DJI Osmo Action 4 vs DJI Osmo Action 3 - Front in der Nahaufnahme

Test: DJI Osmo Action 4 (Vergleich mit Osmo Action 3)

Publiziert von Nils Waldmann

am

Auch im Bereich der Actioncams hat sich DJI mittlerweile als feste Größe etabliert. Mit der neuen Osmo Action 4 schickt der Drohnenhersteller seine nächste Actioncam ins Rennen. Wir haben die neue Action 4 Serie für euch getestet.

Zugegeben: Die Osmo Action 4 kommt überraschend. Vor nicht einmal elf Monaten kam die Osmo Action 3 auf den Markt und brachte DJIs Actioncam-Portfolio wieder in gewohnte Bahnen zurück, nachdem man mit der DJI Action 2 und ihrem modularen Design einen Ausflug in neue Gefilde gewagt hat.

Trotzdem war es in den Augen von DJI offenbar bereits an der Zeit, mit der neuen Osmo Action 4 die nächste Generation an den Start zu bringen. Wir haben das neue Modell getestet und ziehen den direkten Vergleich mit der Osmo Action 3 für euch.

Am Anfang des Testberichtes möchten wir euch darüber informieren, dass das Produkt direkt vom Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt wurde. Diese Tatsache hat aber keinen Einfluss auf die Objektivität unserer Meinung/das Testergebnis. Wir haben die DJI Osmo Action 4 Kamera in der Adventure Combo Variante getestet.

Design der Osmo Action 4: Nur das Rot ist neu?

Wer die Osmo Action 3 und die Osmo Action 4 nur flüchtig betrachtet, kann die beiden Modelle kaum auseinanderhalten. Lediglich die Farbe der Akzente an Schriftzug und dem REC-Button wurden von Orange auf Rot verändert.

Vorderseite der Osmo Action 4 und Osmo Action 3 mit eingeschaltetem Display
Das Design bleibt in der Familie: Action 4 und Action 3.

Außerdem ist die Metallfassung des Objektives nun schwarz gefärbt, während die Osmo Action 3 einen silbernen Objektivring besitzt. Weiterhin hat sich die Form des Mikrofons auf der Oberseite leicht verändert. Das ist auch schon alles, was DJI zur optischen Differenzierung zwischen der dritten und vierten Osmo Action Generation einsetzt.

In unseren Augen sind das gute Nachrichten. Zum einen bleibt die Osmo Action 4 damit dem klassischen Actioncam-Design treu, das sich so viele Anwender beim Release der DJI Action 2 zurückgewünscht haben.

DJI Osmo Action 4 vs DJI Osmo Action 3 - Rückseite mit aktiviertem Display
Auch der Touchscreen auf der Rückseite ist unverändert.

Zum anderen bedeutet diese Tatsache auch, dass alle Zubehörteile der Osmo Action 3 auch mit dem neuen Modell verwendet werden können. Auch bei den Akkus setzt DJI auf dasselbe Modell. Das Gewicht von 145 Gramm ist bei beiden Modell im Übrigen ebenfalls identisch.

Eine unsichtbare Veränderung gibt es aber am Gehäuse: Die Kamera ist ab sofort bis zu 18 Meter Wassertiefe verwendbar – das sind zwei Meter mehr, als bei der Osmo Action 3. Außerdem gibt es nun einen neuen Modus, der das Wasser aus den Öffnungen im Gehäuse entfernt. Dazu verwendet DJI einen kleinen Lautsprecher, so wie man dies auch von einigen Smartwatches kennt.

In Sachen Verarbeitungsqualität ändert sich somit glücklicherweise auch nichts im Vergleich zur 3er-Serie. DJI liefert also wieder eine robust verarbeitete Kamera ab.

Sensor-Upgrade mit Auflösungs-Downgrade?

Die technisch größte Veränderung im Vergleich zur dritten Generation ist der neue Sensor der Osmo Action 4. Ab sofort bringt DJI hier ebenfalls den 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor zum Einsatz, den wir bereits von der DJI Air 3 (Testbericht) und der DJI Mini 3 Pro (Testbericht) kennen.

