Test: DJI Osmo Pocket (Vergleich / Bewertung / Raw Files)(In nur 20 Minuten gelesen)

Das DJI Osmo Pocket setzt neue Standards im Bereich der Gimbal-stabiliserten 4K-Kameras. In diesem Testbericht haben wir den neusten Vertreter der DJI Osmo Serie genauer für dich betrachtet.

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Uns hat das neue DJI Osmo Pocket für diesen ausführlichen Test im Alltag begleitet. Auf der folgenden Seite haben wir dir unsere Erfahrungen mit dem Osmo Pocket niedergeschrieben, um dir deine Kaufentscheidung zu erleichtern. Am Ende hast du auch die Möglichkeit, eine Sammlung an RAW-Dateien herunterzuladen, die wir mit der neuen DJI Gimbal-Kamera aufgenommen haben.

Bevor es los geht, noch eine Anmerkung: Das Produkt wurde im freien Handel erworben und nicht von einer Agentur oder DJI selbst gestellt.

Überblick

Wer auf der Suche nach einer neuen Videokamera für den Urlaub ist, kommt spätestens seit der genialen DJI Osmo+* Gimbal-Kamera (hier findest du unseren Test des Osmo+) bei seinen Recherchen nicht mehr an den Osmo Produkten des chinesischen Drohnenherstellers vorbei.

DJI Osmo Pocket - Kamera vor Pflanze
Das Osmo Pocket neben unserer Instagram Pflanze.

Mit der neuen Osmo Pocket Kamera erweitert DJI die Osmo Produktserie konsequent um die nächste Evolutionsstufe an sogenannten Hand Held Gimbal Kameras. Das Osmo Pocket richtet sich dabei stärker an die breite Anwendermasse, als die vorherigen Varianten. Wobei sich das Osmo Mobile 2* zugegebenermaßen ebenfalls an eine sehr allgemeine Nutzerschicht anspricht.

Wir haben sowohl das DJI Osmo+ mit Zoom-Kamera und das Osmo Mobile 2 in Kombination mit einem iPhone 7 bereits für euch getestet. Wir wollen daher in diesem Test auch einen Vergleich zwischen allen drei Osmo Varianten ziehen, damit du das Osmo Pocket besser einordnen kannst.

Einsatzbereich und Anschaffungsgrund

Wir haben das Osmo Pocket in erster Linie für zwei Anwendungsfälle angeschafft: zum einen soll das Gerät auf seiner geringen Abmessungen als Immer-Dabei-Kamera Verwendung finden. Außerdem eignet es sich aufgrund der Möglichkeit 4K-Material mit 60 fps aufzeichnen zu können, potenziell wunderbar für das schnelle Aufnehmen von hochwertigem B-Roll-Material.

In unseren Augen ist das Osmo Pocket vor allem im Bereich des V-Loggings ein echter Game Changer. Wer diese Art des Filmens ernst nimmt, ist auf eine Kamera angewiesen, die jederzeit zur Hand und schnell einsatzbereit ist.

DJI nimmt mit dem Produkt ganz klar Social Media Nutzer ins Visier. Die klassischen Action Cam Kunden, erfreuen sich mitunter auch am neuen Osmo Pocket. Aufgrund der doch relativ filigranen Konstruktion ist das Omso Pocket aber keine direkte Konkurrenz für eine robust ausgelegt Action Cam, wie beispielsweise die GoPro Hero 7 Serie*(hier gibt es mehr Details zur GoPro Hero 7).

Der folgende Testbericht ist deshalb besonders relevant für dich, wenn du auf der Suche nach einer kompakten Videokamera bist, die dir stabilisiertes Material liefert und unabhängig von deinem Smartphone funktioniert.

Ausstattung und technische Details

Direkt vorweg: Wenn du bereits Stunden in die Recherche über das Osmo Pocket von DJI investiert hast, kannst du dir diesen Abschnitt sparen. Für alle anderen, wollen wir kurz vorstellen, was das DJI Osmo Pocket eigentlich genau ist, wie es ausgestattet ist und was du darauf aufbauend erwarten kannst.

DJI Osmo Pocket - Kamera mit Objektiv
Der 12-MP-Sensor versteckt sich hinter einem Objektiv mit fixer f/2-Blende.

Das Herz des neuen Osmo Pocket ist ein 12-MP-Bildsensor mit einer Fläche von 1/2,3 Zoll. Es kommt damit ein ähnlicher Sensor wie in der DJI Mavic Air* und DJI Mavic 2 Zoom Drohne* zum Einsatz. Als Objektiv setzt DJI eine Festbrenntweite mit einem FOV von 80° und einer fixen Blende von f/2 ein. (Hier erfährst du, was es mit der Blende auf sich hat.)

Die kleine Kamera* ist passiv gekühlt und unterscheidet sich somit zur Zenmuse X3 Zoom Kamera* des Osmo+. Zur Stabilisierung setzt DJI – wie bei allein anderen Osmo Kameras – auf ein 3-Achsen-Gimbal. Der Unterschied ist nur, dass das Gimbal des Osmo Pocket aufgrund der insgesamt viel kleineren Abmessungen ebenfalls deutlich kleiner ausfällt.

