DJI Neo 2 im Flug in der Schrägansicht von vorn

Test: DJI Neo 2 – Besser mit LiDAR und Display?

Publiziert von Nils Waldmann

am

Die DJI Neo 2 ist die zweite Generation von DJIs Selfie-Drohne. Im folgenden Testbericht werfen wir einen detaillierten Blick auf das neue Modell und verraten euch, ob und für wen sich die Neuerungen lohnen.

Mit der Neo betrat DJI vor ziemlich genau einem Jahr eine neue Produktnische: Selfie-Drohnen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sich in diesem Segment eher kleinere Unternehmen ausgetobt. Die DJI Neo war damit eine echte Neuerung im Portfolio von DJI und hat viel Aufmerksamkeit erfahren. Mit der DJI Neo 2 steht jetzt die Nachfolgerin ins Haus.

Das Spannende an dieser Drohnenklasse: Die wichtige Gewichtsgrenze von 250g ist noch „weit“ weg. Die Neo-Serieauch zukünftig mit neuen Features zu erweitern, ist also deutlich einfacher, als bei etwa der DJI Mini-Serie.

Am Anfang des Artikels möchten wir euch darüber informieren, dass das Produkt direkt vom Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt wurde. Diese Tatsache hat aber keinen Einfluss auf die Objektivität unserer Meinung/das Testergebnis. Wir haben die DJI Neo 2 im „Motion Fly More Combo“ zusammen mit den DJI Goggles N3 und der DJI RC Motion 3 getestet. Außerdem haben wir den DJI RC-N3 Controller verwendet.

Design der DJI Neo 2: Was ändert sich?

Ganz grundsätzlich bleibt die Neo 2 dem Design ihrer Vorgängerin treu. Das heißt, ihr bekommt weiterhin eine Selfie-Drohne, die standardmäßig komplett ummantelte Propeller besitzt. Damit ist der wichtigste Punkt, die erhöhte Sicherheit bei einem Zusammenstoß mit Personen oder Gegenständen, weiterhin gegeben.

DJI Neo 2 schräg von vorn fotografiert

Das allgemeine Aussehen der DJI Neo 2 wirkt jetzt aber deutlich erwachsener. Das liegt nicht zuletzt daran, dass DJI auch hier nun ein dunkleres Grau als Farbe zum Einsatz bringt.

Der Hauptrahmen Neo 2 besteht abermals aus einem Stück. Die Propeller sind direkt in den Rahmen eingelassen. Zusammenfalten lässt sich die DJI Neo 2 somit nicht. Bei Abmessungen von knapp 150 x 170 mm steht einem flexiblen Transport in der Tasche oder im Rucksack trotzdem nichts entgegen.

DJI Neo 2 schräg von oben auf einem Balken
Insgesamt ist die Neo 2 relativ flach.

Das Gewicht der DJI Neo 2 beläuft sich nun auf 151g (mehr dazu später). Damit legt die Neo 2 gegenüber ihrer Vorgängerin doch etwas zu (DJI Neo: 135g). Insgesamt hat DJI aber weiterhin noch viel Luft nach oben, wenn wir die 250g-Grenze der C0-Klasse heranziehen.

Die deutlichsten Veränderungen finden sich klar in der Frontpartie der Drohne. Neben der neuen Kameraeinheit (dazu unten mehr), besitzt die DJI Neo 2 an ihrem „Frontarm“ jetzt zwei neue Module. DJI spendiert seiner neuen Selfie-Drohne ein Display. Dieses löst die bisherigen Status-LEDs ab, welche die DJI Neo der ersten Generation auf dem Rücken getragen hat.

Außerdem finden sich jetzt mehrere Kamerasensoren und ein LiDAR zur Erkennung von Hindernissen rund um den Rumpf verteilt. Eine Kamera auf dem Rücken und eine auf der Unterseite, das LiDAR ist parallel zu dem neuen Display an der Front platziert.

Mit Blick auf die Verarbeitungsqualität ist auch die DJI Neo 2 ein sauber gefertigtes Produkt. Die Drohne fühlt sich trotz ihres geringen Gewichtes wertig an. Hier bekommt ihr also weiterhin die gewohnte Qualität von DJI geliefert.

Lieferumfang: Das bekommst du für dein Geld

Die DJI Neo 2 wird wieder in unterschiedlichen Sets angeboten. In dem von uns getesteten Motion Fly More Combo sind folgende Dinge enthalten:

  • DJI Neo 2 Drohne mit Propeller-Guards
  • 3 Flugakkus
  • DJI Goggles N3
  • DJI RC Motion 3
  • Digital Transmitter Modul
  • Zwei-Wege-Akkuladestation
  • USB-C-Kabel
  • Ersatzpropeller
  • Werkzeug
  • Dokumentation

Ein Ladegerät liegt selbst dem Fly More Combo leider nicht bei. Es kann jedoch jedes Ladegerät mit Unterstütztung für USB PD verwendet werden. Akkus lassen sich entweder direkt in der Drohne aufladen oder das Zwei-Wege-Ladehub kann zum Laden von bis zu drei Akkus verwendet werden.