Das Objektiv bleibt mit einem FOV von 155° und einer fixen Blende von f/2,8 identisch. Durch den größeren Sensor verschiebt sich die Nahfokusgrenze aber von 30 cm (Osmo Action 3) auf 40 cm bei der vierten Generation.

Front der DJI Osmo Action 4
Die DJI Action 4 kommt mit einem neuen 1/1,3-Zoll-Sensor.

Insgesamt ist die Osmo Action 4 damit etwas lichtstärker als ihre Vorgängerin. Die maximal einstellbare Sensorempfindlichkeit bleibt mit ISO 12800 jedoch identisch.

Veränderungen gibt es hingegen bei der Videoauflösung. Im normalen 16:9-Format bleibt alles beim Gewohnten: Auch die Osmo Action 4 kann hier 4K mit bis zu 120 fps aufzeichnen. Wird jedoch 4K in 4:3 aufgenommen, fällt die Videoauflösung im Vergleich zur Osmo Action 3 von 4096 × 3072 Pixel (Osmo Action 3) auf 3840 × 2880 Pixel. Gleiches gilt für 2,7K-Video in 4:3.

Im Vergleich zu dem eingeschränkt nutzbaren D-Clike-Profil mit 10 Bit Farbtiefe der Osmo Action 3 (kein 4K/120p, kein 4K in 4:3), bringt DJI mit der vierten Generation mehr Freiheiten für Profis. Ab sofort könnt ihr über die gesamte Bandbreite – also für alle Auflösungen und Framerates – das neue D-Log M 10-Bit-Farbprofil nutzen, um später mehr Flexibilität in der Postproduktion zu haben.

Unterseite der DJI Osmo Action 4 im Detail
Das Zubehör der Action 3 ist glücklicherweise weiterhin kompatibel.

Durch den neuen Sensor reduziert sich auch die Auflösung für Fotos leicht. Hier liefert die Osmo Action 4 ab sofort 10 MP (3648×2736) anstatt bisher 12 MP (4000×3000). Dafür steigt aber die Lichtstärke durch die größeren 2,4-µm-Pixel. Im 16:9-Format sind die Standbilder dann mit 9 MP aufgelöst (4000×2256).

Diese etwas geringer Fotoauflösung begründet DJI mit einem konsistenten Bildausschnitt zwischen Videos mit aktivierter Rocksteady-Stabilisierung (siehe unten), die ein Teil der Sensorfläche für die Ausgleichsbewegungen verwendet. Der Fotoausschnitt wurde an diesen Modus angelehnt, sodass dadurch die Auflösung etwas sinkt.

Die maximale Videobitrate wird hingegen auch bei der 4er-Serie mit 130 MBit/s angegeben und ihr habt weiterhin die Wahl zwischen H.264 oder H.265 als Codec. H.264 ist dabei jedoch nicht in allen Videomodi verfügbar. 4K im 4:3-Format oder 4K mit mehr als 60 fps werden beispielsweise immer in HVEC codiert, gleiches gilt für den Slow-Motion-Modus und den 10-Bit-D-Log-M-Modus.

Einen dedizierten HDR-Modus gibt es bei der DJI Osmo Action 4 im Vergleich zur dritten Generation nicht mehr. Der größere 1/1,3-Zoll-Sensor bringt bereits einen höheren Dynamikumfang als Basis mit. Bei Framerates von 4K30p und darunter, wird außerdem die Dual-Native-ISO-Funktion des Sensors aktiviert, um noch mehr Bilddynamik einzufangen. Gerade dunkle Bereiche in Bildern profitieren davon – je nach Kontrastunterschied – merklich.

Bildstabilisierung: Endlich Gyro-Daten

Natürlich verfügt auch die Osmo Action 4 über DJIs elektronische Bildstabilisierungsverfahren (EIS). Wie bei der Osmo Action 3 bekommt ihr hier RockSteady 3.0 bzw. das etwas nach dem Launch der Action 3-Serie veröffentlichte RockSteady 3.0+ an die Hand. Die Stabilisierung funktioniert in alle Videomodi und mit allen Framerates – das konnte die dritte Generation aber auch schon.

