Die Osmo Pocket 3 in der Sonne

Test: DJI Osmo Pocket 3 – Perfekte Gimbal-Cam mit 1″-Sensor?

Publiziert von Nils Waldmann

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Die DJI Osmo Pocket 3 ist da! Nach mehr als drei Jahren bringt der Kamera- und Drohnenhersteller DJI endlich ein Upgrade für seine beliebte Gimbal-Cam. Wir haben die Osmo Pocket 3 bereits im Detail für euch getestet und verraten euch im folgenden Test, ob sich eine Anschaffung der neuen Kamera lohnt.

Als im November 2018 die erste Osmo Pocket Kamera (zum Testbericht) auf den Markt kam, war das Interesse groß. Zu dieser Zeit war das über ein mechanisches Gimbal stabilisierte Videobild eine vollständig neue Erfahrung in einer kompakten und erschwinglichen Kamera. Im Oktober 2020 folgte dann die DJI Pocket 2, welche vor allem in Details verbessert worden ist, jedoch viele Komponenten von der ersten Generation übernommen hat.

Seitdem fieberten Fans der Pocket-Serie der dritten Generation entgegen, die dementsprechend hohen Erwartungen entgegentritt. Mit dem Release der DJI Osmo Pocket 3 – ja, der Zusatz „Osmo“ ist auch hier wieder da – ist das lang erwartete Upgrade jetzt also gekommen. Ob DJI der große Wurf gelungen ist, den sich viele gewünscht haben, klären wir im Test.

Am Anfang des Artikels möchten wir euch darüber informieren, dass das Produkt direkt vom Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt wurde. Diese Tatsache hat aber keinen Einfluss auf die Objektivität unserer Meinung/das Testergebnis. Wir haben die DJI Osmo Pocket 3 im  „Creators Combo“ getestet.

Kamera-Upgrade: Osmo Pocket 3 kommt mit 1-Zoll-Sensor

Seit dem Release der DJI Pocket 2 im Herbst vor drei Jahren hat sich einiges am Kameramarkt getan. Zwischenzeitlich kamen beispielsweise die DJI Action 2 und die Osmo Action 3 sowie die Osmo Action 4 (zu unserem Testbericht) auf den Markt, die alle bereits mit verbesserten Videofunktionen ausgestattet sind.

Es wundert also wenig, dass DJI bei der Osmo Pocket 3 erneut eine Schippe drauflegt und mit der dritten Osmo Pocket-Generation seine erste Gimbal-Kamera vorstellt, die einen 1-Zoll-CMOS-Sensor verwendet. Die native Auflösung des Sensors liegt bei 12 MP (Pocket 2: 1/1,7″-Zoll, 64 MP).

Die neue Kamera mit 1-Zoll-CMOS-Sensor.
Der neue große 12-MP-Sensor.

Das ist insofern besonders, als DJI hier erstmals einen 1-Zoll-Sensor mit 12 MP in Stacked-Bauweise zum Einsatz bringt. Damit steigt die Größe pro Pixel auf 3,2 µm. Zum Vergleich: Die Kamera der DJI Air 3 (Testbericht) oder der Osmo Action 4 (Testbericht) kommen hier auf 2,4 µm Pixelgröße.

Durch den größeren Sensor ergeben sich die üblichen Vorteile, wenn pro Pixel mehr Fläche auf dem Chip zur Verfügung steht: Weniger Bildrauschen bei Shoots in der Dunkelheit oder Dämmerung sowie ein höherer Dynamikumfang, den die Kamera einfangen kann. Als Objektiv kommt weiterhin eine 20-mm-Festbrennweite (35-mm-Äquivalent) zum Einsatz, die Lichtstärke ist mit f/2.0 angegeben (Pocket 2: f/1,8).

Videos nimmt die Osmo Pocket 3 Kamera weiterhin mit 4K und bis 60 fps auf. Neu ist, dass als Codec ab sofort wahlweise H.264 und H.265 zur Verfügung stehen, wobei H.265 über alle Modi hinweg unterstützt wird, während H.264 für einige Einstellungen nicht funktioniert.

Osmo Pocket 3 mit Handschlaufe im Betrieb
Die Handschlaufe ist oft ein wichtiger Retter.