Ladehub mit zwei Flugakkus
Das Ladehub kann bis zu 3 Akku zeitgleich füllen.

Das Hub unterstützt je nach Leistung des Ladegerätes sogar das parallele Aufladen von bis zu drei Akkus (Leistung >45 W).

Eine Tasche oder ein Beutel zum Verstauen der DJI Neo 2 liegt dem Fly More Combo leider nicht bei.

Kamera: Gleicher Sensor, neues Gimbal

Okay, sind wir ehrlich: Wer geglaubt hat, die DJI Neo 2 bekommt einen 1-Zoll-Sensor verpasst, hat den Kopf etwas zu sehr in den Wolken. Dieses Privileg ist gerade der neuen DJI Mini 5 Pro zugestanden worden, sodass es uns nicht verwundert, dass die DJI Neo 2 weiterhin auf den bekannten und soliden 1/2-Zoll-CMOS-Sensor setzt. Für eine Selfie-Drohne, deren Haupteinsatzzweck Schnappschüsse und kurze Videosequenzen sind, dürfte das im Normalfall auch mehr als ausreichen.

Kamera der Neo 2 in der Detailaufnahme.
Die Kamera hat jetzt ein 2-Achsen-Gimbal.

DJI verändert im Vergleich zur Vorgängerin jedoch das verwendete Objektiv. Dieses hat nun eine feste Brennweite von 16,5 mm (119,8° FOV) und fängt damit etwas mehr Bild ein, als die DJI Neo (117,6° FOV). Die Linse ist mit f/2,2 auch etwas lichtstärker als bei der Neo 1. Gen (f/2,8). Dafür erhöht sich die minimale Fokusdistanz der DJI Neo 2 zum Motiv auf 70 cm (DJI Neo: 60 cm).

Die Videofähigkeiten der Neo 2 werden um einen 60fps-Modus erweitert. Damit sind maximal 4K/60 fps möglich. Alternativ steht Full-HD in 60 fps zur Verfügung. Vertikale Aufnahmen kann die Neo 2 in 2,7K. Für spezielle Anforderungen filmt die Drohne auch 4K und 1080p im 4:3-Bildformat, wahlweise ebenfalls mit bis zu 60 fps. Wird die Neo 2 im FPV-Modus bewegt, gibt es außerdem noch einen 100-fps-Modus.

Die maximale Videobitrate gibt DJI mit 80 MBit/s an. Das ist etwas mehr als bei der Neo (75 MBit/s). Für Einzelbilder liefert der Sensor die üblichen 12 MP. Bilder werden weiterhin ausschließlich im JPEG-Format gespeichert.

Komplett neu ist das Gimbal der DJI Neo 2. Während die DJI Neo lediglich ein 1-Achsen-Gimbal besitzt, welches für den Neigungsausgleich des Bildes genutzt wird, verwendet die DJI Neo 2 jetzt ein 2-Achsen-Gimbal. Zusätzlich zur Neigungsachse wird jetzt auch die Roll-Achse mechanisch stabilisiert. Ergänzt wird das Gimbal selbstverständlich durch eine elektronische Bildstabilisierung (DJIs RockSteady).

DJI Neo 2 neben DJI Mini 5 Pro in der Frontansicht
Die Kamera der DJI Neo 2 wirkt neben der Mini 5 Pro fast winzig.

Dass man die Roll-Achse jetzt auch bei der Neo 2 mechanisch stabilisiert, ist ein Pluspunkt. Die rein digitale Stabilisierung der DJI Neo ist zwar gut gelungen, am Ende ist es aber schwer, an die Leistung einer mechanischen Kamerastabilisierung (ohne große Abstriche) heranzukommen.

Alle Aufnahmen werden automatisch auf dem internen Speicher abgelegt, der mit 49 GB nun mehr als doppelt so groß wie bei der ersten DJI Neo ist (22 GB). Leider gibt es weiterhin keine Möglichkeit, eine microSD-Karte einzusetzen und so den Speicher zu erweitern. Warum eigentlich DJI?

Neues Feature: Was bringt das Display?

Die DJI Neo (1. Generation) ist mit ihren verschiedenen LEDs und einem Knopf auf der Oberseite kinderleicht zu bedienen. Modus wählen, Knopf drücken, los geht’s.