Gyroflow - Videostabilisierung bei der Arbeit
Beispiel: Gyroflow für die manuelle Stabilisierung auf Basis von Gyrodaten.

Außerdem hat es HorizontSteady wieder mit an Bord geschafft, um Drehungen der Kamera bis zu 360° durch eine Ausrichtung des Materials am Horizont auszugleichen. Das funktioniert wie gewohnt gut. Die Limitierung auf 1080p bzw. 2,7K mit maximal 60 fps besteht aber auch hier weiterhin.

Die wenigsten Osmo-Kenner dürfte daher wundern, dass auch HorizontBalanacing zum Ausgleichen von Drehwinkeln der Bildachse bis zu 45° ebenfalls mit von der Partie ist. Auch hier gelten dieselben Beschränkungen, wie bei der 3er-Serie: Zwar ist 4K möglich, aber „nur“ mit 60 fps – d.h. kein SlowMo in diesem Modus.

In unseren Versuchen liefern beide Kameras identische Ergebnisse, was die Stabilisierung angeht. Das bedeutet: Für eine Actioncam ohne Gimbal kommt hier erstaunlich weiches Material zustande.

Die größte Neuerung bringt die Osmo Action 4, wenn ihr RockSteady deaktiviert. Dann werden nun nämlich ab Werk auch Gyro-Daten in die Videodateien geschrieben, die ihr später für die manuelle Bildstabilisierung mit Gyroflow verwenden könnt. Wie das genau funktioniert, lest ihr in unserer ausführlichen Gyro Flow Anleitung.

Bedienung und Praxiserfahrung mit der Osmo Action 4

Die Bedienung der Osmo Action 4 erfolgt weiterhin über zwei Touchscreens an der Vorder- und Rückseite, deren Auflösung und Helligkeit sich nicht von der Action 3 unterscheiden. Das heißt im Umkehrschluss, dass die Action 4 weiterhin komfortabel und vor allem intuitiv zu bedienen ist.

An einer initialen Aktivierung der Kamera über die gut funktionierend DJI Mimo App kommt ihr aber auch bei der Action 4 nicht vorbei. Die Verbindung läuft abermals über Bluetooth LE 5.0 und WiFi 5. Am Funkchip hat DJI also nichts verändert. Das macht in unseren Augen aber auch nichts aus, da die Verbindung zur Mimo App stets stabil läuft – auch in der Stadt mit viel Interferenz durch konkurrierende WLAN-Geräte.

Schrägansicht der Kamera von vorne mit aktiviertem Display
Auch die DJI Action 4 unterstützt wieder schnelles Aufladen.

Die Übertragung von Clips funktioniert erfreulich zügig, sodass sich auf 4K-Material schnell auf das Smartphone schieben lässt. Mit der Light Cut App (DJIs AI-Videoeditor) können Videos außerdem automatisch geschnitten werden. Dazu erkennt das System Szenen im Videomaterial automatisch und kann diese anhand von Templates zu Filmen zusammenschneiden. Alle das funktioniert in Verbindung mit der Osmo Action 4 im Übrigen, ohne dass ihr das Videomaterial zunächst auf das Smartphone kopieren müsst.

Wichtig für die Praxis ist außerdem die Akkulaufzeit. Diese gibt DJI identisch zur Vorgängerin weiterhin mit bis zu 160 Minuten an. Unter Alltagsbedingungen kommt man mit aktiviertem RockSteady und in 4K-Auflösung immer noch gut und gerne auf 90 bis 100 Minuten.

Die Schnellaufladung („Super Charging“) für Akkus erbt die Osmo Action 4 ebenfalls von der dritten Generation. Damit kann die Kamera an einem 30-W-USB-PD-Ladegerät in knapp 20 Minuten von 0 % auf 80 % geladen werden. Das funktioniert auch relativ gut, z.B. auch mit einer passenden Powerbank:

  • In 10 Minuten schafft es die Action 4 von 0 % auf 33 %.
  • Nach 20 Minuten zeigt das Display bei uns 70 % Ladestand an – also nicht ganz 80 %.