Damit einher geht auch, dass die Pocket 3 ebenfalls Zugriff auf DLog-M als flaches 10-Bit-Farbprofil bekommt und zusätzlich nun sogar 10-Bit-HDR-Video im HLG-Format (Rec. 2020) aufzeichnen kann. Das dürfte alle Enthusiasten und Profis besonders freuen, denn damit fällt die professionelle Nachbearbeitung deutlich flexibler aus.

Wirklich gut ist zudem der vollständig überarbeitete Autofokus gelungen, den DJI als „Vollpixel-Schnellfokus“ (englisch: Full-pixel autofocus) bezeichnet. Das neue System setzt den Fokus pfeilschnell, selbst wenn die Kamera bewegt wird und sich die Fokusebene ändert. Bereits der Hybrid AF 2.0 (basierend auf Kontrast- und Phasenerkennung) der Pocket 2 war gut, die neue Technologie ist jedoch nochmals deutlich überlegen. Im alltäglichen Betrieb könnte das eines der Features sein, welches euch als Nutzern bei der Verwendung der Kamera am deutlichsten auffällt.

Nicht zu vergessen ist natürlich, dass die Pocket 3 auch im Slow-Motion-Bereich auf den aktuellen Stand der Technik gehoben wurde und hier nun, genau wie die Osmo Action 4, Zeitlupen-Aufnahmen in 4K mit bis zu 120 fps ermöglicht.

Einzelbilder spielen „zweite Geige“

Für Fotofreunde hat die Osmo Pocket 3 im Vergleich zur Vorgängerin hingegen Fotos mit reduzierter Auflösung im Angebot. Knapp 9 MP messen Einzelbilder, die im Fotomodus geschossen werden (1:1-Format). Wird in 16:9 geknipst sind es gar nur 8,4 MP, weil hier die 4K-Auflösung auf für Fotos verwendet wird.

Das kleine Ministativ und der Adaptergriff.
Stativgewinde gibt es nur an den optionalen Griffen.

Das konnte die Pocket 2 mit ihrem nativen 16-MP-Modus besser, ganz zu schweigen von der 64-MP-Funktion, die Bilder mit bis zu 9216 × 6912 Pixel erstellen kann.

Ansonsten gibt es keine nennenswerten Änderungen, was die Fotofunktionen angeht. Das bedeutet, ihr bekommt für Selfies wieder einen Zeitauslöser und die bekannten 3×3-Panoramen und 180°-Panoramen (bestehen aus vier Bilder) sind ebenfalls erneut von der Partie. Als Dateiformat steht neben JPEG natürlich auch DNG-RAW bereit.

Aufgrund des großen Sensors sind die Einzelbilder aber von hoher Qualität. Weiter unten findet ihr einige Beispielaufnahmen.

Das gesamte kreative Material landet dabei, wie immer, auf einer bis zu 512 GB großen microSD-Speicherkarte, die ihr euch zusätzlich besorgen müsst.

Display-Revolution: 2-Zoll im Querformat

Optisch bleibt die Osmo Pocket 3 in den Grundzügen ihren Vorgängern treu. Insgesamt wächst die Kamera aber gut einen Zentimeter in der Höhe und bringt mit ihren 180 g deutlich mehr Gewicht auf die Waage (Pocket 2: 117 g). Anders, als man zunächst erwarten würde, ist das jedoch eine deutlich willkommene Veränderung. Die Osmo Pocket 3 liegt dadurch besser in der Hand und fühlt sich noch hochwertiger an.

Das neue Display der Osmo Pocket 3 im Fokus

Positiver Nebeneffekt des höheren Gewichtes: Bei leichtem Wind fängt die Kamera nicht so schnell an zu schwingen, wenn man beispielsweise Timelapse-Aufnahmen auf einem Stativ macht.

Die größte äußerliche Veränderung ist aber ganz klar das beinahe gigantische wirkende neue 2-Zoll-Display. Gegenüber dem fest verbauten Mini-Touchscreen der Vorgängermodelle kann das Display der Pocket 3 jetzt erstmals in das Querformat gedreht werden. Die Steuerung sämtlicher Funktionen läuft damit jetzt über den Touchscreen. Wer schon einmal eine Kamera der Osmo Action-Reihe bedient hat, wird sich sofort zu Hause fühlen.

Richtig cool: Man kann die Kamera mit einem Schnipp durch die Drehung des Displays einschalten und auf Wunsch sogar so direkt die Aufnahme starten. Wir haben mal nachgemessen: Bereits 1,8 Sekunden nach dem Drehen des Displays ist die Kamera eingeschaltet und die Aufnahme läuft – das ist schon genial für spontane Schnappschüsse und geht schneller als den Videomodus auf den meisten Smartphones zu erreichen.