Display mit DJI Logo an der DJI Neo 2
Das Display arbeitet einfarbig.

Mit der DJI Neo 2 verschiebt sich die Steuerung der Drohne im Stand-Alone-Modus nun auf das neue Display, welches vor dem rechten Propeller platziert wurde. Der kleine Bildschirm zeigt den derzeit gewählten Modus nun etwas detaillierter an, als die simplen LEDs der Vorgängerin.

Außerdem können geringfügige Anpassungen des Flugmodus jetzt direkt an der Neo 2 ohne Verbindung zum Smartphone vorgenommen werden. Das ist eine feine Sache für erfahrene Anwender, könnte den einen oder anderen Neuling jedoch bereits herausfordern. Das Menü ist in unseren Augen jedoch so gestaltet, dass es auch Anfänger gut abholt. Die Bedienung erfolgt dabei über drei Buttons, die seitlich an der Drohne angebracht sind. So könnt ihr durch das Menü blättern und Einstellungen ändern. Das klappt erstaunlich gut, auch wenn die Position der drei Knöpfe am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Buttons zur Bedienung der Drohne an der DJI Neo 2
Ohne Controller erfolgt die Eingabe über diese drei Buttons.

Unterm Strich: Ein nettes Upgrade, welches vor allem fortgeschrittene Nutzer freuen dürfte.

Hinderniserkennung und Tracking: Solide unterwegs

Die wohl größten Änderungen im Vergleich zum Vorgängermodell sind im Bereich des Hinderniserkennungssystems der DJI Neo 2 zu finden.

Während die DJI Neo bis auf die Auswertung des Bildes der Hauptkamera und einen IR-Sensor am Boden in alle anderen Richtungen blind war, kommt die Neo 2 mit einem deutlich komplexeren System zur Erkennung ihrer Umwelt.

Frontalaufnahme der Neo 2
Das LiDAR versteckt sich hinter der rechten Fläche am „Frontarm“.

Dieses besteht aus zwei neuen Weitwinkelkameras, welche an der Ober- und Unterseite ihren Platz finden. Zusätzlich gibt es weiterhin den IR-Sensor am Boden des Rumpfes. Für die nach vorn gerichtete Erkennung von Objekten kommt nun zusätzlich ein LiDAR zum Einsatz, welches vor dem linken Frontpropeller parallel zu dem neuen Display platziert wurde.

Diese neuen Sensoren erlauben der DJI Neo 2 jetzt erstmals Zugriff auf den beliebten MasterShots-Modus. Außerdem erhöht DJI die maximale Geschwindigkeit bei aktivem Tracking auf bis zu 43 km/h. Damit sollen auch Sportarten, wie Skifahren oder Radtouren besser eingefangen werden.

In unseren Tests schlug sich die Hinderniserkennung der DJI Neo 2 gut. Voraussetzung dafür ist, dass genügend Licht vorhanden ist, damit das System Hindernisse auch sehen kann. Die Erkennungsdistanz der DJI Neo 2 ist dabei spürbar geringer, als etwa bei der Mini-, Air-, oder Mavic-Serie. Das sollten Piloten stets bedenken.

Zudem kommt die DJI Neo mit soliden Hindernissen (Bäume, Personen, Wände) insgesamt deutlich besser zurecht. Die Navigation durch eine Baumkrone ohne Laub kann beispielsweise zu Fehlentscheidungen führen, wohingegen die Drohne einen Baum mit Laubkrone problemlos umfliegt. Das liegt natürlich vor allem an feinen Ästen, die den Sensoren entgehen und zu „Problemen“ führen können.

Hinderniserkennung der DJI Neo 2 in der Fly App
Auch die Neo 2 zeigt erkannte Hindernisse direkt in der App an.

Das Tracking (egal ob MasterShots oder ActiveTrack) funktioniert auch auf der Neo 2 wie zu erwarten. Wenn man das Fluggerät nicht absichtlich mit zu viel Verdeckung des verfolgten Motives ärgert, macht die Neo 2 einen sehr soliden Job. Die erhöhte Maximalgeschwindigkeit äußert sich bereits beim Verfolgen von Personen positiv, die lediglich laufen. Die Neo 2 passt hier ihren Flugpfad spürbar agiler an, als die DJI Neo (1. Gen).

In Innenräumen, gerade wenn der Flugpfad von mehreren Seiten verengt wird, wirkt die Drohne manchmal ein bisschen hektisch, auf dem Videomaterial ist der Effekt aber nur halb so schlimm. Insgesamt mag die Neo 2 lieber mit etwas mehr Platz um sich herum navigieren, dann ist der automatische Flug deutlich „glatter“.

