Wissen: Alles über die neuen EU-Drohnen-Regeln 2019

Die EASA (European Aviation Safety Agency) wird in diesem Jahr voraussichtlich neue Drohnen-Regeln erlassen, die die Vorgaben für Drohnenpiloten innerhalb der Europäischen Union vereinheitlichen sollen. In diesem Artikel beleuchten wir den aktuellen Stand und, was die neue Drohnen-Verordnung auf EU-Ebene für Piloten von Multicoptern bedeutet.

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EASA LogoBildquelle: EASA
Das Logo der EASA.

Ziele der neuen Drohnen-Verordnung

Das Ziel der neuen EU-Drohnen-Regeln ist an erster Stelle die einheitliche Regelung zum Umgang und Betrieb von Drohnen (Unmanned Aerial Systems, UAS). Die Regeln sollen die durchaus deutlich unterschiedlichen Regelungen der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten harmonisieren, ein gleiches Verständnis schaffen und vor allem einen ähnlichen Einsatz von Drohnen in allen EU-Ländern ermöglichen.

Die EU-Verordnungen kommen dabei nicht nur im kommerziellen Bereich zur Anwendung, sondern werden auch den privaten Einsatz von Drohnen betreffen, die zu Freizeitzwecken verwendet werden.

EASA-Informationsvideo aus dem Jahr 2015 zum sichern Umgang mit Drohnen.

Die seit 6. April 2017 gültige Drohnenverordnung des BMVI wird mit den kommenden EU-Regelungen unwirksam, zumindest an den Stellen, an denen die EU-Regelungen strengeren Auslegungen unterliegen. Mitgliedsstaaten sollen nach wie vor eigene Einschränkungen treffen können, ob die deutsche Drohnenverordnung jedoch in ihrer aktuellen Form Bestand haben wird, ist zweifelhaft.

Welche Bestandteile regeln was?

Die EU-Drohnen-Regeln werden in zwei einzelnen Durchführungsverordnungen ausgearbeitet:

  • Commission Delegated Regulation on Drones (auf Deutsch: Herstellungsvorschriften für Drohnen – „Delegated Act“)
  • Commission Implemented Regulation on Drones (auf Deutsch: Betriebsvorschriften für Drohnen – „Implemented Act“)

Piloten sind also demnach vor allem dem Implemented Act unterworfen, während Hersteller von Drohnen den neuen Vorschriften des Delegated Act folgen müssen.

In der Praxis spielt diese Struktur in der Zukunft für Piloten eine wohl eher untergeordnete Rolle. Sie wird aber im Ausrollungsprozess der Regelungen wichtig werden, weil nicht alle Vorschriften zeitgleich wirksam werden.

Die neue Unterteilung von Drohnenflügen: OPEN, SPECIFIC, CERTIFIED

Erster Antritt der neuen EU-Drohnen-Regeln ist die EU-weite Unterteilung von Drohnen-Operationen in drei einfache Kategorien, die in der gesamtem Europäischen Union einheitlich interpretiert werden. Die drei Kategorien tragen die Bezeichnungen OPEN (Offen), SPECIFIC (Spezifisch) und CERTIFIED (Zertifiziert).

Im Folgenden wollen wir uns die ausgearbeiteten Vorschriften für jede der einzelnen Kategorien genauer ansehen, um euch einen Überblick zu verschaffen.

Betriebskategorie: OPEN (Offen)

Die OPEN Category umfasst die folgenden Vorschriften, welche zukünftig beim Betrieb von Drohnen beachtet werden müssen:

  • Flugoperationen mit geringem Risiko
  • maximal 120 m Flughöhe über Grund (AGL)
  • Flug nur in Sichtweite erlaubt (VLOS), kein BVLOS
  • Mindestalter für den Betrieb von Drohnen muss beachtet werden, wenn der Mitgliedsstaat ein solches vorschreibt
  • Versicherungspflicht besteht (Haftpflicht) (abhängig vom Mitgliedsstaat) – Alles über Versicherungen für Drohnen haben wir extra für dich zusammengefasst.
  • Der Transport von gefährlichen Gütern ist untersagt
  • Eine Kennzeichnung der Drohne ist ab Drohnen-Klasse C1 notwendig (siehe unten)
  • Flüge sind nur außerhalb der durch die Mietgliedsstaaten festgelegten Restricted Flight Zones erlaubt. Diese RFZs werden in einem zentralen Register abrufbar sein.

