DJI Goggles Intgegra, DJI RC Motion 2 und DJI Mini 3 Pro liegen auf Holzbrettern

Test: DJI Goggles Integra & DJI RC Motion 2 – Perfekte FPV-Kombi?

Publiziert von Nils Waldmann

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DJI hat mit der neuen DJI Goggles Integra Videobrille und dem neuen DJI RC Motion 2 Controller sein FPV-Angebot weiter ausgebaut. Wir haben die neuen Komponenten für euch getestet und verraten euch, wie gut der FPV-Flug mit der DJI Mini 3 Pro und der Mavic 3 Pro klappt.

Mit der Vorstellung den DJI Goggles Integra und dem Motion Controller der zweiten Generation – kurz DJI RC Motion 2 – zementiert DJI sein Engagement im FPV-Segment. Das ist auch kaum verwunderlich, denn spätestens seit der DJI Avata (zu unserem Testbericht) ist der FPV-Flug auch bei den Video-Enthusiasten angekommen.

Die Erweiterung des Portfolios um eine neue Videobrille und das Upgrade der „Bewegungssteuerungseinheit“ fallen außerdem perfekt mit der Freigabe des FPV-Modus für die DJI Mini 3 Pro und die Mavic 3 Serie zusammen, sodass DJI den FPV-Flug ab sofort noch prominenter aufstellt.

Am Anfang des Testberichtes möchten wir euch darüber informieren, dass das Produkt direkt vom Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt wurde. Diese Tatsache hat aber keinen Einfluss auf die Objektivität unserer Meinung/das Testergebnis. Wir haben das DJI Goggles Integra Motion Combo getestet.

Design: Nur wenige Änderungen

Beginnen wir mit einer kurzen Einordnung: Die DJI Goggles Integra ersetzen im Grunde die DJI FPV Goggles V2, welche 2021 zusammen mit der DJI FPV Drone (zum Testbericht) vorgestellt worden. Sie ordnen sich dabei von den Features aber weiterhin den DJI Goggles 2 unter, welche Mitte 2022 im Set mit der DJI Avata auf den Markt kam.

Die Goggles Integra von schräg oben fotografiert
Äußerlich unterscheiden sich die Goggles Integra zunächst nicht besonders von den Goggles 2.

Die DJI RC Motion 2 ist ebenfalls die direkte Nachfolge des DJI Motion Controllers (zu unserem Testbericht). DJI hat mit diesen beiden Produkten, also unterm Strich zwei bestehende FPV-Komponenten aktualisiert.

Beim Design der beiden neuen Produkte ändert sich relativ wenig. Bei der Videobrille bietet sich natürlich der Vergleich mit den DJI Goggles 2 an – alle Unterschiede findet ihr in unserem dedizierten Artikel zum Thema. Auch den DJI Motion Controller haben wir bereits detailliert mit der Bewegungssteuerungseinheit der ersten Generation für euch verglichen.

Am grundsätzlichen Design der DJI Goggles Integra hat sich im Vergleich zur großen Schwester nicht viel geändert. Hauptunterschiede sind die leicht anders geformte Gesichtsauflage, die Joystick-Bedienung und natürlich der fest integrierte Akku.

Bei der DJI RC Motion 2 ergänzt DJI einen Joystick, welcher ab sofort zur Feinsteuerung der Drohne verwendet werden kann. Außerdem gibt es ein neues Wählrad für die einfachere Bedienung der Kameraoptionen und natürlich den optimierten Trigger-Schalter im Pistolendesign, der nun auch einen Rückwärtsgang bietet.

Das Wählrad der DJI RC Motion 2 im Detail
Das neue FN-Wählrad an der DJI RC Motion 2.

Sowohl die DJI Goggles Integra als auch die DJI RC Motion 2 sind erneut hochwertig verarbeitet und fügen sich damit in das Qualitätsbild ein, welches DJI seit mehreren Jahren konstant aufrechterhält.