Steuerung der DJI Neo 2: Weiterhin breite Kompatibilität mit einem „Haken“

Eins vorweg: Die DJI Neo 2 ist weiterhin mit einer breiten Kompatibilität und verschiedensten Steuerungsmodi gesegnet und gehört damit zu einer der flexibelsten Drohnen von DJI.

DJI Neo 2 liegt mit DJI Goggles N3 und DJI RC Motion 3 auf Holz
Das Motion Fly More Combo kommt direkt mit passender FPV-Brille.

Auf folgende Steuerungsoptionen könnt ihr zurückgreifen:

  • ohne Controller im automatischen Modus mit Handstart und Gesten
  • mit DJI RC-N3 Controller oder DJI RC 2 und Smartphone, d.h. klassischer Flug über die DJI Fly App (mit Digital Tranmitter Modul)
  • mit DJI RC-N3 Controller ohne App und Smartphone (mit Digital Tranmitter Modul)
  • mit Smartphone über WiFi-Verbindung zur DJI Fly App
  • über Sprachbefehle über WiFi-Direktverbindung zur Fly App
  • im FPV-Modus mit den Goggles 3 und dem DJI RC Motion 3 Controller
  • im FPV-Modus mit den Goggles 3 und dem DJI FPV Remote Controller 3.

Anders als bei der DJI Neo 1, benötigt die DJI Neo 2 ein spezielles Modul, welches am hinteren Teil der Drohne eingesteckt und mit vier Schrauben fixiert wird. Das Ganze nennt sich DJI Neo 2 Digital Transceiver und erlaubt der DrohDrohne,en WiFi auch über O4 zu kommunizieren. Das Modul ist im Fly More Combo standardmäßig im Lieferumfang enthalten und kommt vormontiert.

DJI Neo 2 liegt neben DJI RC-N3 Controller mit Smartphone
Mit der DJI RC-N3 kann die Neo 2 auch mit Controller geflogen werden.

Wichtig zu erwähnen: Das Gewicht von 151g ist ohne den zusätzlichen Digital Transceiver ermittelt. Hier kommen also noch einmal ein paar Gramm obendrauf. Außerdem verschiebt sich bei angestecktem Transceiver-Modul der USB-C-Port zum Aufladen der Drohne vom Heck an die Unterseite. Das ist manchmal etwas unkomfortabel, um die Neo 2 an ein Kabel anzustecken.

Der Vorteil des Moduls: DJI legt die OcuSync-Antennen nach außen, was die Signalqualität weiter verbessern soll. Ehrlicherweise sei erwähnt: Im OcuSync-Modus hatte die Neo der 1. Generation jedoch nie wirklich Probleme.

DJI Neo 2 im Flug in der Seitenansicht
Die Antennen des Tranceivers stehen in die Höhe.

Die größte Optimierung in Bezug auf die Reichweite erfährt die DJI Neo 2 jedoch tatsächlich im WiFi-Modus. Hier verspricht DJI jetzt bei direkter Verbindung mit dem Smartphone (ohne Controller) bis zu 500 m. Das haben wir nicht ganz geschafft, im normalen Radius rund um den Piloten lässt sich Neo 2 nun aber ohne Signalverluste und Störartefakte betreiben. Das ist ein echter Mehrwert gegenüber dem Vorgängerprodukt.

Gestensteuerung: „Hey Neo 2, ich winke dir!“

Weil das noch nicht genügend Möglichkeiten für die Steuerung sind, führt DJI zusätzlich noch eine Steuerung mithilfe von Handbewegungen ein (Gesten).

Dazu wird die Neo 2 im Modus ohne Controller gestartet und beobachtet ihr Motiv dann aufmerksam. Mit verschiedenen Bewegungen lässt, sich die Drohne dann steuern – mal mit einem und mal mit beiden Armen.

Folgende Gesten erkennt die Neo 2:

  • Flache Hand mit ausgestrecktem Arm zur Drohne halten: Gestensteuerung wird aktiviert.
  • Flache Hand mit ausgestrecktem Arm bewegen: Drohne ändert ihre Position.
  • Beide Hände mit ausgestreckten Armen nach vorn halten und auseinander oder zusammenführen: Drohne fliegt weiter weg oder kommt näher heran.
  • Faust mit einer Hand machen: Gestensteuerung wird beendet.
  • Arm mit flacher Hand ausstrecken: Die Drohne kommt heran und landet auf der Hand.

Grundsätzlich erkennt die Neo 2 diese Befehle ziemlich zuverlässig. Immer wenn eine Geste registriert wurde, blinkt die LED an der Front blau auf (oder leuchtet).

Was wir bei unseren Tests gelernt haben: Die Gestensteuerung sollte ihr nur im Freien mit ausreichend Platz rund um die Drohne verwenden. In Innenräumen wirkt die Neo 2 schnell etwas überfordert. Beinahe so, als würden die Gestenerkennung und die Hinderniserkennung etwas gegeneinanderarbeiten.