Hochkant Action für Social-Media-Fans

Natürlich kann man das Display auch im Hochkandformat nutzen, dann entspricht der Monitor genau der Breite des Gerätes. Wer hochkant filmen möchte, kann maximal mit 3K-Auflösung arbeiten. Das Bild wird hier digital beschnitten und nicht etwa, wie bei der DJI Mini 4 Pro (Testbericht) durch eine Drehung der Kamera erreicht. Das ist etwas schade, wo die Pocket 3 doch eigentlich ihr eigenes Gimbal mitbringt. Alternativ stehen 2,7K oder 1080p bereit.

Am Ende des Tages ist aber auch diese Auflösung für die meisten Social-Media-Plattformen (folgt ihr uns schon?) mehr als ausreichend – und wir gehen mal davon aus, dass man außerhalb dieses Verwendungszwecks, wenn es drauf ankommt, dann doch eher im 16:9-Format aufzeichnet.

Apropos Seitenverhältnis: Sowohl hochkant als auch waagerecht könnt ihr bei Bedarf auch im 1:1-Format filmen und knipsen. Wichtig ist außerdem zu wissen, dass Timelapse im 9:16-Format auf 2,7K beschränkt ist und Slow-Motion grundsätzlich nur im Querformat funktioniert (auch wenn der Bildschirm hochkant gestellt ist).

„But first, let me take a selfie!“

Zusammen mit ActiveTrack 6.0 kommen drei neue Smart-Features dazu, die euch als Kamerabediener dabei helfen sollen, bessere Videos zu machen.

Die wichtigste Nachricht zuerst: ActiveTrack 6.0 funktioniert im normalen Videomodus, egal, welche Auflösung und welcher Farbmodus gewählt ist. Also auch 4K60p in HLG gehen mit Tracking – das ist klasse!

Die drei neuen Modi heißen Spinshot, Dynamic Framing und automatische Gesichtserkennung.

Spinshot erlaubt das automatische gleichmäßige Drehen der Kamera um die Roll-Achse mit 90° und 180°, ohne dass ihr etwas tun müsst.

Dynamic Framing kann den Tracking-Punkt der Aufnahme mit wenigen Klicks über den mechanischen 5D-Joystick anpassen und erlaubt euch, den Shot nach dem „Golden Ratio“ zu framen.

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Die automatische Gesichtserkennung ist speziell für Vlogger interessant, die alleine unterwegs sind. Damit klebt sich ActiveTrack 6.0 quasi an das Gesicht des Protagonisten im Selfie-Modus und hält dieses selbst bei wilden Kamerabewegungen stets im Mittelpunkt und fokussiert. Das funktioniert erschreckend gut.

Diese drei kleinen Helferlein wirken auf den ersten Blick vielleicht wie Spielereien, wenn man das Prinzip aber verstanden hat, erwischt man sich ständig dabei, die Features zu aktivieren.

Bedienung, Erweiterungen & Konnektivität: Endlich alles an Bord!

Wie oben schon erwähnt, wird die Pocket 3 natürlich hauptsächlich über das Display bedient. Die Ausrichtung des Gimbals kann in den meisten Modi außerdem jederzeit über den mechanischen „5D-Joystick“ gesteuert werden. Hier hat DJI wieder einen Stick mit sehr gutem Druckpunkt verbaut, sodass auch ein feines Ausrichten möglich ist. Der Joystick ist gleichzeitig ein wichtiger Button: 2x drücken zentriert das Gimbal, 3x drücken wechselt zwischen Selfie- und Frontmodus.

DJI Osmo Pocket 3 in der Hand einer Person
Die Osmo Pocket 3 liegt gut in der Hand.

Natürlich gibt es dann noch den REC-Button, der gleichzeitig auch als Powertaste fungiert. Wobei man die Osmo Pocket 3 in der Regel wohl übe die Drehung des Displays aufweckt.

Aufwecken ist ein gutes Stichwort: Wenn sich das Gerät ausschaltet, werden die Achsen des Gimbals arretiert und die Kamera wird so eingedreht, dass sie vor direkten Berührungen geschützt ist. So kann die Pocket 3 dann in die Schutzhülle gelegt werden. Das ist wirklich schön gelöst.