Die Kamera kann im Videomodus mit 1080p bei 24/25/30/48/50 oder 60 fps aufzeichnen. Außerdem – und hier wird es spannend – steht 4K-Auflösung mit 24/25/30/48/50/60p bereit. Die Videos lösen also maximal mit 3840 × 2160 Pixel auf. Es gibt außerdem einen „Super-Fein“-Modus, der die Bildrate auf 24/25 fps beschränkt, dafür aber noch mehr Details aufzeichnen soll (dazu unten mehr).

Die maximale Videobitrate beträgt 100 MBit/s. Das Osmo Pocket erlaubt es somit also hochwertige 4K-Videos mit vielen Details aufzuzeichnen. Codiert wird das Videomaterial in H.264. HVEC bzw. H265 steht nicht zur Verfügung.

Standbilder werden mit 12 MP aufgenommen, hier verwendet der Sensor seine effektive Gesamtpixelanzahl. Natürlich sind Aufnahmen in DNG-Raw möglich. Ebenso kann die Kamera in Kombination mit dem Gimbal verschiedene Panoramen aufzeichnen.

DJI Osmo Pocket - Display mit Schutzfolie
Die DJI Kamera hat ein integriertes Display, das bei Lieferung mit einer Folie geschützt ist.

Ein eigenes Display für mehr Autonomie

Ebenfalls zu erwähnen ist natürlich das integrierte Farbdisplay auf der Rückseite des Gerätes. Dieses zeigt das Live-Bild und erlaubt die Steuerung des Osmo Pockets mit Touch-Gesten. Über die genaue Auflösung des kleinen Bildschirms schweigt sich DJI aus. Das Bild wirkt aber hochauflösend und Symbole werden scharf dargestellt. Außerdem verfügt die Kamera noch über zwei gummierte Tasten: Ein-/Aus + Aufnahmemodus und Aufnahme/Stopp.

Mit Gesamtabmessungen von nur 121,9 × 36,9 × 28,6 mm ist das Osmo Pocket gerade einmal so groß, wie eine kleine Taschenlampe. Auch das geringe Gewicht von 116g trägt dazu bei, dass sich die Kamera jederzeit in der Hosentasche dabeihaben lässt.

Die Spannungsversorgung wird im Übrigen mit einem 2S-LiPo (7,7 V) sichergestellt, der eine Kapazität von 875 mAh aufweist. Der Akku ist festverbaut und lässt sich nicht wechseln. Nutzer des Osmo Mobile 2* kennen das bereits, für Osmo+ Anwender*, wird diese Tatsache erst einmal negativ auffallen.

DJI Osmo Pocket - USB-C Schnittstelle
Die USB-C Schnittstelle befindet sich am Fuß des Osmo Pocket.

Wiederaufladen lässt sich das Gerät im Übrigen über die integrierte USB-C Schnittstelle. Dabei wird kein QuickCharge oder PowerDelivery (PD) unterstützt. Es kann jedoch mit 5V / 2 A geladen werden. Damit ist die neue DJI Gimbal-Kamera* innerhalb von 1h und 13 Minuten wieder vollständig geladen.

Lieferumfang

Werfen wir noch kurz einen Blick auf den Lieferumfang. Hier bekommt der Käufer mehr, als bei manch anderem Osmo Produkt. Zunächst ist natürlich die Kamera selbst enthalten. Diese wird bereits in die Transporthülle eingelegt geliefert.

DJI Osmo Pocket - Verpackung 1
Das Osmo Pocket kommt in einem schicken Karton.

Außerdem gibt es eine USB-C-auf-USB-A-Kabel zum Aufladen und Übertragen der Daten. Zudem legt DJI eine Handschlaufe bei (endlich!). Zusätzlich gibt es noch zwei Adapter für die Verbindung mit dem Smartphone: einmal Lightning für Apple iPhones* und einmal USB-C für Android Geräte*.

DJI Osmo Pocket - Verpackung 2
Alle Komponenten kommen sicher verpackt beim Kunden an.

Ein micro-USB-Adapter suchen Anwender älterer Smartphones vergebens. Hier beschneidet DJI den Anwenderkreis eigentlich unnötig. Wir gehen davon aus, dass sich microUSB als zu instabil erwiesen hat, um ein Smartphone am Osmo Pocket zu halten. Denn der Smartphone-Adapter ist die einzige mechanische Verbindung zwischen Kamera und Smartphone – anfangs ein wenig gruselig.

Der zusätzliche Lieferumfang der Kamera.

Außerdem brauchst du noch eine microSD-Karte, um mit dem Filmen und Fotografieren loslegen zu können. Diese ist nicht im Lieferumfang enthalten. DJI empfiehlt hier explizit folgende Speicherkarten:

Es funktionieren sicherlich auch andere microSD-Karten. Mindestens 30 MB/s Schreibgeschwindigkeit muss die Speicherkarte jedoch schaffen. Das Osmo Pocket meckert aber, wenn die eingelegte Karte zu langsam sein sollte.