Gemessen mit einem 45-W-PD-Netzteil.

Technische Daten im Vergleich

Im Folgenden haben wir euch die wichtigsten technischen Daten der DJI Osmo Action 4 und der Osmo Action 3 übersichtlich gegenübergestellt.

NameDJI Osmo Action 4DJI Osmo Action 3
Sensor1/1,3" CMOS1/1,7" CMOS
Objektiv155° FOV mit f/2,8155° FOV mit f/2,8
Max. Fotoauflösung3648×27364000×3000
Max. Videoauflösung3840×2880 mit 60 fps
3840×2160 mit 120 fps
4096×3072 mit 60 fps
3840×2160 mit 120 fps
StabilisierungRockSteady 3.0
RockSteady+
HorizonBalancing
HorizonSteady
RockSteady 3.0
RockSteady+
HorizonBalancing
HorizonSteady
Max. Bitrate130 MBit/s130 MBit/s
Akku1S mit 6,8 Wh1S mit 6,8 Wh
Wasserdichtigkeitbis 18 m ohne Gehäusebis 16 m ohne Gehäuse
Gewicht145 g145 g
Größe70,5 × 44,2 ×32,8 mm70,5 × 44,2 ×32,8 mm
Preis (Standard Combo / UVP)429 Euro359 Euro

Lieferumfang: Adventure Combo

Mit dem Osmo Action 4 Adventure Combo haben wir das größte und teuerste Set für diesen Test verwendet. Alternativ gibt es noch das Osmo Action 4 Standard Combo zu kaufen.

DJI Osmo Action 4 - Adventure Combo Verpackung steht auf einem Brett

Im großen Adventure Combo sind folgende Komponenten enthalten:

  • DJI Osmo Action 4 Kamera
  • 3x Osmo Action Extreme Akkus
  • Osmo Action Horizontal-Vertical Schutzrahmen
  • Quick-Release-Adapter
  • Mini-Quick-Release-Adapter
  • Gebogene Montageplatte
  • 1,5m-Teleskop-Selfiestick
  • USB-C-Kabel
  • Objektschutz
  • Montagematerial
Der Lieferumfang des Action 4 Adventure Combo in der Draufsicht

Die Preise für die Action 4 belaufen sich auf:

  • Osmo Action 4 Adventure Combo: 529 Euro (UVP)
  • Osmo Action 4 Standard Combo: 429 Euro (UVP)

Bitrateanalyse: Ein detaillierter Blick

Auch bei der Osmo Action 4 haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, die erzeugten Videodaten genauer unter die Lupe zu nehmen. Die DJI Action 4 kann dabei ebenfalls auf ein 10-Bit-Farbprofil zurückgreifen. Wer sich für die tiefen Details nicht interessiert, kann diesen Absatz natürlich einfach überspringen.

Wir haben uns hier auf den Normalfall, also 8-Bit-Video konzentriert. Einige ausgewählte 10-Bit-Analysen haben wir trotzdem für euch durchgeführt.

Videomodus der Osmo Action 4

8-Bit

4K (4:3-Format) – 8 Bit – H.264

  • Nicht unterstützt.

4K (4:3-Format) – 8 Bit – H.265

Modus4K / 60p4K / 50p4K / 48p4K / 30p4K / 25p4K / 24p
Auflösung3840 x 28803840 x 28803840 x 28803840 x 28803840 x 28803840 x 2880
Ratio4:34:34:34:34:34:3
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate130 MBit/s130 MBit/s130 MBit/s111 MBit/s111 MBit/s111 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main10@L5@High (H.265)Main10@L5@High (H.265)Main10@L5@High (H.265)Main10@L5@High (H.265)Main10@L5@High (H.265)Main10@L5@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