Einen Crash haben die Sensoren aber bei allen Indoor-Versuchen verhindert (auch wenn teilweise nicht mehr viel gefehlt hat) – natürlich ist das keine Garantie, dass es nicht doch einmal daneben geht.

DJI Neo 2 im Flug Schräg von vorn links
Die LED gibt Auskunft über den Status der Drohne.

Flugleistung: Spürbar mehr Power

Die DJI Neo 2 bekommt auch ein Geschwindigkeitsupgrade. Statt der bisher möglichen 8 m/s im Sportmodus (DJI Neo) könnt ihr die DJI Neo 2 nun mit bis zu 12 m/s fliegen. Das spürt man sofort, wenn man das kleine Fluggerät durch die Luft bewegt. Der Antrieb macht sich nicht nur in einer höheren Endgeschwindigkeit bemerkbar, auch die Steiggeschwindigkeit ist mit maximal 5 m/s (Sportmodus) deutlich höher. Damit fühlt sich die Neo 2 in der Luft viel erwachsener an, als ihre Vorgängerin.

DJI Neo 2 im Flug in der Schrägansicht von vorn

Ein direkter Vergleich mit der DJI Mini 5 Pro oder gar einer DJI Air 3S erinnert euch aber ganz schnell daran, dass wir es hier immer noch mit einem Fluggerät zu tun haben, das nicht einmal annähernd 200g wiegt. Dafür ist die Performance und das Handling weiterhin erstaunlich.

Was der stärkere Antrieb zusammen mit dem leicht höheren Gewicht auch mitbringt: Die Neo 2 soll jetzt Windböen bis zu 10,7 m/s standhalten. Das ist ein deutliches Plus gegenüber den 8 m/s der DJI Neo.

Zur Wahrheit gehört aber auch: Da es derzeit keinen Manual-Mode im FPV-Betrieb gibt, ist die DJI Neo 2 aktuell absolut gesehen doch langsamer als die DJI Neo der 1. Generation, welche im M-Modus bis zu 16 m/s erreichen kann. Das dürfte aber eine reine Software-Limitierung sein. (Update: Mit der Firmware v01.00.0400 hat DJI den Manual-Mode auch für die Neo 2 freigeschaltet.)

Die Energie für den Flugspaß kommt aus ebenfalls neugestalteten Akkus, die jetzt 11,5 Wh speichern (DJI Neo: 10,5 Wh). Die zusätzliche Energie braucht die Neo 2 aufgrund ihres höheren Gewichtes jedoch, um ähnliche Flugzeiten, wie ihre Vorgängerin zu erreichen.

DJI Neo 2 ohne Flugakku
Der Flugakku wird an der Oberseite eingesetzt.

Zwar gibt DJI bis zu 19 Minuten pro Flugakku an. Das ist dann jedoch ohne Propeller-Guard und ohne Digital Transceiver gemessen. Wenn ihr in 4K filmt und beide „Zubehörteile“ (die eigentlich fast Pflicht sind) montiert habt, waren knapp 13 Minuten mit 10 % Akkureserve in unseren Tests realistisch.

Die DJI Neo 2 ist damit eines der Modelle, bei denen sich das Fly More Combo mit zwei zusätzlichen Akkus lohnt.

Geräusch: Wie laut ist die DJI Neo 2?

Die DJI Neo 2 hat aufgrund ihrer kleinen Propeller naturgemäß ein deutlich höherfrequentes Betriebsgeräusch, als etwa die DJI Flip oder DJI Mini 5 Pro.

In Sachen Geräuschentwicklung gehört die DJI Neo 2 sicherlich objektiv zu den „leiseren“ Mini-Drohnen. Wirklich leise ist die Neo 2 jedoch weiterhin nicht, denn das hochfrequente Geräusch wird vor allem in der Nähe zum Menschen häufig als aufdringlicher wahrgenommen, als tiefere und objektiv lautere Frequenzen. Das angenehme Betriebsgeräusch der DJI Mini-Serie erreicht die Neo 2 somit nicht.

Die folgenden Beispielaufnahmen wurden aus 1 m Entfernung beim Starten und Schweben der DJI Flip aufgenommen. Als Vergleich findet ihr die DJI Mini 4 Pro, DJI Mini 5 Pro, die DJI Neo, DJI Flip und die HoverAir X1.

DJI Neo 2:

DJI Neo:

DJI Flip:

HoverAir X1:

DJI Mini 4 Pro:

DJI Mini 5 Pro:

Abbildungsqualität: Beispielaufnahmen der DJI Neo 2

Gut, wie steht’s jetzt also um die Bildqualität der DJI Neo 2? Wir haben dazu einige Testaufnahmen angefertigt.