Einrichtung und Aktivierung des Osmo Pocket

Wer das erste Mal ein Produkt von DJI kauft, ist vielleicht beim ersten Einschalten verwundert. Das Osmo Pocket – wie auch fast alle anderen DJI Produkte – muss zunächst aktiviert werden, bevor es funktioniert.

Das geschieht im Falles des Osmo Pocket über die DJI Mimo App, die für Android und iOS kostenlos zum Download angeboten wird. Über die App lässt sich der benötigte DJI Account erstellen, an den das Produkt dann zu Garantiezwecken geknüpft wird.

Zur Aktivierung muss das Osmo Pocket mit dem entsprechenden Smartphone-Adapter physisch mit dem Smartphone verbunden werden. Nachdem das Gerät vom Smartphone / der Mimo App erkannt wurde, leitet ein Assistent durch den Aktivierungsprozess.

Der Smartphone-Adapter lässt sich nach Entfernen der Blende einfach auf der Oberseite überhalb der Bedienknöpfe einschieben. Die mechanische Verbindung zum Telefon ist dabei erstaunlich stabil – zumindest wenn Lightning verwendet wird. Die USB-C Variante haben wir in Ermangelung eines modernen Android Gerätes nicht getestet.

DJI Mimo App - Firmware Update

Nachdem die Aktivierung abschlossen ist, kann das Osmo Pocket verwendet werden. Mit größter Wahrscheinlichkeit bietet einem die Mimo App auch sofort ein Firmware-Update an. Um dieses zu installieren, muss zunächst die microSD-Karte in den seitlichen Slot eingelegt werden. Das Update dauert in der Regel nur wenige Minuten. Danach geht’s dann aber wirklich los.

Hinweis: Wer das DJI Osmo Funkmodul besitzt, kann die Aktivierung auch drahtlos vornehmen. Dazu muss das Smartphone dann via Bluetooth / WLAN mit dem Osmo Pocket verbunden werden.

Handhabung und Verwendung

Das DJI Osmo Pocket zu verwenden könnte eigentlich kaum einfacher sein. Du nimmst die Kamera aus der Hülle und schaltest das Gerät mit der rechten Gummitaste ein. Das Gimbal prüft sich selbst und fährt alle Endpunkte an. Danach ist die Kamera einsatzbereit. Das Hochfahren dauert nur wenige Sekunden. Mit etwas Übung ist das Osmo Pocket von der Entnahme aus der Hülle bis zum Aufnahmestart in unter 10 Sekunden einsatzbereit. Das ist schon richtig cool.

Das Aufnehmen von Videos und Fotos ist dank der Single-Button-Bedienung extrem einfach. Die DJI Kamera* reagiert schnell und startet sofort mit der Aufnahme. Das Beenden von Videoaufzeichnungen kann, in Abhängigkeit von der verwendeten Speicherkarte, manchmal einige Sekunden dauern.

DJI Osmo Pocket - Setup
Zwei Knöpfe und das Display erlauben eine einfache Bedienung – ohne Smartphone.

Das kleine Touchscreen ist anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig und man unterschätzt die Nützlichkeit des Displays auf den ersten Blick stark. DJI hat es in unseren Augen geschafft, das Maxmimum an Nutzerinterface aus einem so kleinen Touch-Screen heraus zu holen.

Kurz zusammengefasst, lassen sich die folgenden Dinge direkt am Touchscreen erledigen:

  • Swipe nach oben: Gimbal-Einstellungen (Folgen, FPV, Sperre, Zentrieren)
  • Swipe nach unten: Einstellungen des Gerätes
  • Swipe nach rechts: Wiedergabemenü mit allen aufgezeichneten Videos und Bildern
  • Swipe nach links: Aufnahmemodus (erneuter Swipe: Auswahl der Auflösung / Aufnahmeart))

Schnell und logisch

Insgesamt macht die Bedienung des Osmo Pocket nach fünf oder zehn Minuten absolut Sinn. Der Nick-Winkel des Gimbals kann im Übrigen jederzeit über einen virtuellen Slider am rechten Bildschirmrand verstellt werden. Das ist manchmal etwas fummelig, funktioniert im allgemeinen aber zuverlässig.

Auch die sogenannten PRO-Funktionen hat DJI mit einem der ersten Firmware-Updates vollständig in das Touch-Screen-Menü integriert. Somit wird ein Smartphone wirklich nur noch optional benötigt. Lediglich wer Stories verwenden will, ist auf die DJI Mimo App angewiesen. Dazu unten mehr.

Die Funktion des Gimbals lässt sich im Übrigen in drei verschiedenen Modi konfigurieren, die wir kurz erklären wollen:

  • Folgen: Schwenk- und Neigungsachsen folgen bei einer Bewegung.
  • Gesperrt: Nur die Schwenkachse folgt bei einer Bewegung.
  • FPV: Schwenk-, Neigungs- und Rollachsen folgen bei einer Bewegung. Das erlaubt auch das Ausrichten der Kamera nach vorne.