4K – 8 Bit – H.264

Modus4K / 60p4K / 50p4K / 48p4K / 30p4K / 25p4K / 24p
Auflösung3840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 2160
Ratio16:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate130 MBit/s130 MBit/s131 MBit/s101 MBit/s101 MBit/s100 MBit/s
Encoding Profile (Codec)High@5.2 (H.264)High@5.2 (H.264)High@5.2 (H.264)High@5.2 (H.264)High@5.2 (H.264)High@5.2 (H.264)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

4K – 8 Bit – H.265

Modus4K / 120p4K / 120p4K / 60p4K / 50p4K / 48p4K / 30p4K / 25p4K / 24p
Auflösung3840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 21603840 x 2160
Ratio16:916:916:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate119,99 fps100 fps59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate130 MBit/s130 MBit/s110 MBit/s111 MBit/s90,8 MBit/s90,5 MBit/s90,7 MBit/s120 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main 10@L5@High (H.265)Main 10@L5@High (H.265)Main 10@L5@High (H.265)Main 10@L5@High (H.265)Main 10@L5@High (H.265)Main 10@L5@High (H.265)Main 10@L5@High (H.265)Main 10@L5@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

2,7K (4:3-Format) – 8 Bit – H.264

Modus2,7K / 60p2,7K / 50p2,7K / 48p2,7K / 30p2,7K / 25p2,7K / 24p
Auflösung2688 x 20162688 x 20162688 x 20162688 x 20162688 x 20162688 x 2016
Ratio4:34:34:34:34:34:3
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate111 MBit/s110 MBit/s110 MBit/s78,8 MBit/s65,6 MBit/s61,5 MBit/s
Encoding Profile (Codec)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

2,7K (4:3-Format) – 8 Bit – H.265

Modus2,7K / 60p2,7K / 50p2,7K / 48p2,7K / 30p2,7K / 25p2,7K / 24p
Auflösung2688 x 20162688 x 20162688 x 20162688 x 20162688 x 20162688 x 2016
Ratio4:34:34:34:34:34:3
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate90,5 MBit/s90 MBit/s90,1 MBit/s60,0 MBit/s60,2 MBit/s60,3 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

2,7K – 8 Bit – H.264

Modus2,7K / 60p2,7K / 50p2,7K / 48p2,7K / 30p2,7K / 25p2,7K / 24p
Auflösung2688 x 15122688 x 15122688 x 15122688 x 15122688 x 15122688 x 1512
Ratio16:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate99,4 MBit/s75 MBit/s66,8 MBit/s60,1 MBit/s47,3 MBit/s47 MBit/s
Encoding Profile (Codec)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)High@L5.2 (H.264)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

2,7K – 8 Bit – H.265

Modus2,7K / 120p2,7K / 100p2,7K / 60p2,7K / 50p2,7K / 48p2,7K / 30p2,7K / 25p2,7K / 24p
Auflösung2688 x 15122688 x 15122688 x 15122688 x 15122688 x 15122688 x 15122688 x 15122688 x 1512
Ratio16:916:916:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate119,88 fps100 fps59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate110 MBit/s110 MBit/s80 MBit/s76,8 MBit/s78,8 MBit/s50,1 MBit/s46,5 MBit/s43,1 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

1080p – 8 Bit – H.264

Modus1080p / 100p1080p / 60p1080p / 50p1080p / 48p1080p / 30p1080p / 25p1080p / 24p
Auflösung1920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 1080
Ratio16:916:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate100,00 fps59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate88,7 MBit/s58,5 MBit/s57,5 MBit/s56,1 MBit/s34,3 MBit/s32,9 MBit/s34,3 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Hight@L5.2 (H.264)Hight@L5.2 (H.264)Hight@L5.2 (H.264)Hight@L5.2 (H.264)Hight@L5.2 (H.264)Hight@L5.2 (H.264)Hight@L5.2 (H.264)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