Einrichtung: Gewohnt einfach mit einem Hindernis

Bei der Einrichtung der FPV-Komponenten hat DJI seit der Vorstellung des DJI Motion Controllers im Jahr 2021 einiges optimiert. Ihr benötigt eigentlich nur drei Sachen: ein Smartphone mit installierter DJI Fly App, einen DJI Account und ein USB-Kabel für euer Smartphone.

Die grundlegende Einrichtung der Videobrille und der DJI RC Motion 2 erfolgt dabei direkt über das On-Screen-Menü der Brille. Hier werdet ihr auch durch die richtige Einstellung für den Pupillenabstand gleitet.

DJI Goggles Intgegra und DJI RC Motion 2 sind für ein Upgrade mit einem iPhone über ein Kabel verbunden
Ein Smartphone und ein Kabel: Mehr braucht es nicht für die Einrichtung.

Über den mitgelieferten USB-OTG-Adapter lassen sich Smartphone und DJI Goggles Integra (USB-C Schnittstelle) verbinden. Diese Verbindung ist für die initiale Einrichtung notwendig, um die Brille über den DJI Account zu aktivieren. Außerdem müsst ihr dann zunächst Updates einspielen.

Da im Normalfall Videobrille und Controller zu diesem Zeitpunkt noch nicht gekoppelt sind und auch kein Fluggerät verbunden ist, muss das Update über das Einstellungsmenü der DJI Fly App angestoßen werden, weil der Update-Assistent auf dem Homescreen hartnäckig nach einer gekoppelten Drohne verlangt.

Eure Drohne solltet ihr parallel über die normale Fernsteuerung (DJI RC-N1, DJI RC oder DJI RC Pro) separat auf den neusten Firmware-Stand bringen, das klappt am einfachsten.

Danach kann die Drohne über die DJI Fly App via USB-Verbindung zur Brille ganz einfach gekoppelt werden. Erst werden die DJI Goggles Integra mit der Drohne verbunden, danach werden DJI RC Motion 2 und UAV gekoppelt. Anschließend könnt ihr die USB-Verbindung trennen.

Insgesamt läuft die Einrichtung im Großen und Ganzen reibungslos. Dass sich die Firmware der Brille / Bewegungssteuerungseinheit ohne gekoppelte Drohne nur über das Einstellungsmenü aktualisieren lässt, ist hingegen nicht besonders intuitiv, klappt letztendlich aber anstandslos.

Goggles Integra: Betrieb und Tragekomfort

Durch die Integration des Akkus in ein neues Modul, welches auf der Rückseite des Kopfes getragen wird, ist die Goggles Integra etwas ausgeglichener in Bezug auf die Gewichtsverteilung. Insgesamt bringt die Brille aber deutlich mehr Gewicht auf den Kopf, als die Goggles 2, die mit einem externen Akkupack arbeiten. Dafür gibt es keinen Kabelsalat und die Verwendung wirkt insgesamt mehr „aus einem Guss“.

Der Verschlussmechanismus auf der Rückseite der Videobrille funktioniert ziemlich gut und lässt sich viel einfacher verstellen, als die Gummibänder bei den DJI Goggles 2. Das ist ein echter Komfortgewinn, wenn man die Brille schnell mal absetzen will. Wer schon einmal einen Fahrradhelm mit ähnlicher Arretierung auf dem Kopf hatte, kennt das bewährte Prinzip.

Die Faceplate – also das Element, welches direkten Kontakt mit dem Gesicht hat – ist bei den Goggles Integra etwas anders geformt, als bei den Goggles 2. Für uns sitzen die Goggles 2 damit besser und üben weniger Druck auf den Nasenrücken und die Stirn aus. Das ist aber – und da sprechen wir nach vielen Jahren FPV-Flug aus Erfahrung – wirklich stark von der eigenen Gesichtsform abhängig.