Was uns besonders gut an der neuen Kamera gefällt: Bluetooth und WiFi sind endlich integriert und müssen nicht mehr über ein zusätzliches Modul nachgerüstet werden. Dafür fällt aber auch die Möglichkeit weg, euer Smartphone per Kabel (bzw. Adapter) direkt zu verbinden.

Ausgangspunkt ist natürlich weiterhin die DJI Mimo App, welche im Grunde alle Funktionen des Touchdisplays aus der Ferne bedienbar macht. Zusätzlich kommt hier noch ein Live-Streaming-Feature (YouTube und Co) sowie die neuen „Glamour Effects 2.0“ dazu, um euch durch Filter „schön“ zeichnen zu lassen – wer’s mag…

Es gibt aber natürlich trotzdem weiterhin zwei Zusatzmodule, die sich unten an die Kamera anstecken lasen und mechanische verriegelt werden. Der „Osmo Pocket 3 Griff“ hat ein 1/4-Gewinde und macht den Kameragriff gut 4 cm länger. Endlich am Start: Der USB-C-Port an der Unterseite der Osmo Pocket 3 wird durchgeschliffen und kommt auf der Rückseite aus dem kleinen Zusatzgriff. Das heißt, ihr könnt die Kamera endlich parallel laden, während sie auf dem ebenfalls erhältlichen Ministativ steht.

Als Zweites gibt es noch den „Osmo Pocket 3 Akkugriff“, auf den wir weiter unten noch genauer eingehen.

Für diejenigen, die gerne Sachen herunterschmeißen: Ja, auch die Pocket 3 Kamera kommt mit einer Handschlaufe, was wir nur begrüßen können.

Audio im Fokus: DJI Osmo Pocket 3 bekommt neues DJI Mic 2

Weitere Verbesserungen gibt es auch im Bereich der Tonaufzeichnung. Zum einen wurden die drei internen Mikrofone verbessert, welche weiterhin in der Lage sind, Stereoton aufzuzeichnen.

Zum anderen kommt zusammen mit der Osmo Pocket 3 das neue DJI Mic 2 auf den Markt. Das neue Funkmikrofon kann direkt per Bluetooth angebunden und verwendet werden. Und für alle, die sich jetzt bereits fragen: Wo ist eigentlich der optionale Eingang für eine kabelgebundenes Mikro? Dieser ist in das DJI Mic 2 verlagert worden. Hier könnt ihr also auch ein anderes Mikrofon anschließen und den Ton direkt drahtlos an die Pocket 3 übertragen.

DJI Mic 2 mit Windschutz liegt auf einem Brett.
Einen Windschutz gibt es zum DJI Mic 2 dazu.

Für Interview-Situationen lassen sich sogar zwei DJI Mic 2 Sender verbinden, sodass die Pocket 3 auch zum minimalistischen Setup für Redaktionen interessant wird.

Die Audioqualität ist grundsätzlich sehr solide für die kompakte Bauweise der Kamera. Das liegt auch daran, dass DJI eine intelligente Windgeräuscherkennung und -unterdrückung integriert hat, die einzelne Mikrofone komplett deaktivieren kann, um Störgeräusche zu verhindern.

Auch das DJI Mic 2 liefert – wenig überraschend – hochwertigen Ton. Im Übrigen werden die Aufnahmen nicht nur mit dem aufgenommenen Video synchronisiert, sondern werden für den Notfall auch im Onboard-Speicher (8 GB) des DJI Mic 2 Senders noch einmal separat abgelegt. Diese lassen sich dann per USB-C-Verbindung auf den Rechner ziehen. Somit kann das Mikrofon auch ohne Funkverbindung als Stand-Alone-Audiorecorder verwendet werden. Praktisch.

Laufzeit und Akku(s): Nachgemessen

Wie auch bei der ersten und zweiten Generation ist der Akku wieder fest in die Omso Pocket 3 Kamera verbaut. Dabei handelt es sich um einen 10-WhAkku, der sich dank USB Power Delivery mit bis zu 36 W aufladen lässt.

In der Praxis bedeutet das, dass der Akku von 0 auf 80 % in etwas mehr als einer Viertelstunde gefüllt werden kann, wenn das Netzteil genug Leistung liefert. Von 0 auf 100 % haben wir etwa 35 Minuten gemessen.