1080p – 8 Bit – H.265

Modus1080p / 240p1080p / 200p1080p / 120p1080p / 100p1080p / 60p1080p / 50p1080p / 48p1080p / 30p1080p / 25p1080p / 24p
Auflösung1920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 10801920 x 1080
Ratio16:916:916:916:916:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate239,76 fps200,00 fps119,88 fps100,00 fps59,94 fps50,00 fps47,952 fps29,97 fps25 fps23,976 fps
Avg. Bitrate80,5 MBit/s84,7 MBit/s90,1 MBit/s74,5 MBit/s50,0 MBit/s48,9 MBit/s49,3 MBit/s30,1 MBit/s27,0 MBit/s24,8 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

10 Bit

Ausschnitt des 10-Bit-D-Log-M-Modus für die jeweils höchste Framerate jeder Auflösung.

Modus4K/60p (4:3)4K/120p (16:9)2,7K/60p (4:3)2,7K/120p (16:9)1080p/240p (16:9)
Auflösung3840 x 28803840 x 21602688 x 20162688 x 15121920 x 1080
Ratio4:316:916:916:916:9
Avg. Framerate59,4 fps119,880 fps59,4 fps119,880 fps230,76 fps
Avg. Bitrate131 MBit/s130 MBit/s90,4 MBit/s110 MBit/s110 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum10 Bit / YUV10 Bit / YUV10 Bit / YUV10 Bit / YUV10 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

Hyperlapse & Timelapse

Für den Hyperlapse- und Timelapse-Modus haben wir jeweils 5 Minuten Echtzeit in einem kurzen Clip zusammengefasst.

ModusTimelpase 4KTimelpase 2,7KTimelpase 1080pHyperlapse 4KHyperlapse 2,7KHyperlapse 1080p
Auflösung3840 x 21602688 x 15121920 x 10803840 x 21602688 x 15121920 x 1080
Ratio16:916:916:916:916:916:9
Avg. Framerate29,97 fps29,97 fps29,97 fps29,97 fps29,97 fps29,97 fps
Avg. Bitrate90,5 MBit/s50,4 MBit/s30,2 MBit/s134 MBit/s60,5 MBit/s35,9 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:04:2:04:2:0

Slow-Motion-Modus der Osmo Action 4

Hier findet ihr die Ergebnisse für den Slow-Motion-Modus. Die Kamera erstellt dabei Clips, die um den eingestellten Faktor in der Länge gestreckt werden. Stellt ihr als 4x ein und nehmt 10 Sekunden Video auf, kommt dabei ein Clip mit 40 Sekunden Länge heraus. Dieser lässt sich dann im Schnitt beliebig verarbeiten.

Modus4K / 120 fps (4x)2,7K / 120 fps (4x)1080p / 240 fps (8x)1080p / 120 fps (4x)
Auflösung3840 x 21602688 x 15121920 x 10801920 x 1080
Ratio16:916:916:916:9
Avg. Framerate119,88 fps119,88 fps239,76 fps119,88 fps
Avg. Bitrate130 MBit/s110 MBit/s110,4 MBit/s90,4 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)Main 10@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressivProgressiv
Farbraum10 Bit / YUV10 Bit / YUV10 Bit / YUV10 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:04:2:0

Auswertung der Ergebnisse

Wie für DJI typisch, liefert auch die Osmo Action 4 die beworbenen maximalen Bitrates ab. Um die 130 MBit/s bekommt ihr dabei vor allem in 4K-Auflösung. Bei 2,7K60p im 4:3-Format liefert die Action 4 bei hohen Framerates um die 110 MBit/s. Bei normalen 2,7K60p (16:9) sind es immerhin noch 80 MBit/s.

Technisch bedingt fallen die Bitrates für H.264 natürlich etwas höher aus als bei HVEC (H.265). Beide Codes sind aber gleichermaßen auf 130 MBit/s limitiert.

Heiß, heißer, 4K120p?

Hohe Bildwiederholungsraten bedeuten hohe Leistungsaufnahme und in der Konsequenz auch viel Abwärme. Es wundert daher wenig, dass auch die Osmo Action 4 nicht beliebig lange am Stück mit 4K und 120 fps filmen kann. Bei Raumtemperatur gibt DJI maximal 9 Minuten an, wenn die Kamera nicht durch Fahrwind oder ähnliches gekühlt wird.