Der Bildausschnitt auf dem kleinen – beinahe quadratischen – Display zeigt bei der Aufnahme natürlich immer nur die Bildmitte. Das echte Video wird trotzdem in 16:9 aufgenommen und deckt somit ein breiteren Bereich ab.

Die DJI Mimo App

Wer es bevorzugt, sein Material mit einem größeren Sucherfeld aufzuzeichnen, kann natürlich auch das Smartphone in Zusammenhang mit der neuen DJI Mimo App verwenden.

DJI hat sich entschlossen, dass Osmo Pocket nicht an die bestehende DJI Go App zu binden, sonder spendiert der Kamera eine neue, frische App mit dem Namen Mimo. Die Software ist für Android und iOS verfügbar.

Mindestens zur Aktivierung muss Mimo in jedem Fall verwendet werden (siehe oben). Aber auch danach gibt DJI uns mit Mimo ein praktisches Tool mit an die Hand.

DJI Osmo Pocket mit iPhone 7 von hinten
Das iPhone 7 mit Mimo App und dem Osmo Pocket.

Der größte Vorteil der App: du hast viel mehr Platz als auf dem integrierten Display. Die Einstellungsmenüs sind deutlich einfacher zu erreichen und auch erweiterte Funktionen, wie die Markierung von überbelichteten Bereichen und die Anzeige eines Histograms sind möglich.

Hier macht Mimo Sinn

Wirklich auftrumpfen kann die Mimo App aber mit zwei zentralen Funktionen.

Zum einen sin das die sogenannten Storys. Dahinter verbergen sich kurze Videos, die im Instagram-Style alle paar Sekunden die Bildeinstellung ändern. Die Mimo App bietet hierfür verschiedene Vorlagen an, die dem Nutzer sagen, wie er Objekte zu filmen hat. Den Rest macht das Gimbal. Danach wird das Story-Video direkt automatisch zusammengeschnitten und auf dem Smartphone gespeichert.

DJI Osmo Pocket – Story Test DJI Mimo App – Raw Footage (Review)
Ein kurzes Story Video mit dem DJI Osmo Pocket featuring DJI Spark Drohne.

Zum anderen bietet die Mimo App auch Unterstützung für ActiveTrack. Einfach ein Objekt im Bild mit zwei Fingern markieren und das Gimbal bleibt auf dieses Objekt ausgerichtet. Das ist vor allem im Selfie-Modus klasse, für alle Leute, die sich gerne selbst filmen. Die Ausrichtung der Kamera ist dann immer perfekt auf dein Gesicht ausgerichtet.

Das funktioniert mit der App und der direkten Markierung von Gegenständen noch besser, als die automatische Erkennung von Gesichtern (FaceTrack), wenn das Osmo Pocket ohne App verwendet wird.

DJI Mimo App - Manuelle Kameraeinstellungen
Die Mimo App bietet auch die Möglichkeit einiger manueller Kameraeinstellungen.

Wir haben die Mimo App außerdem immer dann als sinnvoll empfunden, wenn manuelle Kameraeinstellungen (ISO, Belichtungszeit) gewählt wurden. Nur auf dem größeren Display des Smartphones erkennt man wirklich, ob die Einstellungen passen.

Außerdem würden wir die Mimo App immer dann der Stand-Alone-Nutzung vorziehen, wenn die Ausrichtung des Gimbals aktiv verändert werden soll. Dazu findet sich während der Aufnahme ein kleiner virtueller Joystick im Live-Feed der Mimo App wieder, über den die Kamerausrichtung verändert werden kann.

Der Energieverbrauch der DJI Mimo App hält sich insgesamt auch in Grenzen. Mit dem Akku des Osmo Pocket dürfte ein modernes Smartphone locker als View Finder mithalten.

Die Mimo App kann einem außerdem den Hintern retten, wenn manohne microSD-Karte* losgezogen ist. Dann ermöglicht es die App, das Material direkt auf dem Speicher des Smartphones zu schreiben. Das hat mit einem iPhone 7 wunderbar funktioniert.

Aufzeichnungsqualität (inkl. Raw Files)

Kommen wir zum spannendsten Teil, wenn es um das Testen einer Kamera geht: die Aufzeichnungsmöglichkeiten und die Qualität des Materials.

Standbilder und Panoramen

Zunächst wollen wir auf die Standbilder eingehen. Hier stehen uns grundsätzlich zwei Aufnahmemodi zur Verfügung: Einzelbild und Panorama. Bei den Panoramen unterscheidet DJI zwischen 180°-Ponaramen (4-Einzelbilder) und 3×3-Panoramen.