DJI hat diese Herausforderung auch bereits erkannt und bietet für die DJI Goggles Integra optional zwei weitere Faceplates an: Schaumstoff und Schaumstoff Soft-Fit für jeweils 19 Euro bzw. 29 Euro extra. Diese sind dann noch einmal deutlich weicher und sorgen für ein vollständiges Abschließen zwischen Brille und Gesicht, sodass kein Licht mehr seitlich einfallen kann. Out-of-the-box würden wir damit die Goggles 2 im Hinblick auf den Tragekomfort vorziehen.

Ansonsten ist die Bedienung der DJI Goggles Integra intuitiv möglich und auch der mechanische Joystick ist gegenüber der Touchsteuerung der Goggles 2 keine wirkliche Einschränkung – auch wenn wir das Touchfeld bevorzugen.

Für Personen, die auf eine Sehschärfenkorrektur angewiesen sind, könnten die Goggles Integra hingegen einen Rückschritt gegenüber den Goggles 2 bedeuten. DJI hat die integrierte Dioptrie-Korrektur nämlich wieder ausgelagert und liefert stattdessen einen Satz Korrekturlinsen mit, den ihr fix in die Brille einsetzten könnt.

Die Belüftung des Displays funktioniert insgesamt auch bei den Goggles Integra gut, um ein Beschlagen der Gläser zu verhindern. Bei extrem hoher Luftfeuchtigkeit kommt aber auch die DJI-Brille manchmal an ihre Grenzen.

Nur Positives können wir hingegen weiterhin über die O3+ bzw. O3-Verbindung verlieren. Wie auch die Goggles 2 liefern die neuen Goggles Integra ein wirklich gestochen scharfes Bild und der FPV-Link weiterhin robust.

DJI RC Motion 2: Endlich ein Rückwärtsgang

Ergonomisch unterscheiden sich der alte DJI Motion Controller und die neue DJI RC Motion 2 nur geringfügig – das leicht höhere Gewicht der neuen Variante ist im Alltag nicht spürbar.

Für uns liegt die Gestenfernsteuerung weiterhin perfekt in der Hand, das kann bei Personen mit besonders großen Händen aber schon wieder anders aussehen. Auch der neue Pistolengriff biete aber auch für große Zeigefinger genügend Raum, um anständig betätigt zu werden.

Apropos: DJI verpasst seinen FPV-fähigen Drohnen mit der RC Motion 2 endlich einen Rückwärtsgang und das kann Gold wert sein. Wenn man sich mal wieder ungeschickt in eine eher unübersichtliche Situation navigiert hat, ist das langsame Fliegen nach hinten meist die sicherste Option. Bedenken müsst ihr aber, dass auch die Drohne hinten keine Augen (FPV-Kamera) hat und somit besondere Vorsicht im Rückwärtsflug walten sollte. Insgesamt klappt das aber gut und ist viel besser, als die Drohne auf der Stelle um die eigene Achse drehen zu müssen, um die Flugrichtung zu ändern.

DJI RC Motion 2 in der Hand einer Person
Auch die DJI RC Motion 2 liegt super in der Hand.

Apropos gut: So richtig gut gefällt uns tatsächlich die neue Alternative zur Feinsteuerung der Drohne mit dem ebenfalls neuen manuellen Joystick. Das klingt für einen Controller, der auf Bewegungsgesten basiert, zunächst etwas kontraintuitiv, passt aber in der Praxis wirklich gut zusammen.

Anstelle die Drohne mit aufgesetzter Brille mit Bewegungen der Hand zu landen, erlaubt der Joystick die kontrollierte Steuerung der Drohne nach links oder rechts sowie das Aufsteigen und Absinken. Für den Start und die Landung ist dieser Modus ziemlich perfekt, sodass man die FPV-Brille problemlos abnehmen und diese Manöver nun auch ohne große Übung auf direkte Sicht durchführen kann.

Der allgemeine Betrieb unterscheidet sich insgesamt nur wenig von der ersten Generation. Eine Ausnahme gibt es aber noch: Das neue Wählrad der DJI RC Motion 2 ist ebenfalls eine echte Bereicherung, weil ihr so die wichtigsten Kameraeinstellungen ganz einfach direkt mit dem Motion Controller ändern könnt und nicht mehr die Steuerung der Videobrille dafür verwenden müsst.