Außerdem kann die Art des Fluges in der Kategorie OPEN in drei verschiedene Szenarien unterteilt werden:

  • A1: Flüge über Menschen (jedoch keine Menschenansammlungen > 10 bis 12 Personen)
  • A2: Flüge in der Nähe von Menschen (mit sicherer Entfernung)
  • A3: Flüge in weiter Entfernung von Menschen

Je nach Klassifizierung der Drohne ergeben sich verschiedene Einschränkungen, abhängig davon, ob es sich um einen Flug der Unterkategorie A1, A2 oder A3 handelt.

Betriebskategorie: SPECIFIC (Spezifisch)

Die zweite Betriebskategorie der neuen EU-Drohnen-Regeln tritt immer dann in Kraft, wenn eine oder mehrere Vorgaben der OPEN Category nicht eingehalten werden können. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn eine größer Flughöhe benötigt wird oder die Drohen außer Sichtweite des Piloten (BVLOS) geflogen werden muss. Es gelten dann folgenden Vorschriften:

  • Operationen mit mittlerem Risiko
  • Es besteht Genehmigungspflicht. Diese Genehmigung kann auf drei verschieden Arten erteilt werden/sein:
    • Individuelle Ausnahmeregelung liegt vor.
    • Die Operation folgt einem definierten Standardszenario. Von diesen wird es eine Vielzahl geben.
    • Inhaber einer sogenannten Light UAS Certificate (LUC) – einer kleinen UAS-Operator-Lizenz – dürfen die Standardszenarien ohne weitere Genehmigungen ausführen. Ansonsten ist auch hierfür eine vorherige Genehmigung der zuständigen Behörde notwendig.
    • Sollte es kein Standardszenario für die geplante Flugoperation geben, muss im Rahmen des Genehmigungsverfahrens ein Special Operation Risk Assessment (SORA) – also eine Risikobewertung – durchgeführt werden.

Da streng genommen auch FPV Racing bzw. Drone Racing (Was ist FPV Racing?) unter den Betrieb der SPECIFIC Kategorie fällt, können wir uns vorstellen, dass es hierfür ein eigenes Standardszenario geben wird.

Betriebskategorie: CERTIFIED (Zertifiziert)

In dieser Kategorie sind alle Szenarien von Drohnenoperationen zusammengefasst, die großes Risikopotenzial aufweisen. Die genaue Gesetzgebung/Spezifizierung dieser Szenarien steht noch aus. Folgende Flugoperationen werden unter CERTIFIED fallen:

  • Operationen mit hohem Risiko
  • Anlehnung der Vorgaben an die Gesetzgebung der bemannten Luftfahrt (Lufttüchtigkeitsprüfung, Pilotenlizenz, Sicherheitsaufsicht durch Luftfahrtbehörde des Mitgliedslandes/EASA)
  • Drohnen mit mehr als 300 cm Durchmesser
  • Drohnen im Einsatz über Menschengruppen mit einer kinetischen Energie von > 34 kJ
  • Drohnen für den Transport von Gütern
  • Drohnen für den Transport von Personen

Für die meisten Piloten dürfte das Szenario OPEN daher in der Regel das favorisierte Vorgehen/Regelwerk bei dem Betrieb ihrer Drohne sein. Dabei ist es zweitrangig, ob der Betrieb privat oder mit kommerzieller Absicht geschieht.