Super ist: Sowohl Einzelbilder, als auch die Quelldateien für Panoramen werden auf Wunsch in JPEG und DNG-RAW abgespeichert. Das heißt, selbst wenn die Mimo App beim Zusammensetzen des Panoramas einen Fehler macht, hast du so die Möglichkeit, das Panorama mit Adobe Photoshop (oder einer anderen Fotoanwendung) später sauber am Computer zusammenzubauen.

Wichtig zu erwähnen ist außerdem, dass das Osmo Pocket im Stand-Alone-Betrieb nicht die nötige Rechenpower hat, Panoramen direkt zusammenzusetzen. Das passiert nur dann, wenn du zur Aufzeichnung die DJI Mimo App verwendest oder zuvor alleine mit dem Osmo Pocket aufgenommene Panoramen in der Vorschau der Mimo App öffnest. Die entstandenen Bilder sind dann auch „nur“ auf dem Smartphone gespeichert und werden nicht auf die microSD-Karte der Kamera gespeichert.

Die Aufnahme von HDR-Bildern wird leider nicht unterstützt. Du interessierst dich für HDR? Dann schau dir unbedingt unseren Guide zur HDR-Fotografie mit Drohnen an!

Aufnahmequalität von Fotos

Für alle, die sich intensiver mit ihren Kameras beschäftigen, hier einige Daten zu dem Material, was mit dem Osmo Pocket in Sachen Standbilder aufzeichnet wird.

  • Einzelbild: 4000×3000 Pixel, RGB (DNG und JPG) – sRGB IEC61966-2.1 bei JPGs
  • 180°-Panorama: ca. 4000×1000 Pixel, RGB (nur JPG von DJI Mimo App)
  • 3×3-Panorama: ca. 2200×1700 Pixel, RGB (nur JPG von DJI Mimo App)

Die Circa-Angaben der Auflösung bei den durch die Mimo App zusammengesetzten Bildern ergeben sich durch den Verarbeitungsprozesse der Einzelbilder. Je nachdem, wie ruhig das Gimbal gehalten wurde und wie stark sich die Objekte im Bild bewegt haben, schneidet die App beim Zusammensetzen des Panoramas mehr oder weniger Rand ab. Daher variiert auch die Auflösung der fertigen Panoramabilder.

Insgesamt ist die Qualität der Standbilder, die das Osmo Pocket anfertigt, sehr ordentlich. Bei Tageslicht bekommt man gestochen scharfe Fotos. In Low Light Situationen gibt es dann die üblichen Probleme von kleinen Bildsensoren: hohes ISO = starkes Rauschen. Für Schnappschüsse am Abend reicht das Osmo Pocket aber trotzdem aus.

Videos

Bei der Aufzeichnung von Videomaterial bist du mit dem Osmo Pocket ziemlich flexibel, was verschiedene Frame-Raten angeht. Generell stehen als Video-Modi die normale Videoaufzeichnung, Slow Motion und Timelapse zur Verfügung.

Je nach Videoprojekt, empfehlen sich die Videoeinstellungen 4K / 60 fps oder 4K 24 bzw. 25 fps im „Superfein“-Modus. Damit holst du das Maximale aus der Kamera* heraus. Im Superfein-Modus ist der Energieverbrauch aber ein wenig höher und die Kamera wird ziemlich warm.

Der Slow Motion Modus, schaltet auf Full HD-Auflösung zurück und nimmt mit 120 fps auf. Das Osmo Pocket rechnet das Video dann mit 4x Verlangsamung zusammen.

Aufnahmequalität von Videos

Hier eine Übersicht unserer Videoanalyse:

Modus4K / 60f4 K / 24f4 K / 24f / Superfein1080 / 60f1080 / 24f / SuperfeinSlow Motion / 120fTimelapse
Auflösung3840 x 21603840 x 21603840 x 21601920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 1080
Ratio16:916:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate59,94 fps23,976 fps23,976 fps59,94 fps fps23,976 fps23,97623,970 fps
Avg. Bitrate100 MBit/s100 MBit/s100 MBit/s80 MBit/s35 MBit/s25,1 MBit/s35,8 MBit/s
Encoding Profile / CodecHigh@5.2 (H.264)High@L5.1 (H.264)High@L5.1 (H.264)High@L5.0 (H.264)High@L4.0 (H.264)High@L5.1 (H.264)High@L4.0 (H.264)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Audio-EncodingAAC, 192 kbps, 48 kHz, StereoAAC, 192 kbps, 48 kHz, StereoAAC, 192 kbps, 48 kHz, StereoAAC, 192 kbps, 48 kHz, StereoAAC, 192 kbps, 48 kHz, StereoAAC, 192 kbps, 48 kHz, Stereo-

Rein auf Basis der Analyse der Dateiformate konnten wir keinen Unterschied zwischen den Aufnahmemodi „Normal“ und „Superfein“ feststellen. In der Praxis scheinen die Superfein-Videos in Schattenbereichen ein weniger stark zu rauschen.