Thermischer Shutdown der Osmo Action 4
Auch die DJI Action 4 kann man zum thermischen Aufnahmestopp bringen.

Wir haben das Ganze einmal ausprobiert und mit der Wärmebildkamera festgehalten. Die Tests fanden bei 24,4 °C Raumtemperatur in einem verschatteten Innenraum ohne aktiven Luftzug statt.

Hier findet ihr einen IR-Zeitraffer des Tests sowie einige Einzelmessungen:

DJI Osmo Action 4

Wärmebild-Zeitraffer

Die DJI Osmo Action 4 erreichte direkt in der Objektivmitte maximal 48,1 °C.

Osmo-Action-4-Temperatur-Hot-Point-IR-Test

Die wärmste Stelle lag links oben neben dem Objektiv mit 56,1° C.

Osmo Action 4 Temperatur Rückseite IR-Test

Auf der Rückseite haben wir maximal 44,7 °C ermittelt.

Osmo Action 4 Temperatur Akku IR-Test

Der Akku war direkt nach der Aufnahme 48,2 °C warm.

DJI Osmo Action 3

Wärmebild-Zeitraffer

Die DJI Osmo Action 3 erreichte direkt in der Objektivmitte maximal 48,1 °C.

Osmo Action 3 Temperatur Hot Point IR-Test

Die wärmste Stelle lag links oben neben dem Objektiv mit 54,2° C.

Osmo Action 3 Temperatur Rückseite IR-Test

Auf der Rückseite haben wir maximal 46,9 °C ermittelt.

Osmo Action 3 Temperatur Akku IR-Test

Der Akku war direkt nach der Aufnahme 45,8 °C warm.

Nur die DJI Osmo Action 4 übertraf in unserem Test die angegeben 9 Minuten Aufnahmedauer bei 4K/120 fps mit aktiviertem RockSteady deutlich.

Aufnahmedauer bis thermischer Abbruch („Gerät überhitzt“):

  • DJI Osmo Action 4: 12 Minuten 28 Sekunden
  • DJI Osmo Action 3: 8 Minuten 10 Sekunden

DJI scheint mit dem neuen Sensor also auch an der Wärmeableitung einige Verbesserungen vorgenommen zu haben, sodass die vierte Generation ein wenig länger unter hoher Last durchhält, bis die Aufnahme automatisch gestoppt wird.

Was die Osmo Action 4 besser machen könnte

Im Folgenden fassen wir die Punkte zusammen, die uns an der Osmo Action 4 nicht so gut gefallen.

Hardware:

4K/120p immer noch mit Temperaturlimit: Wer längere 4K/120p-Clips aufzeichnen will, muss weiterhin für Kühlung sorgen. Auch wenn die Action 4 hier schon besser performt, als die Vorgängerin.

Software:

Fotoauflösung: Die Auflösung für Standbilder fällt aus kosmetischen Gründen geringer aus, als bei der dritten Generation.

Bezugsquellen & Combo

Die DJI Osmo Action 4 ist in verschiedenen Combos ab sofort bei folgenden Händlern erhältlich:

Fazit

Mit der Osmo Action 4 hat DJI seine neuste Actioncam an den Start gebracht. Für viele Nutzer der dritten Generation kommt dieser Schritt wohl früher als erwartet.

Trotzdem liefert man mit der Osmo Action 4 wieder eine gute Actioncam ab, die in einigen Details verbessert worden ist, ohne bei den Features des Vorgängers Kompromisse eingehen zu müssen.

Der neue Sensor macht eine gute Figur, bringt aber keine riesigen Vorteile gegenüber dem Vorgänger. Dafür könnt ihr jetzt endlich Gyro-Daten für die manuelle Stabilisierung verwenden und DJI hat offensichtlich am thermischen Design geschraubt. Die Osmo Action 4 hielt in unserem Test knapp vier Minuten länger in 4K/120 fps durch, als die Action 3. Dass es hier allgemein ein Limit gibt, ist zwar hinderlich, trifft letztendlich aber unabhängig vom Hersteller auf alle aktuellen Actioncams zu.