Wie immer gilt: Die unkomprimierte Qualität der Aufnahme über das Web zu transportieren, ist schwierig. Als Anhaltspunkt dürften die Aufnahmen jedoch herhalten. Den Vergleich haben wir mit der DJI Mini 5 Pro angestellt, welche mit ihrem 1-Zoll-Sensor ohne Frage einen technischen Vorteil hat.

Da das Objektiv der DJI Neo 2 etwas weitwinkliger als bei der DJI Mini 5 Pro ist, kommt es bei den Vergleichsaufnahmen unweigerlich zu einer gewissen Verschiebung des Bildausschnittes.

Hinweis: Die Bilder wurden zur optimierten Darstellung im Web komprimiert.

DJI Neo 2 Beispielaufnahmen: Einzelbilder

Für einen besseren Vergleich haben wir die Fotos im JPEG-Modus im 16:9-Format aufgenommen. Die Kamera der Mini 5 Pro wurde im 12-MP-Modus betrieben. Der Weißabgleich war auf 5000K fixiert.

Lichtquelle im Rücken

Lichtquelle seitlich

Gegenlicht (HDR)

Lowlight (mit Zusatzbeleuchtung)

Lowlight (ohne Zusatzbeleuchtung)

DJI Neo 2 Beispielaufnahmen: Video

Für die Video-Beispiele wurde der 4K-Modus mit 60 fps im Farbprofil „Normal“ verwendet. Der Weißabgleich war auf 5000K fixiert, die übrigen Parameter haben die Kameras automatisch definiert. Die DJI Mini 5 Pro nimmt standardmäßig in 10 Bit Farbtiefe auf.

Lichtquelle im Rücken

Video lädt erst beim Abspielen.

Lichtquelle seitlich

Video lädt erst beim Abspielen.

Gegenlicht (HDR)

Video lädt erst beim Abspielen.

Lowlight (mit Zusatzbeleuchtung)

Video lädt erst beim Abspielen.

Lowlight (ohne Zusatzbeleuchtung)

Video lädt erst beim Abspielen.

Bewertung der Bildqualität der DJI Neo 2

Insgesamt gelingt der DJI Neo 2 bei Tageslicht eine gute Abbildungsqualität. Der 1/2-Zoll-Sensor kommt bei Gegenlichtsituationen natürlich schneller an Grenzen, als der 1-Zoll-Sensor der DJI Mini 5 Pro.

Die Low-Light-Performance der Neo 2 ist in Ordnung, gemessen an der Größe des Sensors. Zwar weisen die Aufnahmen ein gewisses Rauschen auf, dank der hohen Sensorempfindlichkeit von bis zu ISO 12.800, kann die Neo 2 im Hinblick auf die Bildhelligkeit jedoch erstaunlich gut mit Modellen auf Basis des beliebten 1/1,3-Zoll-Sensors (etwa Mini 3 Pro) mithalten. Gegen den 1-Zoll-Sensor der DJI Mini 5 Pro bei Nacht hat die DJI Neo 2 aber wenig entgegenzusetzen.

DJI Neo 2 neben DJI Mini 5 Pro auf Holz in der Schrägansicht
Die Mini 5 Pro ist eine teurere, kompakte Alternative.

Im Bereich der Detailabbildung (z.B. einzelne Blätter am Baum) ist die niedrigere Bitrate im Direktvergleich mit der Mini 5 Pro sichtbar. Wer den Vergleich jedoch nicht Seite an Seite anstellt und die DJI Neo 2 vor allem für schnelle Schnappschüsse nutzt, dürfte mit der Bildqualität des Gerätes durchaus wunderbar zurechtkommen.

Profis können zwar gerne strenge Kriterien anlegen und werden einige Artefakte in sich stark wiederholenden Bildmustern finden, müssen sich dann natürlich jedoch auch die Frage gefallen lassen, ob sie sich in der richtigen Drohnenkategorie für ihre Bedürfnisse umsehen.

Bitrates: Ein detaillierter Blick

Klar: Die DJI Neo 2 ist sicherlich nicht die erste Wahl für Drohnen-Enthusiasten. Trotzdem haben wir uns die Mühe für euch gemacht, das aufgezeichnete Videomaterial im Detail zu analysieren.

Die Neo 2 speichert alle Aufnahmen ausschließlich im H.265 Codec. Außerdem gibt es nur ein Farbprofil: Normal. Das ist für den primären Anwendungszweck der Drohne auch völlig in Ordnung. Die DJI Neo der ersten Generation hat jedoch als Alternative auch H.264 unterstützt, was jetzt wegfällt.