Kompatibilität mit Mini 3 Pro und Mavic 3 (Pro)

Für viele von euch besonders interessant: Die DJI RC Motion 2 ist in Verbindung mit den DJI Goggles 2 oder den DJI Goggles Integra jetzt auch mit der DJI Mini 3 Pro (Testbericht) und der gesamten Mavic 3 Serie (Consumer-Modelle) kompatibel. Wie ihr hier den FPV-Modus verwendet, lest ihr in unserer Anleitung zur Verbindung von Mini 3 Pro / Mavic 3 mit den FPV-Komponenten.

DJI Goggles Intgegra, DJI RC Motion 2 und DJI Mavic 3 Pro liegen nebeneinander
Beide Komponenten laufen jetzt auch mit der Mavic 3 (Pro).

Natürlich können die beiden neuen Produkte auch mit der DJI Avata verwendet werden. [Update] Außerdem sind Goggles 2 und Goggles Integra mit der DJI FPV Drone kompatibel.

Die RC Motion 2 lässt sich zwar auch zusammen mit der DJI FPV Goggles V2 nutzen, ist jedoch nicht mit der DJI FPV Drone kompatibel.

Wir haben sowohl die DJI Mini 3 Pro als auch die Mavic 3 Pro im FPV-Modus mit den DJI Goggles Integra zusammen mit der RC Motion 2 ausprobiert. Bei beiden Drohnen kann man die FPV-Integration als gelungen beschreiben. Das Fliegen bereitet Freude und ist insgesamt ziemlich unkompliziert.

Auch die Signallatenz bei der kleinen DJI Mini 3 Pro, welche via O3 und nicht via O3+ angebunden wird, ist gering, sodass flüssiges Fliegen ohne Probleme möglich ist.

Die Kamerafunktionen sind zwar im Vergleich zum Betrieb mit der DJI Fly App und einem „normalen“ Controller deutlich eingeschränkt, mit 4K / 1080p bei 60 fps entstehen aber natürlich trotzdem brauchbare Aufnahmen. Am wichtigsten ist aber, dass auch im FPV-Betrieb die Hinderniserkennung weiter arbeitet und euch so hoffentlich vor größeren Fehlern schützt.

Am Ende machen die DJI Goggles Integra und die DJI RC Motion 2 eine Mini 3 Pro oder eine Mavic 3 Drohne natürlich nicht zu einem FPV-Racer. Die neue Option bietet aber die geniale Möglichkeit, den typischen Cinewhoop-Look mit großer Dynamik deutlich einfacher einzufangen, als mit einem Display-Controller.

Und es macht einfach eine Menge Spaß!

Hinweis: Natürlich müsst ihr hier die zusätzlichen entsprechenden rechtlichen Aspekte beachten (Stichwort: Luftraumbeobachter), wenn ihr die normalen Kameradrohnen im FPV-Modus bewegt.

DJI Virtual Flight Simulator klappt noch nicht

Mit der Virtual Flight App hat DJI einen ziemlich gelungenen FPV-Simulator am Start, der einfach auf dem Handy ausgeführt werden kann und direkt zusammen mit den FPV-Brillen und FPV-Controllern des Drohnenherstellers läuft.

Das gilt zum aktuellen Zeitpunkt (Virtual Flight 1.4.2 unter iOS) leider noch nicht die neue DJI RC Motion 2. Hier müsst ihr euch weiter gedulden und hoffen, dass DJI die Anwendung auch für die neuen DJI-Komponenten aktualisiert. Die DJI Goggles Integra werden bereits unterstützt, auch wenn ihr hier im Verbindungsmenü in der Simulator-App die Goggles 2 auswählen müsst.