Natürlich ist es trotzdem ärgerlich, wenn ihr gerade nicht aufladen könnt, jedoch weiter filmen wollt. Genau dafür gibt es jetzt den bereits erwähnten Akkugriff. Dieser ist knapp 7 cm lang und bringt noch einmal ca. 7,3 Wh Energie mit. Natürlich hat auch diese Erweiterung ein 1/4-Zoll-Gewinde und einen USB-Port zum Aufladen.

Stativ und 1-4-Zoll-Griff im Detail.
Der Stativgriff hat jetzt auch einen USB-Port.

In unserem Test haben wir eine leere Pocket 3 (Akkustand 0 %) mit einem vollen Akkugriff auf 65 % aufladen können. Das ist also genug Energie, um erst einmal weiterzumachen.

Die Laufzeit des internen Akkus gibt DJI selbst mit bis zu 166 Minuten an (bei 1080p/24fps ohne WiFi und ausgeschaltetem Display). In der Praxis haben wir unter 4K/60fps mit dauerhaft eingeschaltetem Display (ohne WiFi) auf 115 Minuten gekommen. Das ist ein gutes Ergebnis. Wer viel filmt, sollte sich aber trotzdem besser eine USB-PD-Powerbank oder eben den Akkugriff in den Rucksack legen.

Osmo Pocket 3 Überhitzt nach Aufnahmemarathon in der Sonne
Nach einem Aufnahmemarathon in der Sonne wird auch der Osmo Pocket 3 zu warm.

Temperaturprobleme hat die Osmo Pocket 3 im Normalbetrieb eigentlich keine. Wenn man die Kamera jedoch auf ein Stativ in die pralle Sonne stellt und mit 4K/60 fps in die Landschaft filmt, kommt es irgendwann zum Abbruch der Aufnahme aufgrund zu hoher Temperaturen. Im alltäglichen Filmbetrieb ist uns das aber tatsächlich nicht passiert. Es lässt sich aber provozieren.

Abbildungsqualität der Osmo Pocket 3: Beispiele

Anbei noch einige Aufnahmen, die euch einen Eindruck von der Abbildungsleistung der neuen Kamera geben sollen. Einige Fotos mit direkter Sonneneinstrahlung sollen euch ein grobes Bild von dem Dynamikumfang der Kamera geben.

Hinweis: Alle Bilder wurden für die Darstellung im Web komprimiert / verkleinert. Die grundsätzliche Idee sollte aber auch mit diesen Versionen transportiert werden.

Einzelbilder und Panoramen

Insgesamt liefert die Pocket 3 schöne Bilder. Der Dynamikumfang ist gut. Bei starken Lichtquellen (etwa direkt gegen die Sonne fotografiert) werden erstaunlich viele Details in dunklen Bereichen des Bildes erhalten.

Bildstabilisierung

Um sich in bewegten Szenen eine Vorstellung von der Leistung des Gimbals zu machen, im Folgenden noch ein kurzes Video beim Gehen und Laufen mit der Osmo Pocket 3 in der Hand:

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HDR-Videomodus

Am Ende noch ein kurzer Clip mit einigen Aufnahmen zur Bewertung der Videoqualität (natürlich durch YouTube verändert). Wir haben hier ein 10 Bit HLG-HDR-Video bereitgestellt. Wer also ein Wiedergabegerät mit HDR-fähigem Display hat, sollte den vollen Kontrastumfang genießen können.

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Bitrate-Analyse: Ein genauer Blick

Selbstverständlich haben wir es uns auch bei der neuen Pocket 3 nicht nehmen lassen, einen genauen Blick auf das mit der Kamera aufgezeichnete Videomaterial zu werfen. Die Kamera ermöglicht Videos wahlweise in H.264 oder H.265 aufzuzeichnen, wobei ihr in eigenen Kombinationen aus Auflösung und Framerates auf H.265 festgelegt seid.

Außerdem bringt die Osmo Pocket 3, wie bereits erwähnt, endlich die Möglichkeit auch mit 10 Bit Farbtiefe zu filmen. Dabei habt ihr die Wahl zwischen dem D-Log M-Profil oder HLG für „echtes“ HDR in Rec.2020. Beide 10-Bit-Modi nutzen immer H.265 als Codec. Wir haben deshalb im Folgenden einmal 8-Bit in H.264 sowie HLG in H.265 als Beispiele aufgeführt, um den Umfang nicht zu sprengen.

Wir haben die Messungen der unterschiedlichen Videomodi in den folgenden Tabellen festgehalten. Wie immer gilt: Wer sich für diese technischen Details nicht interessiert, liest einfach im nächsten Kapitel weiter.