Spannend wird die Einordnung des Drone-Racing-Sports, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Für kleine FPV Racer sieht die aktuelle deutsche Drohnenverordnung entsprechende Berücksichtigung bereit. Sollte FPV Racing unter die Kategorie SPECIFIC fallen, kommen auf viele FPV-Racing-Freunde mit unter zusätzliche Hürden wie das Ablegen eines Light UAS Certificate (LUC) zu.

Drohnen-Klassen für mehr „Übersichtlichkeit“

Als zweiter Pfeiler der EU-Drohnen-Regeln wird es in Zukunft eine Unterteilung der unterschiedlichen Drohnen in fünf Klassen von C0 bis C4 geben (C = Class).

Die Einordnung der Drohne wird dabei basierend auf Größe, Gewicht, Sicherheitsfunktionen und Bewegungsenergie durchgeführt.

Für Drohnen, die im freien Verkauf erhältlich sind, ist der Hersteller für die Klassifizierung zuständig. Die Klasse muss dann auch deutlich auf der Verpackung des Produktes sichtbar sein. Die Einordnung von Selbstbauten sieht die EU-Drohnenverordnung ebenfalls vor.

Je nach Drohnen-Klasse gelten unterschiedliche Vorschriften und Auflagen, die erfüllt werden müssen. Wir fassen im Folgenden das Wichtigste zusammen:

Drohnen Klasse C0

Die Klasse C0 ist die niedrigste Drohnen-Klasse mit dem geringsten Gefahrenpotenzial. Sie beinhaltet die folgenden Vorgaben.

EASA Drohnen Klasse C0Bildquelle: EASA
C0 – EASA Infografik

Gültig für:

  • Drohnen unter 250 g Startgewicht
  • Selbstbauten mit einem AUW bis 250 g

Auflagen/Voraussetzungen für Hersteller und Drohne:

  • Gebrauchsanweisung muss vorhanden sein
  • Muss mit der EU-Spielzeug-Sicherheitsrichtlinien (2009/48/EC) übereinstimmen
  • Darf nicht schneller als 19 m/s (68,4 km/h) fliegen können
  • Das Höhenlimit muss einstellbar sein
  • Das Gehäuse der Drohne darf keine scharfen Kanten besitzen
  • Eine elektronische Identifikation/GEO Awareness System ist nicht notwendig

Auflagen/Verbote für den Piloten:

  • Gebrauchsanweisung muss gelesen werden
  • Pilot muss nicht registriert sein
  • Category OPEN A1: Es darf über Menschen geflogen werden

Drohnen-Klasse C1

EASA Drohnen Klasse C1Bildquelle: EASA
C1 – EASA Infografik

Gültig für:

  • Drohnen bis 900 g Startgewicht
  • ODER maximal 80 J Bewegungsenergie

Auflagen/Voraussetzungen für Hersteller und Drohne:

  • Gebrauchsanweisung muss vorhanden sein
  • Darf nicht schneller als 19 m/s (68,4 km/h) fliegen können
  • Das Höhenlimit muss einstellbar sein
  • Das Gehäuse der Drohne darf keine scharfen Kanten besitzen
  • Eine elektronische Identifikation/GEO Awareness System ist notwendig
  • Dokumente über die Bewegungsenergie und mechanische Stabilität müssen vorliegen
  • Bei Verbindungsverlust muss eine Notfallprozedur zur Verfügung stehen (Return to Home, Fail Safe etc.)

Auflagen/Verbote für den Piloten:

  • Gebrauchsanweisung muss gelesen werden
  • Online-Test notwendig
  • Pilot muss registriert sein und Registrierungsnummer auf Drohne angebracht werden (siehe Beispiel USA) – ähnlich wie das aktuelle Drohnenkennzeichen* in Deutschland
  • Category OPEN A1: Es darf über Menschen geflogen werden

Drohnen-Klasse C2

Gültig für:

  • Drohnen bis 4 kg Startgewicht

Auflagen/Voraussetzungen für Hersteller und Drohne:

  • Gebrauchsanweisung muss vorhanden sein
  • Das Höhenlimit muss einstellbar sein
  • Das Gehäuse der Drohne darf keine scharfen Kanten besitzen
  • Eine elektronische Identifikation/GEO Awareness System ist notwendig
  • Dokumente über die Bewegungsenergie und mechanische Stabilität sowie Sollbruchstellen müssen vorliegen
  • Bei Verbindungsverlust muss eine Notfallprozedur zur Verfügung stehen (Return to Home, Fail Safe etc.)
  • Manuell aktivierbarer Low-Speed-Modus muss Geschwindigkeit auf maximal 3 m/s begrenzen können, wenn nah an Menschen geflogen werden soll

Auflagen/Verbote für den Piloten:

  • Gebrauchsanweisung muss gelesen werden
  • Online-Test notwendig
  • Theoretischer Test in anerkanntem Prüfungszentrum notwendig
  • Pilot muss registriert sein und Registrierungsnummer auf Drohne angebracht werden (siehe Beispiel USA) – ähnlich wie das aktuelle Drohnenkennzeichen* in Deutschland
  • Category OPEN A2: Es darf in der Nähe von Menschen geflogen werden.
    • Ohne Low-Speed-Modus: minimale Distanz 50 m und Einhaltung der 1:1-Regel (minimaler horizontaler Abstand = aktuelle Flughöhe der Drohne)
    • Mit Low-Speed-Modus: minimale Distanz 5 m, ebenfalls Einhaltung der 1:1-Regel

Drohnen-Klasse C3 und C4

EASA Drohnen Klasse C3Bildquelle: EASA
C3 – EASA Infografik

Gültig für:

  • Wenn nicht C0, C1 oder C2
  • Drohnen unter 25 kg Startgewicht
  • Alle Eigenbauten über 250 g Abfluggewicht

C3 – Auflagen/Voraussetzungen für Hersteller und Drohne (nicht gültig für Eigenbauten):

  • Gebrauchsanweisung muss vorhanden sein
  • Das Höhenlimit muss einstellbar sein
  • Eine elektronische Identifikation/GEO Awareness System ist notwendig
  • Dokumente über Sollbruchstellen müssen vorliegen
  • Bei Verbindungsverlust muss eine Notfallprozedur zur Verfügung stehen (Return to Home, Fail Safe etc.)

Die Klasse C4 deckt aufgrund ihrer Definition auch konventionelle Flugmodelle/Modellflugzeuge ab.

EASA Drohnen Klasse C4Bildquelle: EASA

C4 – Auflagen/Voraussetzungen für Hersteller und Drohne (nicht gültig für Eigenbauten):

  • Gebrauchsanweisung muss vorhanden sein
  • Eine elektronische Identifikation/GEO Awareness System ist notwendig, wenn in der eingesetzten Flugzone notwendig
  • Kein autonomer Flug erlaubt

Auflagen/Verbote für den Piloten:

  • Gebrauchsanweisung muss gelesen werden
  • Online-Test notwendig
  • Pilot muss registriert sein und Registrierungsnummer auf Drohne angebracht werden (siehe Beispiel USA) – ähnlich wie das aktuelle Drohnenkennzeichen* in Deutschland
  • Category OPEN A3: Abseits von Städten auf freien Flächen. Unbeteiligte Personen dürften durch Betrieb nicht gefährdet werden.

Zeitplan zum Inkrafttreten der neuen EU-Drohnen-Regeln

Aktuell befinden sich die EU-Drohnen-Regeln noch in der „Mache“. Dabei ist wichtig zu verstehen, dass die Regelungen für die einzelnen Betriebsszenarien OPEN, SPECIFIC und CERTIFIED zu unterschiedlichen Zeitpunkten in Kraft treten können/werden.