Unsere Empfehlung ist aber bei Tageslicht ganz klar weiterhin 4K / 60 fps. Vor allem horizontale Schwenks werden damit deutlich weicher, als bei 24/25 fps. Wer die Kamera fix positioniert, der kann mitunter von dem Superfein-Modus profitieren.

Die Stories werden in 1080p mit 30 fps gerendert. Die Bitrate beträgt im Mittel lediglich 14 MBit/s. Das reicht für Instagram und co., auf dem 4K-TV guckt man sich dies jedoch nicht unbedingt freiwillig an.

Ein paar Worte zu Timelapse Videos

Schade ist, das Zeitraffer nur als 1080p-Video ausgespuckt werden und kein 4K zur Verfügung steht. Auch werden die Quelldateien (Einzelbilder) nur als JPG gespeichert (4000 x 2250 Pixel). Das schränkt in der Post Production ein.

DJI Mimo App - Zeitraffer Einstellungen
Zeitraffer über die Mimo App zu erstellen ist sehr einfach.

Moving Timelapse („Orbit“) unterstützt das Osmo Pocket ebenfalls. Jedoch beschränkt auf vier Endpunkte. Dafür funktioniert dies auch vollständig ohne die Mimo App.

Auf Hyperlapse (Zeitraffer während sich die Kamera selbst bewegt) müssen Käufer des Osmo Pocket leider vollständig verzichten.

Audioqualität

Die Qualität der am Boden und unter dem Display angebrachten integrierten Mikrofone ist in Ordnung. Der Klang ist etwas blechern, Tiefen fehlen besonders. Aufgezeichnet wird in Stereo mit einer Abtastrate von 48 kHz und AAC-Komprimierung.

Für normale Schnappschuss-Videos ist der Ton vollkommen in Ordnung. Als Selfie-Cam funktioniert das auch ganz gut. Generell hört man den Kameramann aufgrund der Nähe immer besser, als die Personen vor der Linse.

Windgeräusche können schnell ein Problem werden. Wer auf professionelles Audio angewiesen ist muss entweder externes Audio aufnehmen und später synchronisieren oder er verwendet nur ein externes Mikrofon und den DJI Osmo Pocket Klinkenadapter*.

Raw File Download

Wer Interesse an einigen unbearbeiteten RAW-Dateien hat, kann sich gerne in den Kommentaren melden. Wir schicken euch dann per Mail einen Link zu. Es handelt sich sowohl um Videos (4K, 1080p) als auch Standbilder (DNG und JPG).

Das DJI Osmo Pocket im Alltag

In diesem vorletzten Abschnitt möchten wir noch unsere Erfahrungen im Alltag beschreiben, die wir mit dem Osmo Pocket gemacht haben.

Zunächst einmal vorweg: Für die geringe Größe ist das Osmo Pocket eine geniale Kamera. Die Stabilisierung funktioniert sehr gut. So wie wir es von anderen DJI Gimbals gewohnt sind.

DJI Osmo Pocket mit iPhone 7 von vorne
So sieht es aus, wenn du mit dem Osmo Pocket inkl. Smartphone gefilmt wirst.

Wir haben das Osmo Pocket zum Drehen von YouTube Videos verwendet und es war auf Ausflügen als Videokamera dabei. Je nach Anwendung kommt die Mimo App samt Smartphone mehr oder weniger häufig zum Einsatz.

Völlig ohne Mimo App und Telefon wäre das Omso Pocket aber kein komplettes Produkt. Natürlich kannst du ohne Smartphone losziehen, wer das gesamte Potenzial herausholen will, profitiert aber von der Verwendung der Mimo App.

Die Transporthülle

Die beiliegende Hülle ist an sich super gelungen. Das Osmo Pocket lässt sich schnell einlegen und herausnehmen und macht die Kamera schnell einsatzbereit. Außerdem bietet die Hülle guten Schutz, sodass sich die Kamera ohne Weiteres in der Hosentasche tragen lässt.

DJI Osmo Pocket - Kamera neben Transporthülle
Die Transporthülle ist leicht und mit weichem Material ausgekleidet, das vor Kratzern schützt.

Die Aussparungen für die USB-Schnittstelle und den Smartphone-Adapter sowie die einfache Zugänglichkeit der Speicherkarte sind positiv hervorzuheben.

Was wir nicht ganz nachvollziehen können: Wieso wird die Trageschlaufe an der Hülle und nicht an der Kamera selbst befestigt. Das macht keinen Sinn. Wenn du mit dem Osmo Pocket filmst, soll ein Handschlaufe sicherstellen, dass dir das Gerät im schlimmsten Fall nicht auf den Boden fällt.

Beim Osmo Pocket ist Vorsicht angesagt. Wer seine Kamera sonst mit einer Handschlaufe vor dem Absturz sichert, muss sich beim Osmo Pocket umgewöhnen. Mitunter hast du nämlich nun die Hülle am Handgelenk baumeln, während du die Kamera in der Hand hast. Ein trügerisches Gefühl, das sicherlich schon das ein oder andere Osmo Pocket in die vermeintliche Sicherheit am Handgelenk stürzen und dann zu Boden fallen lassen hat – weil in Wirklichkeit die Schlaufe nicht an der Kamera sonder am Handgelenk befestigt war.