Eine Besonderheit gibt es bei den 2,7K-Aufnahmen: Hier wird das Bild digital gedreht bzw. zurechtgeschnitten. Ein Drehen der gesamten Kamera, wie etwa bei der Mini 5 Pro, gibt es bei der DJI Neo 2 nicht. Deswegen kann die Drohne hochkant auch maximal 2,7K aufzeichnen und kein 4K.

4K – 8 Bit – H.265 – „Normal“

Modus4K / 60p4K / 50p4K / 30p
Auflösung3840 x 21603840 x 21603840 x 2160
Ratio16:916:916:9
Avg. Framerate59,94 fps50 fps29,97 fps
Avg. Bitrate53,8 MBit/s53,7 MBit/s34,6 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:0

2,7K – 8 Bit – H.265 – „Normal“

Modus2,7K / 60p2,7K / 50p2,7K / 30p
Auflösung1512 x 26881512 x 26881512 x 2688
Ratio9:169:169:16
Avg. Framerate59,94 fps50 fps29,97 fps
Avg. Bitrate44,5 MBit/s44,2 MBit/s23,7 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:0

1080p – 10 Bit – H.265 – „Normal“

Modus1080p / 60p1080p / 50p1080p / 30p
Auflösung1920 x 10801920 x 10801920 x 1080
Ratio16:916:916:9
Avg. Framerate59,94 fps50,00 fps29,97 fps
Avg. Bitrate26,4 MBit/s26,6 MBit/s17,3 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:04:2:0

Slow Motion (4K und 1080p)

Modus4K / 100 fps1080p / 100 fps
Auflösung3840 x 21601920 x 1080
Ratio16:916:9
Avg. Framerate100 fps29,97 fps
Avg. Bitrate63,2 MBit/s46,8 MBit/s
Encoding Profile (Codec)Main@L5.0@High (H.265)Main@L5.0@High (H.265)
InterlacingProgressivProgressiv
Farbraum8 Bit / YUV8 Bit / YUV
Sub-Sampling4:2:04:2:0

Auswertung der Ergebnisse

Die gemessenen Bitrates der DJI Neo 2 fallen erwartungsgemäß etwas niedriger aus, da H.265 in der Regel sehr effizient mit der Videobandbreite umgeht. Die höchsten Bitrates nutzt die Drohne in 4K mit 100 fps (Slow Motion). In normalem 4K mit 60 fps liegt der Wert bei etwa 55 MBit/s.

Insgesamt gibt es in diesem Bereich für eine Selfie-Drohne mit einer klaren Zielgruppe in dieser Disziplin also wenig auszusetzen. Wer mehr Bilddetails benötigt, sollte ohnehin zu einer der teureren Drohnenfamilien (Mini oder Air) von DJI greifen.

EU-Drohnenregeln und Drohnenklasse der DJI Neo 2 im Kurzüberblick

Die DJI Neo 2 kommt ohne große Überraschung mit einer C0-Klassifizierung. Damit ist die Drohne innerhalb der EU sehr flexibel nutzbar und es gibt keine Remote-ID-Pflicht, wie bei Modellen mit C1.

DJI Neo 2 im Flug von unten fotografiert
Das C0-Logo ist direkt in das Gehäuse geprägt.

C0 bringt jedoch eine Höhenbeschränkung von 120 m gegenüber dem Startpunkt mit sich. In unseren Augen ist das im Bereich dieser Drohnenkategorie (Selfie-Drohne) eher nebensächlich. Eine Möglichkeit, die Drohne auf C1-Umzuschlüsseln, gibt es bei der DJI Neo-Serie nicht.

Eine Registrierung als Drohnenbetreiber wird jedoch auch für die DJI Neo 2 fällig. Gleiches gilt für eine passende Drohnenversicherung.

Was die DJI Neo 2 besser machen könnte

Natürlich hat auch die DJI Neo 2 wieder ein paar Themen im Gepäck, die uns nicht so gut gefallen haben.

Hardware:

  • Kein microSD-Kartenslot: Der interne Speicher der DJI Neo 2 ist nicht erweiterbar. Wieso DJI sich die (wirklich geringen) Mehrkosten für eine Speichererweiterbarkeit spart, ist für uns nicht nachvollziehbar.
  • Keine Signal-LEDs: Leider hat die Drohne, bis auf eine winzige LED neben dem LiDAR keine anderen Signal-LEDs, die das Erkennen der Fluglage der Neo 2 erleichtern würden.
  • USB-C-Port an der Unterseite: Wenn der Digital Tranceiver mit der Drohne verbunden ist, befindet sich der USB-Port am Boden der Neo 2. Das macht Anstecken eines Kabels unnötig unkomfortabel.
  • Keine Tasche & kein Netzteil: Leider fehlt selbst im Fly More Combo eine Tasche (oder ein Beutel) zum Schutz der Drohne sowie ein Netzteil im Lieferumfang.