Der aktuelle Vorschlag der Verordnung der EU-Kommission wurde am 28. Februar 2019 von der EASA angenommen. Am 12. März 2019 wurden sowohl der Implementation Act als auch der Delegated Act von der Europäischen Kommission angenommen und an das EU-Parlament sowie den Europäischen Rat weitergeleitet. Sollten der Rat und das Parlament keine weiteren Änderungen vorsehen, können beide Verordnungen nach dem zweimonatigen Prüfungszeitraum veröffentlicht werden. Die Veröffentlichung wird im Mai 2019 erwartet.

Die Regelungen treten dann innerhalb einer Übergangsphase von einem Jahr in Kraft. Alle Bereiche der EU-Drohnen-Regeln sollen bis 2022 wirksam und die Übergangsphase abgeschlossen sein.

Der aktuelle Status des Delegated Act lässt sich jederzeit auf der Website der Europäischen Union einsehen.

Wir halten euch an dieser Stelle über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.

Was bedeute das für Piloten in der EU?

Mit den EU-Drohnen-Regeln versucht man auf höchster Regierungsebene einen Spagat zwischen Sicherheit der Bevölkerung und der kommerziellen Nutzbarkeit von Drohnen herzustellen. Vor allem in letzterem Segment hat Europa dringend Aufholbedarf. Andere Länder, wie die USA oder Japan, testen bereits die kommerzielle Anwendung von autonom agierenden Drohnen. Die beiden neuen Drone Acts schaffen die Rahmenbedingungen für BVLOS-Flüge nun auch im europäischen Luftraum. Das ist prinzipiell zu begrüßen.

Für Hobby-Piloten bedeuten die neuen EU-Drohnen-Regeln erneut eine Umstellung. Eine zentrale Registrierung und ein Online-Test sind für fast alle erhältlichen Drohnen dann Pflicht. Viele Teile der OPEN-Kategorie werden aber bereits durch die Drohnenverordnung in Deutschland abgedeckt (Versicherungsschutz, Flughöhenbegrenzung, Fliegen nur im freien Luftraum).

An einigen Stellen können die neuen EU-Regeln vielleicht sogar für Lockerung sorgen, so könnte die maximale Flughöhe von 100 auf 120 m angehoben werden – vorausgesetzt Deutschland gibt hier keine strikteren Werte vor. Der Kenntnisnachweis ab Drohnenklasse C1 ist ebenfalls in Ordnung – hier beschäftigen sich einige Piloten sicherlich nicht genug mit den geltenden Voraussetzungen. Die Frage ist hier viel mehr, ob die Zielgruppe, die die Schulung nötig hätte, sich überhaupt damit auseinandersetzen wird.

Aufgrund der Einschränkungen, die von einzelnen Mitgliedsstaaten trotz alledem erlassen werden können, stehen Piloten mit großer Wahrscheinlichkeit aber vor einer weiteren Einschränkung der ohnehin schon straffen Regeln.

Im schlimmsten Fall darf sich der Hobbypilot in Deutschland demnächst also nicht nur mit nationalem, sondern auch mit europäischem Recht auseinandersetzen.

In der Übergangsphase gilt aller Voraussicht nach weiterhin die Drohnenverordnung des BMVI.

Schlusswort

Wir hoffen, du hast nun einen guten Überblick über die Regelungen, die EU-weit auf uns als Drohnenpiloten zukommen werden.

Sollte dies der Fall sein, freuen wir uns darüber, wenn du den Artikel teilst. Bei Fragen oder Anregungen hinterlasse gerne jederzeit einen Kommentar.

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Quellen: BMVI, EASA, Bundesverband Copter Piloten e.V. (BVCP)

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  • EASA Drohnen Klasse C0: EASA
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  • EASA Drohnen Klasse C2 Ohne Low Speed: EASA
  • EASA Drohnen Klasse C3: EASA
  • EASA Drohnen Klasse C4: EASA
Nils Waldmann

Nils Waldmann

...studierter Wirtschaftsingenieur und Wirtschaftsinformatiker, leidenschaftlicher Modellbauer, Hobby-Fotograf, Akku-Liebhaber und freier Redakteur bei dem Computer-Onlinemagazin Allround-PC.com.

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