Bezugsquellen

Grundsätzlich könnt ihr die DJI Goggle Integra und die DJI RC Motion 2 auch einzeln erwerben. Die Videobrille kostet dabei 659 Euro (UVP), für die Bewegungssteuerungseinheit werden im Einzelkauf 179 Euro (UVP) fällig.

DJI kombiniert beide Komponenten aber auch im sogenannten DJI Goggles Integra Motion Combo für einen Preis von 759 Euro (UVP). Hier könnt ihr also im Set knapp 80 Euro im Vergleich zum Kauf der einzelnen Komponenten sparen.

Erhältlich sind die beiden neuen FPV-Komponenten direkt bei unseren Partnern.

Fazit

Für uns machen sowohl die neuen DJI Goggles Integra als auch die neue DJI RC Motion 2 eine gelungene Figur. Beide Produkte sind hochwertig verarbeitet und treten damit eine würdige Nachfolge der DJI FPV Gogges V2 bzw. des DJI Motion Controllers an.

Während wir beim neuen Gesten-Controller im Hinblick auf die Bedienung und Ergonomie nichts auszusetzen haben, kommt es bei den Goggles Integra auf die eigene Anatomie an. Wer ein eher schmales Gesicht hat, sollte die Anschaffung einer der zwei optionalen Schaumstoff-Faceplates direkt einplanen. Ansonsten weiß das neue Konzept mit dem integrierten Akku zu gefallen und macht das FPV-Erlebnis noch ein wenig aufgeräumter.

In Verbindung mit der Mavic 3 Pro und der DJI Mini 3 Pro hat uns die FPV-Steuerung mit den beiden neuen Komponenten in jedem Fall überzeugt. Hier erweitert DJI den Anwendungsbereich seiner aktuellen Kameradrohnen sehr geschickt und macht die DJI Goggles Integra und die DJI RC Motion 2 auch für Besitzer sämtlicher Mavic 3 Modelle (außer Enterprise) mehr als attraktiv.

Kurz um: Wer Bock auf FPV-Flug hat, bekommt hier eigentlich ein Rundum-sorglos-Paket, egal ob mit der Avata oder mit Mini 3 Pro / Mavic 3.

DJI Goggles Integra Motion Combo DZ Choice Award Web

DJI Goggles Integra Motion Combo

Pro

  • sehr gute Displays
  • hohes FOV
  • gute Belüftung
  • einfache Handhabung
  • gute Bedienung über Joystick
  • Sehstärkenkorrektur prinzipiell möglich
  • hohe Verarbeitungsqualität
  • integrierter Akku räumt das FPV-Setup auf
  • neuer Verschluss am Hinterkopf ist klasse gelöst
  • jetzt auch für einfache Kameraeinstellungen nutzbar
  • neuer Joystick ist echter Mehrwert für Start und Landung (RC Motion 2)

Contra

  • höhere Gewicht durch Akku am Kopf auf Dauer merkbar
  • mitgelieferte Faceplate kann ist schmalen Gesichtern nicht besonders bequem
  • Verzicht auf verstellbare Dioptriekorrektur ist schade
  • Merkbarer Aufpreis zur ersten Generation (RC Motion 2)
  • DJI Virtual Flight App wird nicht unterstützt (RC Motion 2)

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Nils Waldmann

Hi, ich bin Nils! Ich bin leidenschaftlicher Modellbauer, Hobby-Fotograf, Akku-Liebhaber und RC-Pilot. Ich berichte hier über die neusten Entwicklungen in der Drohnen-Branche und kümmere mich um detaillierte Anleitungen, Guides und Testberichte.

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2 Gedanken zu „Test: DJI Goggles Integra & DJI RC Motion 2 – Perfekte FPV-Kombi?“

  1. Avatar-Foto

    Ich suche für die normalen Googles 2 so ein verbessertes Schaumstoffpolster. Wo gibt es das denn?
    Auch die im Artikel erwähnten Polster für die Integra Googles finde ich nicht im DJI Shop. Oder werden die erst noch released?

    Antworten

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