Software:

  • Kein FPV Manual-Mode: Leider unterstützt die DJI Neo 2 den Manual-Mode im FPV-Betrieb mit dem DJI FPV Controller V3 bisher nicht, welcher die Vorgängerin zur optimalen FPV-Spaßmaschine gemacht hat. Wir hoffen, dass ein späteres Firmware-Update dieses Manko noch beheben wird. Mit der Firmware v01.00.0400 hat DJI den M-Modus auch für die Neo 2 aktiviert.

Bezugsquellen

Die DJI Neo 2 ist unter anderem bei folgenden Partnern verfügbar. Wir freuen uns, wenn ihr Drone-Zone.de mit dem Kauf eurer Neo 2 und dem passenden Zubehör über einen unserer Partner-Links unterstützt!*

Fazit: Lohnt sich die DJI Neo 2 (für dich)?

Die DJI Neo 2 ist eine konsequente Weiterentwicklung der DJI Neo. Besonders hervorzuheben sind der leistungsstärkere Antrieb, die verbesserte Bildstabilisierung sowie die höhere Reichweite im WiFi-Modus.

Ebenfalls willkommen ist die Ergänzung des Displays, sodass sich die Neo 2 jetzt wirklich bei Bedarf vollständig ohne Smartphone einstellen und fliegen lässt. Zu all dem kommen die merklich verbesserte Hinderniserkennung und das darauf aufbauende Tracking-Verhalten der DJI Neo 2.

Nils‘ Meinung

„Für mich bedeutet die DJI Neo 2: Die Selfie-Drohnen von DJI werden erwachsen. Besonders gefallen hat mir der neue Antrieb, der mehr Leistungsreserven bietet. Damit fliegt sich die DJI Neo 2 jetzt deutlich solider.

Hervorzuheben ist außerdem das neue System zur Hinderniserkennung, welches jetzt in alle Richtungen schaut. Das ist vor allem für Anfänger ein großes Plus und ein riesiges Upgrade gegenüber der DJI Neo (1. Generation). Wer in die Drohnenwelt hineinschnuppern will und gleichzeitig Bock auf FPV hat, bekommt hier ein gelungenes Gesamtpaket geliefert. Ab in den Rucksack damit!“

Wer auf der Suche nach einer kleinen, handlichen Drohne für Schnappschüsse und Kurzvideos ist, bekommt mit der DJI Neo 2 ein solides Produkt geliefert. Wer die Neo (1. Gen) bisher hauptsächlich mit dem Smartphone geflogen ist (ohne Controller), kann tatsächlich über ein Upgrade nachdenken, denn das WiFi-Funksystem ist deutlich verbessert worden.

Für Bild- und Drohnenenthusiasten bleibt die DJI Neo 2 klar in der „Spielzeugkategorie“. Das macht aber gar nichts, denn durch ihre einfache Bedienbarkeit und die in unseren Augen trotzdem gute Aufnahmequalität bietet sie vor allem Einsteigern viel Drohne für vergleichsweise wenig Geld.

Apropos: Preislich beginnt die DJI Neo 2 (ohne Controller) bei 239 Euro (UVP). Das von uns getestete DJI Neo 2 Motion Fly More Combo inklusive Controller und FPV-Brille ist das umfangreichste Set und kostet euch 579 Euro (UVP). Die zweite Neo wird damit etwas teurer als ihre Vorgängerin. Gemessen an den zusätzlichen Features ist der Preis aber weiterhin mehr als fair.

DJI Neo 2 DZ Choice Award

Pro

  • gute Kamera
  • sehr gute Bildstabilisierung
  • Tracking funktioniert prima
  • Upgrade der Hinderniserkennung gegenüber DJI Neo (1. Gen)
  • MasterShots verfügbar
  • sehr leicht und kompakt
  • riesige Controller-Kompatibilität
  • FPV-Modus macht großen Spaß
  • Gestensteuerung ist nette Ergänzung

Contra

  • keine Speicherweiterung über microSD-Karte möglich
  • Digital Tranceiver bringt extra Gewicht mit

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Nils Waldmann

Hi, ich bin Nils. Ich bin Modellbauer seit frühen Kindertagen. Meinen ersten Multicopter habe ich bereits im Jahr 2012 gebastelt und bin FPV-Pilot der ersten Stunde. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung im Bereich Drohnen & UAVs berichte und teste ich auf Drone-Zone.de die neuesten Drohnen, Kameratechnologie sowie interessantes Drohnenzubehör.

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