Videomodus

16:9-Format

Modus4K / 60p4K / 50p4K / 48p4K / 30p4K / 25p4K / 24p
Auflösung3840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 2160
Ratio16:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate59,94 fps50 fps29,97 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate132 MBit/s132 MBit/s132 MBit/s101 MBit/s98,8 MBit/s96,4 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main@L5.2 (H.264)Main@L5.2 (H.264)Main@L5.2 (H.264)Main@L5.2 (H.264)Main@L5.2 (H.264)Main@L5.2 (H.264)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0
Modus4K / 60p4K / 50p4K / 48p4K / 30p4K / 25p4K / 24p
Auflösung3840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 2160
Ratio16:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate110 MBit/s111 MBit/s110 MBit/s80,8 MBit/s80,7 MBit/s79,9 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main10@L5.0 (H.265)Main10@L5.0 (H.265)Main10@L5.0 (H.265)Main10@L5.0 (H.265)Main10@L5.0 (H.265)Main10@L5.0 (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum10 Bit / BT.2020 (HLG)10 Bit / BT.2020 (HLG)10 Bit / BT.2020 (HLG)10 Bit / BT.2020 (HLG)10 Bit / BT.2020 (HLG)10 Bit / BT.2020 (HLG)
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0
Modus2,7K / 60p2,7K / 50p2,7K / 48p2,7K / 30p2,7K / 25p2,7K / 24p
Auflösung2688 x 15122688 x 15122688 x 15122688 x 15122688 x 15122688 x 1512
Ratio16:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate74,1 MBit/s74,5 MBit/s72,7 MBit/s50,9 MBit/s47,9 MBit/s48,4 MBit/s
Encoding Profile (Codec)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0
Modus2,7K / 60p2,7K / 50p2,7K / 48p2,7K / 30p2,7K / 25p2,7K / 24p
Auflösung1512 x 26881512 x 26881512 x 26881512 x 26881512 x 26881512 x 2688
Ratio9:169:169:169:169:169:16
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate80,2 MBit/s80,2 MBit/s80,3 MBit/s50,3 MBit/s50,5 MBit/s50,6 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum10 Bit / REC.202010 Bit / REC.202010 Bit / REC.202010 Bit / REC.202010 Bit / REC.202010 Bit / REC.2020
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0
Modus1080p / 60p1080p / 50p1080p / 48p1080p / 30p1080p / 25p1080p / 24p
Auflösung1920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 1080
Ratio16:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate60,1 MBit/s59,5 MBit/s59,4 MBit/s35 MBit/s37 MBit/s36 MBit/s
Encoding Profile (Codec)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0
Modus1080p / 60p1080p / 50p1080p / 48p1080p / 30p1080p / 25p1080p / 24p
Auflösung1920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 1080
Ratio16:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate50,1 MBit/s50,3 MBit/s50,2 MBit/s30,2 MBit/s30,3 MBit/s30,3 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main10@L5.0 (H.265)Main10@L5.0 (H.265)Main10@L5.0 (H.265)Main10@L5.0 (H.265)Main10@L5.0 (H.265)Main10@L5.0 (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum10 Bit / REC.202010 Bit / REC.202010 Bit / REC.202010 Bit / REC.202010 Bit / REC.202010 Bit / REC.2020
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

9:16-Format

Modus3K / 60p3K / 50p3K / 48p3K / 30p3K / 25p3K/ 24p
Auflösung1728 x 30721728 x 30721728 x 30721728 x 30721728 x 30721728 x 3072
Ratio9:169:169:169:169:169:16
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate90,1 MBit/s90,1 MBit/s90,3 MBit/s52,5 MBit/s42,5 MBit/s41,6 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum10 Bit / D-Log M10 Bit / D-Log M10 Bit / D-Log M10 Bit / D-Log M10 Bit / D-Log M10 Bit / D-Log M
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

Slow-Motion

Bei den Slow-Motion-Clips gilt wie üblich bei DJI: Ihr nehmt 10 Sekunden Video auf und das daraus entstehende Video wird um den ausgewählten Faktor gestreckt. Bei 4x (4K / 120p) bedeutet das, ihr erhaltet ein 40 Sekunden Clip mit 30 fps.