Stativ-Gewinde wo bist du nur?

Schmerzlich vermisst haben wir ein integriertes Stativgewinde. DJI bietet zwar ein Zubehörteil an, was es ermöglicht, das Osmo Pocket an einem normalen Stativ zu befestigen. Dieser Adapterwald führt aber das simple Konzept der Kamera ad absurdum.

Die kleine Grundfläche des Gerätes (dort wo die USB-C Schnittstelle eingelassen ist) sorgt nur bei absoluter Windstelle für einen sicheren Stand, um zum Beispiel Zeitraffer aufzunehmen.

DJI Osmo Pocket im Einsatz stehend
Alleine steht das Osmo Pocket eher auf wackeligen Füßen.

Auf unebenen Flächen oder bei Wind kann man das einfache Hinstellen des Osmo Pocket vergessen. Im schlimmsten Fall kippt die Kamera nach vorne um und fällt auf das Objektiv.

Hier hätte DJI das Gerät lieber zwei Zentimeter länger machen und ein Stativ-Gewinde integrierten sollen. Wir hoffen sehr, dass die zweite Generation des Osmo Pocket ein Gewinde besitzen wird. In der Praxis benötigt man dies nämlich erstaunlich oft.

Das Osmo Pocket mit angestecktem Smartphone hinstellen funktioniert im Übrigen überhaupt nicht gut. Da das iPhone nicht breit genug ist, steht die ganze Konstruktion somit immer schief und ist nur selten wirklich brauchbar.

Adapter, Adapter und Module

Klar: Das Osmo Pocket ist klein. Für große Hände vielleicht sogar etwas zu kompakt. Das nicht alle wünschenswerten Anschlüsse direkt im Gerät Platz gefunden haben, ist somit auch verständlich.

In unseren Augen hätte DJI aber das Gehäuse etwas breiter und länger machen sollen und zumindest einen externen Audioeingang (dafür gibt es den Klinken-Adapter) sowie Bluetooth und/oder WLAN integrieren sollen. Das zusätzliche Funkmodul* ist nur ein geringer Trost, weil es bedeutet, wieder ein Teil mehr mit sich herumtragen zu müssen.

Der integrierte Akku hält hingegen erstaunlich gut durch. Du solltest die Kamera aber ausschalten, wenn du sie länger nicht verwendest. Die neue Ladeschale für das Osmo Pocket* ist trotzdem eine coole Sache, auch wenn der Preis relativ hoch ist.

DJI Osmo Pocket KlinkenadapterBildquelle: DJI | ©

Insgesamt macht die Verwendung des Osmo Pockets aber großen Spaß und die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen.

Vergleich mit DJI Osmo+ und DJI Osmo Mobile 2

Da wir die Möglichkeit hatten sowohl das DJI Osmo+*, als auch das DJI Osmo Mobile 2* und nun auch das Osmo Pocket testen zu können, noch ein paar kurze Worte zu allen drei Geräten im Vergleich.

Ergonomie

Das Osmo Pocket besticht ganz klar durch seine Größe und das geringe Gewicht. Nur 116g beim Osmo Pocket gegenüber 485g beim Osmo Mobile 2 (+ Smartphone) und über 500g beim Osmo+ sind ein riesiger Unterschied. Auch in der Größe ziehen die beiden anderen Kameras ohne Frage den Kürzeren, wenn es um das „Immerdabeihaben“ und die Transportabilität geht.

Nichts desto trotzt ist langes Arbeiten mit dem Osmo Mobile 2* und vor allem dem Osmo+ aufgrund der besser geformten und größeren Griffe angenehmer. Hier macht das Extra an Gewicht eher weniger aus.

Kameraqualität

Diese Kategorie ist schwierig zu bewerten. Die Zenmuse X3 Kamera des Osmo+* ist klasse. Sie stammt allerdings aus einer älteren Generation – genauer gesagt aus den Tagen der Inspire 1 Drohne. Das Osmo Pocket leistet bei Tageslicht ähnliche Bilder und das mit bis zu 60 fps. Bei Dämmerlicht oder Dunkelheit ist das Osmo+ immer noch ein stückweit besser. Jedoch auf 60 MBit/s begrenzt.

Das Osmo Mobile 2* fällt an dieser Stelle ein wenig aus der Betrachtung heraus. Hier kommt es auf die Kamera des verwendeten Smartphones an. Größter Pluspunkt des Osmo Mobile 2 in Kombination mit eine iPhone (7): Zeitraffer werden mit 4K-Auflösung aufgenommen. Das kann weder das Osmo+ noch das Osmo Pocket. Für Zeitrafferfans ein echter Mehrwert!