Die Bedienung sowohl direkt am Gerät als auch die Verbindung über WiFi zur DJI Mimo App klappt zuverlässig und ist nach wenigen Minuten intuitiv erlernbar.

Die Verarbeitung und das Zubehörangebot sind auch bei der Osmo Action 4 wieder sehr gut. Das liegt auch daran, dass sämtliche Zusatzteile direkt von der 3er-Serie weiterverwendet werden können – auch die Akkus!

Wer aktuell auf der Suche nach einer Actioncam mit guter Bildstabilisierung ist und auf 5K-Video verzichten kann, bekommt mit der Osmo Action 4 ein rundes Paket geliefert. Preislich müsst ihr 529 Euro (UVP) für das von uns getestete Osmo Action 4 Adventure Combo einplanen.

Damit erhöht DJI die Preise ziemlich deutlich im direkten Vergleich mit der Action 3 (Adventure Combo: 459 Euro), sodass für den einen oder anderen noch der Griff zur Osmo Action 3 attraktiv bleiben dürfte.

DJI Osmo Action 4 Award Web

Pro

  • robustes Gehäuse
  • gute Touchscreen-Bedienung
  • guter Bildsensor
  • hohe Videoqualität
  • verbesserter Dynamikumfang
  • kompatibel mit Zubehör der Osmo Action 3
  • endlich Gyro-Daten für manuelle Stabilisierung verfügbar
  • bessere thermische Performance als Osmo Action 3

Contra

  • bei hohen Framerates muss ausreichend Kühlung vorhanden sein
  • hoher Preis

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Nils Waldmann

Hi, ich bin Nils! Ich bin leidenschaftlicher Modellbauer, Hobby-Fotograf, Akku-Liebhaber und RC-Pilot. Ich berichte hier über die neusten Entwicklungen in der Drohnen-Branche und kümmere mich um detaillierte Anleitungen, Guides und Testberichte.

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2 Gedanken zu „Test: DJI Osmo Action 4 (Vergleich mit Osmo Action 3)“

  1. Avatar-Foto

    Hallo Nils, ich finde es extrem stark, was Du machst und wie Du es machst. Mit großem Interesse habe ich Deinen Vergleich zwischen der DJI Osmo Action 4 und Osmo Action 3 gelesen. Wirklich gut! Da ich meine Action-Cam immer häufiger auch als mobile Cam für vielerlei Zwecke verwende, kommt es bei mir auch auf den Ton an. Meine Anregung: schreibe doch bitte auch mal über die Tonqualität der Osmos und wie sich die Osmos mit externen Mikros verbinden und einsetzen lassen. Vor kurzem hatte ich ein Shooting auf einem Segeltörn. Das Shooting habe ich fast komplett mit meiner GoPro gemacht und mit einem externen Mikrofon (Rode VideoMicro) und die Ansprüche an den Ton waren hoch: Oft viel Wind, dann wieder unter Deck windstill. Ich brauchte Geräusche und natürlich auch jede Menge O-Ton. Und das alles sollte die Action-Cam in Kombi mit dem Rode liefern. Hat sie auch. Aber die Tonqualität blieb doch sehr hinter meinen Erwartungen zurück. Vielleicht wäre das auch mal ein eigenes Thema für Dich: Action-Cams und Ton. Wie holt man die maximale Ton-Qualität aus den kleinen Kisten raus?
    Herzliche Grüße
    Alfred

    Antworten
    • Avatar-Foto

      Hallo Alfred,

      ich danke dir für dein positives Feedback. Das freut mich immer sehr! :)

      Danke auch für den Tipp. Das versuchen wir beim nächsten Test direkt zu berücksichtigen und schreiben das Thema auch auf die To-Do-Liste für neue Artikel.

      Viele Grüße,
      Nils

      Antworten

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