Modus4K / 120 fps (4x)4K / 100 fps (4x)2,7K / 120 fps (4x)1080p / 240 fps (8x)1080p / 120 fps (4x)
Auflösung3840 x 21603840 x 21602688 x 15121920 x 10801920 x 1080
Ratio16:916:916:916:916:9
Avg. Framerate119,88 fps119,88 fps119,88 fps239,76 fps119,88 fps
Avg. Bitrate130 MBit/s130 MBit/s132,8MBit/s109,6 MBit/s90 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum10 Bit / YUV10 Bit / YUV10 Bit / YUV10 Bit / YUV10 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

Low-Light-Modus

ModusNight Mode 4K / 30 fpsNight Mode 4K / 25 fpsNight Mode 4K / 24 fps
Auflösung3840 x 21603840 x 21603840 x 2160
Ratio16:916:916:9
Avg. Framerate29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate62,5 MBit/s59,5 MBit/s51,9 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:0
ModusNight Mode 1080p / 30 fpsNight Mode 1080p / 25 fpsNight Mode 1080p / 24 fps
Auflösung1920 x 10801920 x 10801920 x 1080
Ratio16:916:916:9
Avg. Framerate29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate19 MBit/s19,1 MBit/s18,9 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)Main10@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressiv
Farbraum10 Bit / REC.70910 Bit / REC.70910 Bit / REC.709
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:0

Der Low-Light-Modus ist auf maximal 4K und 30 fps begrenzt. In 1080p wechselt die Kamera ohne Zutun des Anwenders in den 10 Bit Farbraum.

Videos, die in diesem Modus aufgenommen werden, sind für eine Kamera dieser Größe erstaunlich rauscharm (aber natürlich nicht rauschfrei). Hier kann die Osmo Pocket 3 die Vorteile des 1-Zoll-Sensors zusammen mit einer digitalen Rauschunterdrückung gut ausspielen.

Fotos & Panoramen

Hier eine Übersicht der im praktischen Betrieb zu erwartenden Auflösungen von Einzelbildern:

  • 16:9-Format: 3840 × 2160 Pixel
  • 1:1:Format: 3072 × 3072 Pixel
  • 9:16-Format: 1728 × 3072 Pixel
  • 3×3-Panorama: 4000 × 3840 Pixel
  • 180°-Panorama: 4096 × 1536 Pixel

Zusammenfassung der Ergebnisse

In den technischen Daten gibt DJI eine maximale Bitrate von 130 MBit/s an. Diese Werte erreicht ihr mit der Kamera im normalen Videomodus vor allem in 4K mit hoher Framerate und in H.264. In H.265 liegt die Bitrate aufgrund des effizienteren Codes typischerweise etwas niedriger.

Auch bei den Slow-Motion-Videos mit 120 bzw. 240 fps haben wird natürlich, wie üblich, die maximale Bitrate erreicht. Im normalen Videomodus könnt ihr bei 4K (H265) mit hoher Framerate (alle Modi >30 fps) ungefähr mit 110 MBit/s rechnen. Bei 2,7K in H265 landet ihr bei etwa 80 MBit/s. Insgesamt liefert die Pocket 3 damit Video mit ausreichend Details.

Was die DJI Osmo Pocket 3 besser machen könnte

Wie ihr dem Artikel bis hierhin sicher entnommen habt, ist DJI mit der Osmo Pocket 3 eine tolle Kamera gelungen. Es gibt aber auch einige negative Aspekte, die wir natürlich nicht verschweigen wollen, um euch ein gesamtheitliches Bild zu liefern.

Hardware:

  • Gummi zieht Staub an: Die gummierten Teile der Vorderseite (und der Erweiterungsgriffe) zieht Staub stark an.
  • Leider kein 4K im 9:16-Format: Die 3K-Videos im Hochkantformat sind optisch super. Echtes 4K wäre aber natürlich wünschenswert gewesen.
  • Stativgewinde nur mit Zusatzgriff: Die Pocket 3 hat selbst weiterhin kein Stativgewinde an der Unterseite. Der passende Griff ist aber bereits im Standard Combo enthalten.

Software:

Bezugsquellen

Die DJI Osmo Pocket 3 Kamera sowie das passende Zubehör könnt ihr unter anderem bei folgenden Partnern kaufen und uns so mit eurem Kauf unterstützen!*

Fazit: Ist die DJI Osmo Pocket 3 der große Coup?

Was bleibt am Ende, wenn wir die hohen Erwartungen und unsere Erfahrungen nach vielen Stunden mit der Osmo Pocket 3 zusammennehmen?