Durchhaltevermögen

König in dieser Disziplin ist klar das Osmo Mobile 2. Zumindest wenn man übersieht, dass die DJI Go App den Smartphone Akku in Windeseile leer lutscht. Wer wirklich viel Materialfilmen will und zeitlich begrenzt ist, greift zum Osmo+ und besorgt sich eine Menge Zusatzakkus*. Die Laufzeit pro Akku ist zwar nicht toll, aber ausreichend. Die Möglichkeit den Akku schnell zu wechseln ist sicherlich oft Gold wert.

DJI OSMO+ Gimbal Cam - Drei extra Akkus
Die Akkus des Osmo+ lassen sich einfach wechseln.

Das Osmo Pocket läuft je nach Nutzung gut 90 bis 100 Minuten mit einem Akku. Danach muss es ans Ladegerät. Wer also wirklich viel Filmen will und unterwegs ist, kommt eigentlich kaum an der Osmo Pocket Ladeschale* vorbei. Oder du verwendet während des Transports eine Powerbank* und lädst immer dann, wenn du gerade nicht filmst.

Anker PowerCore Speed 10000 PowerbankBildquelle: Anker | ©
Eine kleine PowerBank dabei zu haben, schadet auch beim Osmo Pocket nicht. (Hier ein Modell von Anker.)

Am Ende haben alle drei Geräte immer noch ihre Daseinsberechtigung. Das Osmo Pocket ist aber mit Sicherheit die fortschrittlichste Kamera. Auch wenn es an einigen Stellen eher auf den Normalanwender und weniger auf den „Pro“ zugeschnitten ist.

Fazit

Ein Fazit für das DJI Osmo Pocket zu verfassen fällt leicht. Die kleine 4K-Kamera mit Gimba-Stabilisierung* weiß durch ihr kompaktes Gehäuse und das geringe Gewicht zu begeistern. DJI ist hier die erste echte „Immer-Dabei-Gimbal-Cam“ gelungen.

Das integrierte Display und die gute DJI Mimo App machen die 4K-Kamera universell einsetzbar und erlauben eine schnelle und einfache Bedienung.

DJI Osmo Pocket auf dem Tisch
Auch auf dem Tisch im Restaurant fällt die Osmo Pocket Kamera kaum auf.

Die Videoqualität ist für die kleine Bauform erstaunlich gut. Vor allem die 60 Bilder pro Sekunde mit Ultra HD Auflösung suchen ihres Gleichen in dieser Kameraklasse. Bilder als RAW-Dateien abzuspeichern zu können ist ebenfalls super.

Vermisst haben wir die integrierte Bluetooth- / WLAN-Konnektivität und ein Stativ-Gewinde. Letzteres würde das Osmo Pocket noch viel nützlicher machen, als es ohnehin schon ist. Der integrierte Akku ist für Normalnutzer kein Problem, Semi-Professionals sollten sich nach einer PowerBank* umsehen oder die DJI Ladeschale* in Betracht ziehen.

Die Verarbeitungsqualität des Gerätes ist im Übrigen sehr gut. Hier bekommt der Käufer gewohnt hohe DJI Qualität. Ein UVP-Preis von 359 Euro* macht das Osmo Pocket sehr attraktiv. In diesem Preisbereich gibt es sonst nicht viel mit gleichen Leistungsdaten. Ginge es nach uns, würde die Kamera aber lieber 459 Euro kosten und hätte bereits ein Stativ-Gewinde, ein Audio-Input und ein Funkmodul integriert.

Wer also auf der Suche nach einer kleinen, mit einem Gimbal ausgerüsteten 4K-Kamera ist, kann trotzdem ohne Bedenken zuschlagen. Das Osmo Pocket macht Spaß und liefert tolle Bilder!

DJI Osmo Pocket DZ Choice Award Web

Pro

  • Sehr gute Stabilisierung des Bildes
  • Ultra kompakt und mobil, auch dank integriertem Display
  • Tolle Time-Lapse- und Panorama-Modi verfügbar
  • Klasse DJI Mimo App
  • Stabile Verbindung über Lightning / USB-C
  • Praktische Transporthülle
  • Fairer Preis

Contra

  • Kein Stativ-Gewinde
  • Viele Extras nur über Zubehör (Audio-Input / WLAN, Bluetooth)
  • Integrierter Akku kann Manko für Vielfilmer sein

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Bildquellen

  • DJI Osmo Pocket Ladeschale mit Osmo Pocket Gimbal: DJI | ©
  • DJI Osmo Pocket Ladeschale geschlossen: DJI | ©
  • DJI Osmo Pocket Klinkenadapter: DJI | ©
  • Anker PowerCore Speed 10000 Powerbank: Anker | ©
Zusammenfassung
Testdatum
Getestetes Produkt
DJI Osmo Pocket
Bewertung
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Nils Waldmann

Nils Waldmann

Hi, ich bin Nils! Ich bin leidenschaftlicher Modellbauer, Hobby-Fotograf, Akku-Liebhaber und RC-Pilot. Ich berichte hier über die neusten Entwicklungen in der Drohnen-Branche und kümmere mich um detaillierte Anleitungen, Guides und Testberichte.

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