen ist aber, dass wir die Drohne mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit bis zum Q3 2022 auf dem Markt sehen werden. Zum einen deckt sich das mit den bisherigen Produktzyklen im unteren Preissegment von DJI (Q3 wäre daran gemessen sogar spät), zum anderen machen Hubsan und Autel Druck.

Dieser hält sich international betrachtet für DJI aber glücklicherweise noch in Grenzen, weil die neuen Modell der EVO Nano Serie und der Hubsan Zino Mini Pro Familie außerhalb einiger Länder in Asien noch relativ schlecht bis gar nicht verfügbar sind.

Im Grunde haben Hubsan und Autel schon Mal ihre Muskeln spielen lassen, müssen jetzt aber noch großflächig liefern. Das ist Zeit, die DJI sicherlich gut nutzen wird. Schnell wäre demnach ein Launch in Q1 2022, wahrscheinlicher ist eher eine Veröffentlichung im Q2 2022.

Genau sagen, kann das aber aktuell wohl noch niemand so genau. Erste Gerüchte, dass die Mini 3 bereits Mitte November 2021 auf den Markt kommen sollte, haben sich relativ schnell als inkorrekt herausgestellt. Weiter noch: Ein DJI Sprecher soll die neue Mini-Generation sogar dementiert haben.

Wird die neue Drohne auch so teuer, wie die Mavic 3? (DJI Mini 3 Preis)

Zugegeben, eine reißerische Überschrift. Sie soll lediglich dafür stehen, dass die Preise im Drohnensegment in letzter Zeit angestiegen sind. Natürlich wird die DJI Mini 3 absolut gesehen, niemals das Preisniveau der Mavic 3 Serie erreichen – keine Angst.

Viel mehr geht es uns darum, dass wir den Preis der DJI Mini 3 im Vergleich zu ihrer Vorgängerin höher einschätzen. Die Mini 2 beginnt aktuell bei 459 Euro (UVP) im Standardcombo.

Für die DJI Mini 3 halten wir derzeit einen Preis ab 550 Euro als realistisch. Zum Vergleich: Die Hubsan Zino Mini Pro mit 64 GB (die Drohne hat einen fest verbauten Speicher) gibt es ab 555 Euro (ohne Steuern). Die EVO Nano soll es allen bisherige Informationen nach ab circa 575 Euro (649 US-$) ohne Steuern zu kaufen geben. Je nach dem, wie aggressiv die Mini 3 positionieren wird, dürften wir in Deutschland also irgendwo zwischen 480 und 600 Euro landen.

Das untere Preissegment könnte DJI dann theoretisch auch in Europa mit einer Variante der DJI Mini SE abdecken.

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Schlusswort

Was meint ihr? Haltet ihr unsere Erwartungen für realistisch? Falls nicht, wieso nicht? Wir hoffen, dieser Inhalt hat euch gefallen und die Zeit bis zum nächsten Mini 3 Leak ein wenig versüßt.

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Nils Waldmann

Hi, ich bin Nils! Ich bin leidenschaftlicher Modellbauer, Hobby-Fotograf, Akku-Liebhaber und RC-Pilot. Ich berichte hier über die neusten Entwicklungen in der Drohnen-Branche und kümmere mich um detaillierte Anleitungen, Guides und Testberichte.

6 Gedanken zu „DJI Mini 3: Was DJI liefern muss, um vorne zu bleiben

  • 8. Dezember 2021 um 11:35
    Permalink

    Im YouTube Kanal von Drone Emotion wurde gestern ein Release im Bereich Januar/Februar 2022 in Aussicht gestellt. Das würde auch Sinn machen, nachdem das Weihnachtsgeschäft vorbei ist, und der Frühling vor der Tür steht. Vielleicht könnt ihr das mal mit euren Quellen abgleichen?

    Der Knapper wäre, wenn die Mini 3 dann gleich mit einer C0 Klassifizierung herauskommen würde.

    Ich werde dann mal abwarten …

    Antwort
    • 8. Dezember 2021 um 16:04
      Permalink

      Hi Holger,

      das würde dann ja in den frühen Bereich unserer Schätzung fallen. Möglich ist es in jedem Fall – wenn DJI will. Viele Launches haben im 2021 im Frühjahr und um Ostern herum stattgefunden. Vor allem in Europa und Nordamerika ist das klimabedingt die taktisch klügere Zeit für einen Drohnen-Launch im Consumer-Bereich. Warten wir mal ab.

      Zur C0-Klasse: Das wäre super. Wir glauben’s erst, wenn wir es sehen. Hängt ja am Ende nicht an DJI, sondern an den zuständigen (EU-)Behörden. Wir drücken aber massiv die Daumen!

      Viele Grüße,
      Nils

      Antwort
  • 5. Januar 2022 um 01:24
    Permalink

    Die Mini 3 wird im Grunde nur um Front/Back Sensoren und Acticve tracking erweitert werden und somit die perfekte Einsteiger/Abenteuer Drohen werden. Obwohl ich normal gerne etwas größeres, professionelleres fliege, werde ich mir diese Drohne ziemlich sicher für Outdoor-Aktivitäten (MTB, Klettern, Bergsteigen, Powdern) holen.

    Antwort
  • 21. März 2022 um 08:14
    Permalink

    Wie schätzt ihr den möglichen Preissturz für die Mini 2 bei Markteinführung der Mini 3 ein? Ist davon auszugehen, dass der Preis dann für die Mini 2 als Fly more combo deutlich unter 500 € fällt?

    Antwort
    • 21. März 2022 um 17:34
      Permalink

      Hallo Kongo,

      das ist eine sehr gute Frage. DJI kann hier mehrere Strategien fahren. Mit Blick auf die Konkurrenz von Hubsan und Autel ist es gut möglich, dass die Mini 3 zu einem höheren Einstiegspreis (im Vergleich zum damaligen Preis der Mini 2) auf den Markt kommt. Dann würde der Preis der Mini 2 wahrscheinlich nicht besonders stark sinken.

      Außerdem kommt es darauf an, ob DJI die Mini 2 direkt ersetzt und mit dem Launch der Mini 3 aus dem Programm nimmt und so der eigentlich „Abverkauf“ vorher stattfindet. Danach sieht es aktuell ja noch nicht aus. Die Drohne könnte alternativ noch parallel eine Zeit lang im Programm bleiben und dann nur leicht reduziert werden (je nach Preis der Mini 3). Eine gewisse Differenz muss es aber natürlich geben.

      Klar ist: Die Mini 2 wird mit dem Erscheinen der Mini 3 günstiger werden, wie viel ist aber echt schwer zu sagen. Ob’s gleich 100 Euro sind (um von derzeit 599 Euro auf unter 500 Euro zu kommen) müssen wir wohl leider gemeinsam abwarten.

      Viele Grüße,
      Nils

      Antwort

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