Kurz gesagt: DJI gelingt mit der Pocket 3 eine tatsächlich geniale, ultrakompakte Kamera mit Gimbalstabilisierung, die ihren Vorgängerinnen jede Ehre erweist. Der verbesserte Autofokus und der neue drehbare Monitor sind tolle Ergänzungen des bestehenden Pocket-Konzeptes.

Das neue Kameramodul ist auch gut in dunkleren Szenen zu gebrauchen und macht in Kombination mit ActiveTrack 6.0 einen ausgezeichneten Job. Die neuen Smart-Features sind auch in der produktiven Verwendung wirklich hilfreich und erleichtern bestimmte Shots enorm. Gerade Vlogger kommen hier voll auf ihre Kosten. Etwas schade ist, dass bei Hochkantvideos maximal 3K möglich sind.

Im Bereich der Audioaufzeichnung ist die drahtlose Anbindung des DJI Mic 2 eine tolle Sache, die das gesamte System zu einem vollständigen Filmsetup mit knapp etwas mehr als 200 g Gewicht macht.

Preislich beginnt das Standard Combo der DJI Osmo Pocket 3 bei 519 Euro (UVP). Das ist für die gebotene Leistung ein fairer Preis. Wir würden aber den meisten Anwendern direkt zum DJI Osmo Pocket 3 Creator Combo raten, welches für 669 Euro (UVP) erhältlich ist und direkt zusammen mit allen wichtigen Erweiterungen und dem DJI Mic 2 Sender ausgeliefert wird.

DJI Osmo Pocket 3 DZ Choice Award

Pro

  • geniales, drehbares Display
  • top Bildqualität des neuen Sensors
  • sehr gute Stabilisierung des Bildes
  • fairer Preis
  • integrierte WiFi/BT-Verbindung zu DJI Mimo und DJI Mic 2
  • ActiveTrack 6.0 und smart Features funktionieren super
  • praktische Transporthülle

Contra

  • integrierter Akku kann Manko für Vielfilmer sein
  • Kamera selbst hat weiterhin kein Stativgewinde
  • kein 4K im Hochformat

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Nils Waldmann

Hi, ich bin Nils! Ich bin leidenschaftlicher Modellbauer, Hobby-Fotograf, Akku-Liebhaber und RC-Pilot. Ich berichte hier über die neusten Entwicklungen in der Drohnen-Branche und kümmere mich um detaillierte Anleitungen, Guides und Testberichte.

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4 Gedanken zu „Test: DJI Osmo Pocket 3 – Perfekte Gimbal-Cam mit 1″-Sensor?“

  1. Avatar-Foto

    Hi Nils,
    Vielen Dank für Dein absolut super Bericht, so etwas findet man selten!
    Im „Videotreffpunk Forum“ hatten wir eine Diskussion ob der Osmo Pocket 3 auch 10 bit hat wenn man nur SDRT in H265 aufnimmt.
    Das geht leider nicht aus dem Bericht hervor, zwar ist 10 Bit bei HLG und D-Log der Fall, sowie DJI das auch angibt.
    Hast Du da mehr Infos? Wäre sehr schön.
    Ich habe das Gerät bestellt soll Montag kommen, bin sehr gespannt. Filme selber nur in D-Log oder HLG.
    Schneide mit Davinci.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dirk PEL, bin Holländer wohne aber in Karlsruhe.

    Antworten
    • Avatar-Foto

      Hallo Dirk,
      danke für dein positives Feedback! :)

      Was genau meinst du mit SDRT? In REC.709 kann die Kamera 10 Bit in D-Log M oder eben in 8 Bit („Normal“) aufzeichnen. Dazu kommt natürlich, wie du schreibst, noch HLG. Einen von der Kamera gegradeten („Normal“) Modus mit 10 Bit gibt es leider nicht.

      Vielleicht habe ich deine Frage aber auch nicht ganz richtig verstanden.

      Viele Grüße,
      Nils

      Antworten
  2. Avatar-Foto

    Hi Nils,
    Danke für die schnelle Antwort!
    Ja ich meinte natürlich SDR-REC.709 in H.265 aufgenommen.

    Grüße
    Dirk

    Antworten
    • Avatar-Foto

      Hi Dirk,

      alles klar. Ja, das geht außerhalb von D-Log M nur in 8 Bit, korrekt.

      Viele Grüße,
      Nils

      Antworten

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